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Bulgarien  |
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In Bulgarien finden sich die
reichen Überreste der Thraker, aus der Zeit der Römer sowie aus
der byzantinischen Epoche des Landes. |
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Antonovo
(Oblast Targowischte) |
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Überreste einer römischen Brücke. |
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Ardino
(Oblast Kardschali) |
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Sehr gut erhaltene römische Brücke
(sogenannte Teufelsbrücke). |
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Batak
(Oblast Pasardschik) |
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| Antikes
Pflaster und Brücke der römischen Strasse von Peshtera nach
Batak. |
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Kemerov-Brücke |
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Blagoevgrad
(Oblast Blagoewgrad) |
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Grundmauern des römischen Kastell
Scaptopara 8 km südlich von Blagoevgrad. |
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Balgarene (Ortsteil
von Lewski, Oblast Plewen) |
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Sehr gut erhaltene römische
Brücke. |
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Chisarja
(Diocletianopolis, Oblast Plowdiw) |
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Die antiken römischen Mauern noch
sehr gut erhalten. An vielen Stellen erreichte die Festungsmauer
eine Höhe von 11 m. Das südliche Stadttor ist sogar 13 m hoch.
Heute konzentrieren sich die sichtbaren Überreste der Stadt im
zentralen Stadtpark "Momina Salsa". Die Thermen von
Diocletianopolis mit einer Fläche von ehemals 2000 m² sind eine
der wenigen erhaltenen römischen Bäder auf der Balkanhalbinsel.
Das Amphitheater und die dazugehörigen Einrichtungen sind in
einem ausgezeichneten Zustand erhalten. |
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Dewnja (Marcianopolis, Oblast Warna) |
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Das Mosaikenmuseum in Dewnja ist
in Bulgarien einmalig. Es zeigt gut erhaltene, farbige römische
und frühbyzantinische Mosaiken. Das Museum ist auf den
Fundamenten einer ausgegrabenen spätrömischen Stadtvilla mit
Mosaiken aus dem späten 3. bis frühen 4.Jhr. errichtet. |
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Gigen (Colonia Ulpia Oescus, Oblast Plewen) |
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Ausgedehnte Ruinen der antiken
Stadt im Nordwesten des Dorfes Gigen. |
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Iwajlowgrad
(Oblast Chaskowo) |
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Hier befinden sich die Überreste
der römischen Villa "Armira", etwa 4 km von der Stadt
Iwajlowgrad entfernt. Es handelt sich um eine römische Villa,
deren Überreste auch heute noch vom einstigen Prunk künden. Die
Anlage gilt als die am besten erhaltene in Bulgarien und ist vor
allem wegen ihrer Mosaikfußböden bekannt. |
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Kazanlak
(Oblast Stara Sagora) |
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Das Thrakergrab von Kazanlak ist
Teil einer großen thrakischen Nekropole. Das Grabmal besteht aus
einem Vorraum, einem Gang und der von einer Kuppel überdachten
Grabkammer. Die Malereien an den Wänden, der Decke des Ganges
und der Kuppel sind von besonderer Schönheit. |
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Kriwina (Kastell
Iatrus, Oblast Rasgrad) |
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Überreste (Bild: principia) eines
römischen Kastell, das Teil des Donaulimes war. |
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Kyustendil
(Oblast Kjustendil) |
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Überreste der römischen
Thermenanlagen. |
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Melnik
(Oblast Blagoewgrad) |
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Überreste einer römischen Brücke
sowie eines byzantinischen Gebäude. |
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Nessebar
(Oblast Burgas) |
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| Überreste der
alten hellenischen Mauer aus dem 5.- 3.Jhr.v.Chr., der
römischen Stadt, byzantinischer Kirchen und Basiliken sowie
der byzantinischen Stadtbefestigung. |
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| Bildquelle:
wikipedia |
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nahe Nikjup (Nicopolis
ad Istrum, Oblast Weliko Tarnowo) |
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Ein Drittel der antike Stadtfläche
wurde bereits ergraben. Einige Straßenzüge mit antikem Pflaster
können erkundet werden. Von der Wasserversorgung der antiken
Stadt haben sich einige antike Brunnen erhalten. 200 m westlich
der Stadt sind Reste des Wasserspeichers erhalten, der von der
zuführenden Wasserleitung (siehe Bild) gefüllt wurde. |
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Perperikon
(Oblast Kardschali) |
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Überreste der befestigten
Hauptstadt der thrakischen Herrscher in den Ostrhodopen mit
Palast und Herrschergräbern
sowie Tempelresten auf einem Felsengipfel 15 km von
der Stadt Kardschali entfernt. Hier finden sich auch zahlreiche
Hinterlassenschaften aus römischer und byzantinischer Zeit. Im
Historischen Museum von Kardschali befinden sich viele Exponate
aus der thrakischen Zeit. |
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Plewen (Storgosia, Oblast Plewen) |
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Die Ruinen des spätantiken
römischen und byzantinischen Kastell von Storgosia befinden sich
in Kaylaka, einem großen Park südlich von Plewen, |
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Plowdiw (Philippopolis, Oblast Plowdiw) |
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| Sehenswert
sind hier das sehr gut erhaltene römisches Theater sowie gut
erhaltene Reste eines römischen Amphitheater oder Stadion.
