Damaskus - Im Norden Syriens sind mehr als 250 Silbermünzen aus der hellenistischen Zeit (336-30 v.Chr.) gefunden worden. Die Geldstücke entdeckte ein Syrer, als das Fundament für sein neues Wohnhaus nördlich von Aleppo ausgehoben wurde, wie syrische Archäologen am Donnerstag mitteilten. Viele der Münzen zeigen Herakles mit Löwenhaube auf der einen und den griechischen Gott Zeus auf der anderen Seite.

Es seien 137 Tetradrachmen und 115 Drachmen, wird der Leiter der archäologischen Ausgrabungen in Aleppo von der syrischen Nachrichtenagentur SANA zitiert. Den Angaben zufolge enthalten 34 der Tetradrachmen die griechische Inschrift für "König Alexander", 81 Münzen die Aufschrift "Alexander" und 22 "König Philip". Auf 100 Drachmen stehe "Alexander", auf 15 "Philip". (APA/apn/red)
„Was du für den Gipfel hältst, ist nur eine Stufe.“ (Lucius Annaeus Seneca)
__________________________________
Tipp in eigener Sache:Ferienwohnung in 1A Lage an der Ostsee
http://www.ferien-graal.de