Viele Funde aus der Stadt befinden sich im Archäologischen
Museum. |
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| [133]
Römisches Stadion |
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Rasgrad (Abrittus, Oblast Rasgrad) |
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Teile der Befestigungsmauern,
sowie Straßen und Wasserleitungen blieben bis heute erhalten. |
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Satovcha (Oblast
Blagoewgrad) |
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Überreste einer römische Brücke im Dorf sowie weiterer in
der Nähe des Dorfes. |
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Schipka/Scheinovo
(Oblast Stara Sagora) |
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Im sogenannten Thrakischen Tal der
Könige befinden sich mehrere bedeutende Grabstätten, wie das
Grab im Hügel Ostruscha, 2 km südlich von Schipka (5.Jhr.v.Chr.,
mit eindrucksvollen Reliefen und Malereien), das Grab mit den
Säulen und der runden kuppelförmigen Kammer, die Grabstätte mit
den Grifonen sowie die Grabstätte im Hügel "Helvezija" von der
Nekropole Schuschmanez bei Schipka (4.Jhr.v.Chr.), aber auch die
Grabstätte in dem Hügel "Goljama Arsenalka" bei dem Dorf
Scheinovo (mit imposanter Fassade) und viele andere mehr. |
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Silistra (Durostorum,
Oblast Silistra) |
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Von der antiken Stadt sind noch
Festungsmauern zu sehen. In der Stadt befindet sich aber auch
eine der wertvollsten Wandzeichnungen Europas aus dem vierten
Jahrhundert. Heute sind viele der Funde aus dieser Region als
Exponate im Stadtmuseum Silistra zu besichtigen. |
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Sofia
(Serdica, Stadt Sofia) |
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| Die
byzantinische Kirche (St. George) aus dem 4.Jrh. wurde über
den römischen Überresten einer Thermenanlage errichtet. Am
zentralen Platz Sofias finden sich Fragmenten des Osttores
des römischen Serdica, Steinplatten der alten Ausfallstraße
nach Konstantinopel aus dem 2.Jrh. sowie Überreste der
Mauern. Sehr zu empfehlen ist ein Besuch des Archäologischen
Museum, untergebracht in der ehemaligen Moschee Bujuk
Dschamija, sowie des National-Historischen Museum mit einer
umfangreichen Sammlung von thrakischen Schätzen. Die
Überreste des Amphitheater von Serdica befinden sich heute
im Erdgeschoß der Empfangshalle des Hotel "Arena di Serdica
Residence Hotel" |
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| Bildquelle:
wikipedia |
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Sosopol (Apollonia Pontika, Oblast Burgas) |
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Einige spärliche Überreste der
antiken Stadt und ihrer Befestigung. |
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Stara Sagora (Augusta Traiana, Oblast Stara Sagora) |
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Teile des Forums sind heute wieder
freigelegt. |
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Svestari
(nahe Isperich, Oblast Rasgrad) |
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| Thrakergräber
aus dem 3.Jrh.v.Chr., die zum Welterbe der UNESCO gehören. |
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Tatul
(Oblast Kardschali) |
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Einen Kilometer vom Dorf entfernt
befinden sich die Überreste eines thrakischen Felsengrab und
eines Heiligtum, das später von den Römern erweitert wurde. |
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Trjawna
(Oblast Gabrowo) |
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Gut erhaltene römische Brücke. |
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Warna (Odessos, Oblast Warna) |
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Ruinen einer großen Thermenanlage
sowie sehenswertes Archäologisches Museum mit Funden aus der
Frühgeschichte, der Zeit der Thraker sowie der Antike. Die
Thermen vermitteln einen guten Eindruck von der Bedeutung der
römischen Badekultur. Zwischen den Mauern (von denen einige 20 m
hoch sind) kann man das Palaestrum und verschiedene Baderäume
erkennen: Umkleideraum, Frigidarium, Tepidarium und Caldarium.
In dem Gewölbe im Untergeschoss befinden sich die alten
Latrinen. |
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Weliko Tarnowo (Oblast Weliko Tarnowo) |
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Historisches Museum mit der Statue
des Äskulap aus Nicopolis ad Istrum (eine von weltweit nur fünf
Äskulap-Statuen). |
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Zmeitsa |
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Römische Brücke aus dem
1.Jrh.v.Chr. nahe der Stadt Dospat bei der Ortschaft Zmeitsa. |
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Deutschland  |
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Archäologische Stätten in
Schleswig-Holstein |
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Schleswig |
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Das Nydam-Schiff, ein
hochseetaugliches germanisches Kriegsfahrzeug, das etwa 320
n.Chr. im Nydam-Moor (Südjütland) nach einer siegreichen
Schlacht geopfert wurde, ist in der Nydam-Halle des
Archäologischen Landesmuseums in
Schloss Gottorf, in Schleswig ausgestellt. Des weiteren
befinden sich dort auch germanische Waffenfunde aus dem
Nydam-Moor. |
|
Archäologische Stätten in
Berlin |
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Sehenswerte Museen in Berlin |
| In der
Hauptstadt gibt es sehr sehenswerte und international
bekannte Museen, wie das Pergamonmuseum mit der
Griechisch-Römischen und Vorderasiatischen Abteilung (mit
dem Pergamonaltar, dem Markttor von Milet sowie dem
Ishtar-Tor und der Prozessionsstrasse von Babylon), das
Ägyptische Museum (mit der Büste der Nofretete), das Museum
für Vor- und Frühgeschichte sowie der Antikensammlung im
Alten Museum mit dem Hildesheimer Silberfund. |
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| Foto:
wikipedia |
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Foto: Antikensammlung, Staatliche Museen zu Berlin,
Fotograf: Johannes Laurentius, Oktober 2008 |
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Germanisches Gehöft in Berlin (Hermsdorf) |
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| Im
Heimatmuseum Reinickendorf befindet sich ein rekonstruiertes
germanisches Wohn-Stallhaus des 1. und 2.Jhr.n.Chr. sowie
ein Speicher und ein Spinn- und Webhaus. |
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Archäologische Stätten in
Nordrhein-Westfalen
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Aachen (Kornelimünster) |
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Gallo-römische Ausgrabungsstätte
Varnenum bei Kornelimünster mit Resten einer römischen
Tempelanlage. Sie liegt etwa 300 Meter östlich der
Stephanskirche auf einer Hochfläche, welche „Schildchen“ genannt
wird. |
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Bad Honnef |
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Römisches Museum mit
archäologischen Funde aus dem Hilfstruppenkastell Rigomagus, der
Zivilsiedlung, einem Gräberfeld aus dem 1. bis 4.Jhr.n.Chr.
sowie Funden von Terra sigillata aus der Manufaktur Sinzig aus
dem 2.Jrh.n.Chr. |
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Bad Münstereifel |
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Römische
Kalkbrennerei Iversheim |
| Überreste
einer römische Kalkbrennerei ca. 500 m nördlich des Bahnhof.
In einer Werkhalle von 30 m Länge waren nebeneinander
insgesamt sechs Kalkbrennöfen mit einem Durchmesser von
jeweils etwa 3 m untergebracht. Die Kalkbrennerei Iversheim
gehört zu den bedeutendsten archäologischen Fundstätten für
die Wirtschaftsgeschichte der Römerzeit nördlich der Alpen. |
|
Römischer
Tempelbezirk Nöthen-Pesch |
| Die hier
konservierten Mauerreste eines römischen Tempelbezirk
stammen aus der Zeit um 330. Man kann hier unter anderem die
Reste des gallo-römischen Umgangstempels, eines Festplatzes
sowie die Reste einer Basilika erkennen.
Der römische Tempelbezirk liegt an der
Landstraße zwischen Bad Münstereifel-Nöthen und Pesch,
unweit von einem Wanderparkplatz. |
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Blankenheim |
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Römischer
Aquädukt Tiergartenwasserleitung
Nördlich der Burg finden sich fünf trichterförmige Vertiefungen
am Tiergartenberg. Der 150 m lange Tunnel in antiker Bauweise
durchsticht dort den Berg. Führungen im Tunnel und in der
Quellanlage sind möglich. |
|
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Römerstrasse bei
Blankenheimerdorf (Ortsteil von Blankenheim)
Im Olbrückwald bei
Blankenheimerdorf blieb ein Trassenabschnitt der Fernstraße
Köln-Trier außergewöhnlich gut erhalten mit 6 m Straßenbreite
und einem dreischichtiger Aufbau. Die Römerstraße hat sich unter
Wald als ausgeprägter Damm hervorragend gut erhalten. Sie führt
nordostwärts in Richtung Blankenheimerdorf und ist im Wald auch
für den Laien erkennbar. Im südwestlich anschließenden Acker ist
die Trasse als deutliche Kieselsteinspur zu sehen - allerdings
nur im frisch gepflügten Feld. Sie verläuft in einem leichten
Bogen durch die Feldflur und geht beim Parkplatz auf der alten K
70 in der B 51 auf. |
|
Eifel-Wasserleitung nach Köln (Nordrhein-Westfalen) |
|
Römerkanal-Wanderweg |
|
An mehr als 70 Stellen auf der 115
km langen Wanderstrecke zwischen Nettersheim und Köln, die
parallel der längsten römischen Wasserleitung nördlich der Alpen
verläuft, kann der Wanderer Einblick nehmen in die Technik der
Wasserversorgung einer antiken Großstadt. Den Wanderführer dazu
kann man auf der Webseite der Eifelverein bestellen:
Webseite
Eifelverein (suchen nach Römerkanal) |
| |
Weitere Informationen finden sich
auch auf:
Wikipedia |
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Buschhoven |
|
|
Reste des Kanal der
Eifel-Wasserleitung des antiken Köln im Wald bei Buschhoven. |
|
Dalbenden |
|

[130] |
Kanal der Eifel-Wasserleitung des
antiken Köln. |
|
Euskirchen-Kreuzweingarten |
|

[130] |
Eifel-Wasserleitung des antiken
Köln, Aufschluss "Am Römerkanal"
|
|
Hürth-Hermülheim |
|

[130] |
Überreste eines Aquädukt der
Eifel-Wasserleitung des antiken Köln (am Sportplatz der
Realschule) |
|
Köln - Berrenrather Strasse |
|

[130] |
Das letzte Stück der Wasserleitung
in Köln in der Berrenrather Strasse. |
|
Köln - Grüngürtel |
|

[130] |
In Grüngürtel, südlich vom
Decksteiner Weiher, befindet sich ein Schutzbau für ein Schlamm-
und Klärbecken der antiken Wasserleitung. |
|
Mechernich-Breitenbenden |
|

[130] |
Überreste des Kanal
Eifel-Wasserleitung des antiken Köln an der Strasse nach
Holzheim (in einem Feldweg). |
|
Mechernich-Eiserfey |
|

[130] |
Kanal der Eifel-Wasserleitung des
antiken Köln. |
|
Mechernich-Kallmuth |
|

[131] |
|
"Klausbrunnen", Ursprünglicher Beginn der
Eifel-Wasserleitung des antiken Köln vor dem Bau der
Zuleitung aus dem "Grünen Pütz". |
 |
| [131]
Brunnenhaus der Wasserleitung |
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|
Mechernich-Vussem |
|

[130] |
Rekonstruierter Bogen der
Eifel-Wasserleitung des antiken Köln. |
|
Nettersheim |
|

[130] |
| "Grüner Pütz"
- Höchster Quellpunkt und Beginn der Eifel-Wasserleitung des
antiken Köln. |
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Im Ortsteil Roderath wurde eine
villa rustica
ausgegraben, das Hauptgebäude in Sockelhöhe
teilrekonstruiert und die Nebengebäude durch
Heckenpflanzungen nachvollziehbar gemacht. |
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Ebenfalls bei Nettersheim befindet sich auch das
Matronenheiligtum "Görresburg".
Die Görresburg (wenige 100 Meter vom Parkplatz entfernt auf
einem Berg) ist ein gallo-römischer Tempelbezirk, der sich
neben einer ehemaligen römischen Siedlung befindet und auf
das 2. - 4.Jrh. datiert wurde. |
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Eschweiler |
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Die Propsteier Villa ist eine
römische villa rustica am Südosthang des Propsteier Waldes auf
Eschweiler Stadtgebiet. |
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Rüthen-Kneblinghausen (Nordrhein-Westfalen) |
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Das sogenannte Römerlager
Kneblinghausen liegt rund 1 km südlich des Ortsteils
Kneblinghausen der nordrhein-westfälischen Stadt Rüthen. |
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Zülpich
(Nordrhein-Westfalen) |
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Römische Wasserleitung
Ein Segment einer römischen Wasserleitung zu finden am
Frankengraben an der Einmündung Alemannenstraße. |
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Museum für Badekultur
Im Untergeschoss befinden sich die Überreste einer römische
Thermenanlage. |
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Archäologische Stätten in
Rheinland-Pfalz
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Umfangreiche Webseite
mit Hinweisen zu über 100 römischen Sehenswürdigkeiten in den
Ferienregionen Mosel-Saar, Eifel, Hunsrück, Saarland und
Luxemburger Mosel:
Strasse der
Römer |
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Bad Dürkheim |
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Heidenmauer |
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Römische
Wasserleitung |
| Um zur
Wasserleitung zu gelangen, sollte man am Hofgut Annaberg
parken. Vom dortigen Trafohäuschen sind es 250 m nach Süden
zu gehen. |
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Römischer
Steinbruch |
| Am Südosthang
des Peterskopf legten die Römer den Steinbruch
Krimhildenstuhl an. Einige vorhandene Steinmetzzeichen sind
schwer zu entdecken (Sonnenräder, Pferde). |
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Berg
(Rheinland-Pfalz) |
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Römischer Straßendamm der
sogenannten
Via Rhenana
gut sichtbar Höhe Kreuzung Junkersträßchen mit der Straße
L 545. |
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Boos (Nahe) |
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Unter und neben der Kirche finden
sich freigelegte Mauerreste des Hauptgebäudes einer villa
rustica aus dem 2./3.Jhr. und Räume mit Tonnengewölbe im
Anschluss an den Kryptoportikus. Hier kann man auch die
Funktionsweise einer römischen Fußbodenheizung sehen. |
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Boppard |
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Der archäologische Park zeigt
55 Meter römische Mauer mit Türmen im Originalzustand. Das stark
befestigte römische Kastell wurde wohl nach dem Alemanneneinfall
im Jahr 350 ca. 1 km östlich des römischen vicus errichtet. Die
Umfassungsmauern ragen heute zum Teil noch in eine Höhe von bis
zu 9 m auf. |
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Brauneberg |
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Am Fuße des Weinbergs gegenüber
von Brauneberg (andere Moselseite) kann man das östliche
Kelterhaus (unter einem Schutzbau) einer ehemals 40 x 9 m großen
Doppelkelter-Anlage aus dem 3.-5.Jhr. besichtigen. |
|
Bremm |
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Zwischen Bremm und Ediger-Eller
ragt auf der linken Moselseite der steilste Weinberg
Deutschlands empor, der Calmont. Auf dem Bergplateau konnten die
Überreste eines inzwischen rekonstruierten gallorömischen
Umgangstempels freigelegt werden. |
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Bruttig (Fankel) |
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Hier befinden sich ein
archäologischer Lehrpfad sowie eine Römerstraße keltischen
Ursprungs. |
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Erden |
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Gegenüber von Erden auf der
anderen Moselseite befinden sich zwei Kelteranlagen unter
Schutzdächern. Das aus Schiefersteinen errichtete Mauerwerk ist
teilweise gut erhalten. |
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Gerolstein |
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Römisch-germanisches
Altertumsmuseum "Villa Sarabodis" mit Funden aus einer
Römervilla sowie einem fränkischen Gräberfeld. Im Freigelände
finden sich die restaurierten Grundmauern der villa rustica. |
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Jockgrim
(Rheinland-Pfalz) |
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Hier sind bis ca. 800 m nördlich
des Schmerbaches der Straßendamm einer römischen Strasse (Via
Rhenana) sowie römische Tongruben als
Geländemulden am Otterbach erkennbar. |
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Kastel-Staadt |
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Der über 7 m hohe Wall des
bedeutendsten keltisches Oppidum im Treverer-Gebiet kann hier
besichtigt werden. Inzwischen wurden auch ein großes Heiligtums
sowie ein Kulttheater gefunden.. |
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Kenn (Mosel) |
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Kenn beherbergt die Überreste
einer römischen Luxusvilla aus dem 2.Jhr. Heute kann noch einer
von drei in einer Reihe angelegten Kellerräume besichtigt
werden, der sich in direkter Nähe des örtlichen Heimatmuseums
befindet. |
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Kretz
(Rheinland-Pfalz) |
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Das Römerbergwerk Meurin war das
größte römische Tuffbergwerk nördlich der Alpen. Nur ein kleiner
Teil davon ist erhalten geblieben. |
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Neef (Mosel,
Rheinland-Pfalz) |
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Auf der schmalen Landzunge, die
hier in einem markanten Bogen von der Mosel umflossen wird,
erhebt sich der Petersberg, der in spätrömischer Zeit befestigt
war. Im Gelände sind in den Fels gehauene Kammern, ein niedriger
Steinwall und künstliche Absätze sichtbar, die von der
ursprünglichen Umwehrung herrühren. |
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Nehren (Mosel,
Rheinland-Pfalz) |
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In Nehren startet der "Kulturweg
Römergräber" hinauf in die Weinberge. Ein römischer Kelterstein
bezeugt hier 2000-jährige Weintradition. Die Wanderung führt bis
zum Römerberg und weiter zu den römischen Grabtempeln von Nehren
mit den besterhaltenen Gewölbemalereien nördlich der Alpen. |
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Nickenich
(Rheinland-Pfalz) |
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Der Tumulus von Nickenich ist ein
gallorömisches Kenotaph, das wohl zu einer villa rustica
gehörte. Das Pellenz-Museum in einem Teil des ehemaligen
Karthäuserhofs beherbergt Funde zur Vor- und Frühgeschichte und
zur Römerzeit. |
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Noviand
(Rheinland-Pfalz) |
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Im Bereich der Reblage "Maringer
Kirchberg" kann die Kelteranlage mit ihren drei Becken
(Maische-, Press- und Mostbecken) unter einem Schutzbau
besichtigt werden. |
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Obergermanisch-Raetischer Limes in Rheinland-Pfalz |
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Holzhausen an der Haide (Rheinland-Pfalz) |
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Konservierte Mauerzüge des
Kohortenkastell |
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Neuwied (Ortsteil Niederbieber-Segendorf, Rheinland-Pfalz) |
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Sichtbar sind die konservierten
Grundmauern des Kastellbades und des nördlichen Zugangstores zum
ehemaligen römischen Kastell. |
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Ochtendung
(Rheinland-Pfalz) |
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Grabtumulus mit dem vollständig
erhaltenen Steinkranzfundament aus Tuffstein. |
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Pfalzel (Trier,
Rheinland-Pfalz) |
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Auf einer Terrasse über der Mosel
befand sich in Pfalzel eine palastartige Burganlage aus dem
4.Jhr. Große Teile des Mauerwerks haben sich im Bereich der
heutigen Pfarrkirche und der umliegenden Gebäuden erhalten. |
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Rheinzabern (Tabernae,
Rheinland-Pfalz) |
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Im Terra Sigillata Museum wird die
Geschichte von großen römischen Terra Sigillata Manufakturen des
2. und 3. Jahrhundert lebendig dargestellt. In einer Außenstelle
des Museum am Kindergarten in der Faustinastrasse sind ein
Ziegelrechteckofen sowie ein runder Terra Sigillata Ofen in
einem relativ guten Zustand erhalten. |
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Rülzheim
(Rheinland-Pfalz) |
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Der Verlauf einer römischen
Strasse (Via
Rhenana) ist als Damm sichtbar vom Zirkershof auf einer
Länge von ca. 800 m in nordöstlicher Richtung. |
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Schwarzerden
(Rheinland-Pfalz) |
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In der Nähe von Schwarzerden
befinden sich die Überreste eines römischen Mithras-Heiligtum.
Das in den Fels gemeißelte Kultbild wurde durch einen aus Holz
errichteten Tempelbau ergänzt. Ansätze der Holzkonstruktion sind
in der Felswand noch heute sichtbar. |
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Steinbach am
Donnersberg (Rheinland-Pfalz) |
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Nachbildung
eines keltischen Dorfes |
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Veldenz
(Rheinland-Pfalz) |
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Im Ortskern von Veldenz wurde
unter dem bis dahin nicht unterkellerten "Haus des Gastes" eine
römische Badeanlage entdeckt. Diese sogenannte "Villa Romana"
konnte einschließlich der Hypokaustanlage des Heißbades
konserviert und zugänglich gemacht werden. |
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Waldrach
(Rheinland-Pfalz) |
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Wiederaufgebautes Teilstück der
Wasserleitung nach Trier. |
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Wittlich
(Rheinland-Pfalz) |
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Römische Villa rustica unter der
Brücke der BAB 1. Von der Gaststätte „Zur Alten Neumühle“ an der
Straße nach Altrich ist die villa in 5 Minuten zu Fuß zu
erreichen. |
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Worms
(Rheinland-Pfalz) |
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Römische Stadtmauerreste
(3./4.Jhr.) westlich des Doms |
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Wörth
(Rheinland-Pfalz) |
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Ab Wörth ist eine
Wanderung durch den Bienwald möglich entlang der erhaltenen
Römerstrasse (Via
Rhenana), die gut als Wölbung im Gelände sichtbar ist. Zu
sehen sind hier außerdem mehrere dutzend Keltengräber, ein
Leugenstein (Meilenstein) sowie der keltische Ringwall bei
Wörth. |
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Zell (Mosel,
Rheinland-Pfalz) |
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Spätrömische Höhenbefestigung
"Alte Burg" bei Zell. Noch heute ist der Verlauf einer über 100
m langen Mauer auf dem Bergsporn zu erkennen. Das Wein- und
Heimatmuseum zeigt zahlreiche archäologische Funde der Kelten-
und Römerzeit. Unweit von Zell und des Moselufers befindet sich
auf dem Schieferfelsen "Beinter Kopf" eine keltische
Höhenbefestigung, die in römischer Zeit als Bergheiligtum
genutzt wurde. Die Anlage ist von Wällen und Gräben umgeben. |
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Archäologische Stätten im
Saarland
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Umfangreiche Webseite mit
Hinweisen zu über 100 römischen Sehenswürdigkeiten in den
Ferienregionen Mosel-Saar, Eifel, Hunsrück, Saarland und
Luxemburger Mosel:
Strasse der
Römer |
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Gersheim |
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Der Europäische Kulturpark
Bliesbruck-Reinheim, unmittelbar auf der deutsch-französischen
Grenze gelegen, beherbergt den rekonstruierten und begehbaren
Grabhügel einer keltischen Fürstin, eine römische Großvilla mit
ausgedehntem Hofareal umstanden von Nebengebäuden und einen
vicus mit Resten von Streifenhäusern, Brunnen, Spuren der
Handwerker und Händler sowie mit ausgedehnten Thermen. |
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Saarlouis |
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Römisches Kupfer-Bergwerk St.
Barbara |
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Quellheiligtum Sudelfels |
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Reste eines kleinen römischen
Tempelbezirk mit Pilgerherberge, wo die Quelle, an der Apollo
und Sirona verehrt wurden, noch sprudelt. |
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Tholey |
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Im Wareswald, an einem
Kreuzungspunkt des römischen Fernstraßennetzes, befindet sich
dei Ausgrabung einer ausgedehnten römischen Siedlung mit
Wohnhäusern, Tempeln, Monumenten und Gräbern. |
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Archäologische Stätten in
Baden-Württemberg
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Baden-Baden |
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Seit 2003 sind die sanierten und
durch einen neuen, attraktiven Museumsbereich ergänzten
Baderuinen wieder zugänglich und können täglich besichtigt
werden |
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Benningen am
Neckar |
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Römermuseum mit einem Stück einer
Römerstraße (Bad Cannstadt - Benningen), Kopie einer
Jupitergigantensäule sowie Weihesteine |
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Buchen
(Odenwaldlimes) |
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Auf einer Kreisstraße gelangt man
gut 2 km nordöstlich von Hettingen in den Großen Wald, knapp 1
km weiter wird in der Nähe einer Abzweigung der Odenwaldlimes
erreicht. Hier befindet sich ein Parkplatz mit Hinweistafeln und
Schutzhütte. Gleich hinter der Schutzhütte befinden sich die 1 m
hohen restaurierten Grundmauern von Wachturm 8/1. Vom Parkplatz
1,2 km entfernt in Richtung Walldürn (Norden) befindet sich bei
einer Parkmöglichkeit das rekonstruierte Fundament von Wachturm
7/48 an der westlichen Straßenseite. |
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Eberdingen
(Hochdorf) |
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Keltenmuseum Hochdorf mit Funden
aus dem Fürstengrab und der keltischen Siedlung.
Webseite des
Keltenmuseum |
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Ellwangen |
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Raetische
Limesmauer |
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Alamannenmuseum |
Das Alamannenmuseum präsentiert seit 2001 alles über die
Alamannen und die Zeit vom 3. bis 8.Jhr. in Süddeutschland.
Webseite
des Museum |
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Friedrichstal
(Stadtteil von Stutensee) |
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Römerstraße im
Hardtwald zwischen Linkenheim und Friedrichstal
Von Aquae (heute
Baden-Baden) führten zwei Straßen nach Norden, eine über
Ladenburg und eine über Sulzbach, Stettfeld weiter in nördliche
Richtung. Reste einer Römerstraße sind hier im Hardtwald bei
Friedrichstal als bis zu zwei Meter hoher Damm zu erkennen.
Diese Straße wurde ca. von 69 bis 79 n. Chr. unter Kaiser
Vespasian erbaut. Deutlich erkennt man den Damm im Wald und kann
diesem weit folgen. Vom Schild an der Straße aus ist er derzeit
wegen des Unterholzes kaum zu erkennen. Geht man wenige Meter in
den Wald hinein, findet man den Damm leicht. |
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Friesenheim
(Baden) |
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Reste einer römischen
Straßenstation mit einem teilrekonstruierten Straßenabschnitt
der römischen Strasse von Heidelberg nach Basel, der
Rekonstruktion eines Tempelchen sowie Grundmauern einer kleinen
Badeanlage. |
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Grenzach |
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Die Gebäude eines großen römischen
Gutshofs aus dem 1.Jhr. wurden hier ergraben und mit einem
Schutzbau versehen. |
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Heidenheim an
der Brenz |
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Museum im Römerbad zwischen den
überbauten Ruinen des Kastellbades und einem größeren römischen
Gebäudekomplex aus der Mitte des 2.Jhr. |
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Heuneburg nahe
Herbertingen (Ortsteil Hundersingen) |
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Freilichtmuseum mit nachgebildeten
Gebäuden des ehemaligen keltischen Fürstensitzes sowie dem
Heuneburg-Museum mit den zahlreichen Funden.
Webseite des
Keltenmuseum Heuneburg |
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Kornwestheim
(Baden-Württemberg) |
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Konserviertes Stück einer
römischen Strasse bei Kornwestheim mit Meilenstein. |
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Köngen
(Baden-Württemberg) |
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Römerpark mit Museum und
rekonstruierten Eckturm des ehemaligen römischen Kastell. |
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Mengen (Ennetach,
Baden-Württemberg) |
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Römermuseum mit Funden aus dem
Kastell auf dem Ennetacher Berg, dem römischen vicus des
1.–3.Jhr. unter dem heutigen Ort, aus der Bronzezeit sowie der
keltischen Viereckschanze. |
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Niederschopfheim (Baden-Württemberg) |
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Römische Mansio |
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Obergermanisch-Raetischer Limes in Baden-Württemberg |
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Großerlach/Grab (Baden-Württemberg) |
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Auf dem "Heidenbuckel" südlich von
Grab wurde etwa 80 m nördlich der Turmstelle "Mehlhaus" (WP
9/83) ein vollständig wiederhergestellter und begehbarer
Limesturm mit Palisade, Wall und Graben rekonstruiert. |
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Mögglingen (Baden-Württemberg) |
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Der Limeswanderweg nördlich von
Mögglingen verläuft an einer der eindrucksvollsten Stellen am
rätischen Limes, wo ein Schuttwall den Limesverlauf deutlich
markiert. Er führt aber auch an keltischen Grabhügeln (mehr als
40), die heute noch zum Teil von imposanter Höhe sind. Sie sind
die Überreste eines großen Gräberfeldes, das zwischen 750 und
450 v Chr. hier angelegt wurde. |
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Osterburken (Baden-Württemberg) |
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Limeswachturm
Nördlich der Straße Wemmershof–Marienhöhe unweit einer Kurve
befinden sich die Steinturmfundamente von Limesturm WP 8/34. |
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Limeskastelle
Im Süden der Stadt Richtung Wemmershof in einem Park der
Standort eines Kohortenkastells mit einem Anbau in Hanglage. Vom
ursprünglichen Kastell aus der Mitte des 2. Jh. sind Reste der
südöstlichen Wehrmauer konserviert. Die Umwallung des
Annex-Kastells mit Toren und Türmen ist ebenfalls sichtbar.
Informationspavillon mit Schautafeln. Die Kastelle fanden um 260
ein gewaltsames Ende. Der Limes verlief in gerader Linie östlich
des alten Stadtkerns; in den Waldgebieten nördlich Osterburken
sind einige Teilstücke sichtbar. Schutthügel und Gräben von
einigen Türmen sind vorhanden. |
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[132] |
Römermuseum
Das Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums
Baden-Württemberg wurde über den konservierten Grundmauern
des Kastellbades erbaut. |
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| [132] |
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Rainau (Ortsteil Buch, Baden-Württemberg) |
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Das Areal des Kastells wurde im
Rahmen der Einrichtung des Naherholungsgebietes als
archäologisches Reservat ausgewiesen und in einen
archäologischen Freilichtmuseum eingebunden. Dabei wurde die
Ausdehnung der Anlage durch Anschüttung von Wällen kenntlich
gemacht und ein kleiner Teil der Außenmauer sichtbar gemacht.
Gleiches gilt für die konservierten Grundrisse des Badegebäudes
sowie zweier steinerner Vicusbauten. |
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Römische Limesanlagen und bauten,
unter anderem eine Limesmauer mit Wachturm, ein Limesturm mit
Palisade, das Limestor Dalkingen sowie das Kastellbad und das
Kohortenkastell.
Link zum
Limes-Freilichtmuseum |
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Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) |
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Vom Kastell sind lediglich noch
die konservierten Grundmauern des Kastellbad Schirenhof
sichtbar. |
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Walldürn (Limeslehrpfad, Baden-Württemberg) |
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Auf dem geraden Limes-Stück
zwischen Walldürn und Neusaß ist der Limes teilweise noch
sichtbar. Hier ist ein Limeslehrpfad ausgeschildert, der fünf
Turmstellen miteinander verbindet. Der Lehrpfad beginnt am
Waldparkplatz beim Industriegebiet östlich des Ortszentrums
(Beschilderung "Limes" folgen).
Link zum
Limeslehrpfad |
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Stuttgart
(Baden-Württemberg) |
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Wer vom Bärenschlössle aus rund
achthundert Meter in Richtung Osten läuft, stößt auf ein 26 x 26
Meter messende Mauerquadrat im Rasen. Eine kleine Schautafel
zeigt, wie das römische Haus hier ausgesehen haben könnte. |
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Vörstetten
(Baden-Württemberg) |
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Hier entstehen ein Alamannenhof
des 4./5.Jrh. und ein Alamannenmuseum zur Dokumentation der
Ausgrabungen und Forschungen zu den frühen Alamannen im Breisgau
im Vorfeld des spätantiken Limes am Rhein. Ab voraussichtlich
Frühjahr 2009 wird das Museum auch für das Publikum zugänglich
sein. |
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Walheim
(Baden-Württemberg) |
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Gut erhaltenes römisches
Handelshaus (Römerhaus
Walheim) als Teil eines Vicus, der zu einem Kastell des
Odenwaldlimes gehörte. |
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Waldmössingen
(Baden-Württemberg) |
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Teilrekonstruktion des
Kastellturmes |
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Weinsberg
(Baden-Württemberg) |
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Römische villa rustica mit
Badeanlage |
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Wurmlingen
(Baden-Württemberg) |
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Von der villa rustica am südlichen
Ortsrand sind Grundmauern des Hauptgebäudes, eines
Wirtschaftsgebäudes und des Bades zu sehen. Die Badreste liegen
unter einem Schutzbau, sind aber von außen einsehbar.
Wurmlingen
liegt an der Römerstrasse Neckar-Alb |
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Archäologische Stätten in
Bayern
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Augsburg
(Römisches Museum) |
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Schwerpunkt des Römisches Museum
ist die römische Geschichte in Augsburg. Ausgestellt sind
Ausrüstung, Waffen und Metallwerkzeuge. |
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Buchenberg |
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Römerstrasse |
| Von Kempten
führte eine Römerstraße durch Buchenberg. Karrenspuren sind
noch heute zu finden. |
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Römischer Burgus in Buchenberg/Ahegg |
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Faimingen |
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Auf dem Gelände des früheren
Apollo-Grannus-Tempels wurde ein Freilichtmuseum mit einer
Teilrekonstruktion des größten römischen Tempelbau nördlich der
Alpen eröffnet. Die Stätte liegt an der Via
Danubia. |
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Günzburg (Gontia,
Bayern) |
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Ein archäologischer Schaupfad gibt
an insgesamt sechs Punkten Auskunft über das militärische und
zivile Leben und den römischen Totenkult in der Region. Außerdem
befindet sich hier ein Heimatmuseum mit einer vorgeschichtlichen
und provinzialrömischen Sammlung, darunter mit den schönsten
Stücke aus bislang 1500 römischen Gräbern (Nachbau eines
Ausschnitts aus dem Gräberfeld in Originalgröße) und der
Bauinschrift des römischen Lagers Gontia. |
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Harburg
(Bayern) |
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Im Nordosten des Ortsteil
Großsorheim der Straße Im Zwiesel hinauf zum Kinderspielplatz
folgen. In der Umgebung wurde eine römische villa rustica
ausgegraben von der noch die konservierten Reste des
Badegebäudes sichtbar sind. |
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Kraiburg am Inn
(Bayern) |
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Rekonstruierte römische Villa |
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Krün (Klais,
Bayern) |
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Römische Geleisestrecke |
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Manching
(Kelten Römer Museum, Bayern) |
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Funde aus dem keltischen Oppidum
Manching (Goldschatz), die Römerschiffe vom Kastell Oberstimm
sowie weitere Funde aus dem genannten Römerkastell.
Webseite des
Museum |
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Marktoberdorf
(Bayern) |
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Fundamentreste eines durch einen
Schutzbau gesicherten Bades einer römischen Villa.
Webseite des
Förderverein |
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Nördlingen
(Holheim, Bayern) |
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Die römische villa rustica
befindet sich nahe der Landesgrenze zu Baden-Württemberg. Von
der B 466 nach Neresheim nach ca. 1,5 km in Richtung
Utzmemmingen abbiegen. Nach ca. 600 m rechts ist das Gelände des
römischen Gutshofs zu finden. |
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Obergermanisch-Raetischer Limes in Bayern |
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Gunzenhausen (Bayern) |
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Limesverlauf mit konservierten
Reste eines Wachturm sowie Mauerresten eines Kleinkastells. Im
Ort befindet sich außerdem das Museum für Vor- und
Frühgeschichte mit Schwerpunkt Römerzeit. |
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Theilenhofen (Bayern) |
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Rekonstruierte Grundmauern des
Kastellbad |
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Wilburgstetten (Bayern) |
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Gut erhaltenes Limesteilstück als
Schuttwall erkennbar im Wald an der Strasse nach Weiltingen.
Kurz nach Eintritt in den Wald in eine Forststraße nach rechts
(Südosten) abbiegen. Bis zum Kreuzungspunkt mehrerer
Forststraßen kann man fahren. Die Schneise nach links (Osten)
markiert den Limesverlauf mit einigen bayerischen Grenzsteinen,
z. B. von 1779. Ihr kann man folgen oder auch auf der parallel
verlaufenden Forststraße bis zu einer Höhe weiter gehen. Nach
knapp 500 m von der Kreuzung aus links unten ein Holzkreuz.
Daneben die Reste des steinernen Limeswachtturmes WP 13/8. Ab
hier kann man den Limes recht deutlich als Steinrücken erkennen,
bis er weiter nach Osten verflacht. Er läuft im spitzen Winkel
auf die Straße zu, die dann für ca. 600 m seinen Verlauf
aufnimmt. |
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Dennenlohe (Bayern) |
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Rekonstruiertes Mauerstück der
Rätischen Limesmauer am Dennenloher See. Die Mauer ist hier in
ihrer Originalhöhe von ca. 3 Metern nachgebaut. |
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Pappenheim
(Osterdorf, Bayern) |
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Römischer Votivstein mit Inschrift
in der südlichen Außenmauer der Kirche. Südöstlich parallel zur
Ortsstraße ist der Verlauf einer einstigen römischen Strasse
(vom Kastell Losodica/Munningen zur Donau) Richtung Göhren gut
zu verfolgen. |
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Passau (Bayern) |
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Römermuseum Kastell Boiotro mit
archäologischen Funden aus Ostbayern. |
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Rennertshofen
(Ortsteil Stepperg, Bayern) |
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Der Verlauf der Römerstraße kann
heute noch im Wald auf dem „Hartl“ zwischen Stepperg und
Riedensheim klar verfolgt werden. Man erkennt das Gesteinsband,
das zur Mitte hin leicht aufgewölbt ist. Beidseits der Straße
verlaufen heute noch Gräben, aus denen das benötigte Material
entnommen worden war. |
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Schwangau
(Bayern) |
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Neben der Tegelbergbahn-Talstation
befindet sich eine villa rustica mit freigelegten Grundmauern
zweier Wirtschaftsgebäude sowie den konservierten Fundamente des
Badegebäudes. Aus den Trümmern des eingestürzten Gebäudes bargen
die Archäologen zahlreiche Bruchstücke von farbigem Wandverputz.
Dank ihrer guten Erhaltung konnten sie erfolgreich restauriert
werden. Die Fresken haben das Römerbad weit über die Grenzen
Bayerns hinaus bekannt gemacht (die restaurierten Originale
befinden sich in der Prähistorischen Staatssammlung in München). |
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Seebruck am
Chiemsee (Bedaium, Bayern) |
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Die in Seebruck und Umgebung
gemachten antiken Funde sind heute im Römermuseum "Bedaium"
ausgestellt. Im Freigelände unmittelbar vor dem Museum sind
römische Spolien aus dem 2. sowie 3.Jhr. aufgestellt. Dahinter
wurde ein Teilstück der Ummauerung des spätantiken Kastells
freigelegt und nur 100 Meter weiter westlich sieht man
Gebäudereste mit einer Hypokaustenheizung, die auf eine "Darre"
schließen lassen, eine wohl gewerblich betriebene Räucheranlage
für Fisch und Fleisch. Der am Museum beginnende ca. 27 km lange
Archäologische Rundweg führt durch alle drei Gemeindeteile -
Seebruck, Truchtlaching und Seeon - und durch 4.000 Jahre
Geschichte (Keltisches Gehöft Stöffling, Keltenschanze
Truchtlaching, Grabhügel und Gräberfelder bei Ischl, Römerstraße
bei Seebruck und vieles mehr). |
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Via Claudia
Augusta (Bayern) |
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Damm der Via Claudia Augusta in
Königsbrunn in nördlicher Richtung auf das Gasthaus "Neuhaus"
zu.
Webseite zum
Verlauf der bedeutenden römischen Handelsstrasse |
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Westheim
(Ortsteil Hüssingen, Bayern) |
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Grabhügel aus der Hallstattzeit
sowie konservierte Grundmauern eines römischen Bauernhauses. |
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