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Reisetipps Länder E - G
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Frankreich   
Informationen und Bilder zu von mir bereits besuchten antiken Stätten in Frankreich finden Sie hier.
 
Archäologische Stätten in der Region Alsace (Elsass)
Donon (Alsace)
Mehrere Abschnitte römischer Straße um das Massiv des Donon in den Vogesen (Vosges) unter anderem auch mit erhaltenem antiken Pflaster.
Archäologische Stätten in der Region Aquitanien
Bordeaux (Burdigala, Aquitanien)
  Sehenswerte Überreste eines römischen Amphitheater haben sich erhalten.
Perigueux (Aquitanien)

[45]
Reste der runden Cella eines großen gallo-römischen Tempel. Ein Besuch der zwei Museen "Site archéologique Musée Gallo-Romain Vesunna" (erbaut über den Resten einer antiken Villa) und "Musée d'Art et d'Archéologie du Périgord" ist ebenfalls zu empfehlen.
Plassac (bei Bordeaux, Aquitanien)

[130]
Reste einer villa romana.
Archäologische Stätten in der Region Auvergne
Aurillac (Auvergne)
    Reste eines Tempels aus dem 1.Jrh. zeigen, dass hier schon in gallo-römischer Zeit eine Ansiedlung bestand.
Brioude (Auvergne)
  Auf der Ebene bei La Bousseloeuf/Le Bru ist die mit Steinmauern gesäumte Trasse der antiken Straße noch sichtbar, die zwischen Brioude,Massiac und Figeac noch an mehreren Stellen im Gelände nach verfolgt werden kann.
Clermont-Ferrand (Augustonemetum, Auverge)
    Im Musée Bargoin findet man eine der weltweit reichhaltigsten Sammlungen für gallo-römische Archäologie mit besonderen keltischen Funden, wie das Bronzelager von Manson sowie Funde aus Gergovia und aus Clermont selbst.
Gergovia (Auvergne)
Die Ruinen des keltischen Oppidum (Hauptstadt des Stamm der Averner mit ihrem berühmten Anführer Vercingetorix) sind heute noch zu besichtigen (Maison de Gergovie) und liegen etwas südlich von Clermont-Ferrand.
Archäologische Stätten in der Region Bretagne
Vannes (Darioritum, Bretagne)
Pflaster einer römischen Straße von Vannes nach Corseul.
Archäologische Stätten in der Region Burgund
Alesia (bei Dijon, Burgund)
Alesia war der Schauplatz der Entscheidungsschlacht zwischen den Römern unter Julius Caesar und den Galliern unter Vercingetorix. In Erinnerung daran wurde hier ein Vercingetorix-Denkmal errichtet.
Autun (Burgund)
Die Stadt Autun wurde Ende des 1.Jhr.v.Chr. unter Kaiser Augustus gegründet. Sehr schnell wurde es zur drittwichtigsten Stadt im römischen Gallien. Sehenswert sind die römische Stadtmauer, die Stadttore St André und Arroux, das größte römische Theater ganz Galliens, die Reste eines Amphitheater sowie des sogenannten Janus-Tempel in der Nähe.
Bibracte (Burgund)
Archäologischer Park mit vielen Rekonstruktionen des keltischen Oppidum, wie den mächtigen Mauern des Typs Murus Gallicus sowie ein sehenswertes Museum (Musée de la civilisation celtique) mit den Funden und weiteren Rekonstruktionen.
Archäologische Stätten in der Region Champagne-Ardenne
Faverolles (Haute-Marne)
Überreste eines Gallo-Römisches Mausoleum sowie des Pflaster einer römischen Straße.
Archäologische Stätten in der Region Haute-Normandie
Lillebonne (Haute-Normandie)
Reste eines Amphitheater sowie das Museum (Musée des antiquités de la Seine-Maritime) mit sehenswerten Funden, wie dem Orpheus-Mosaik.
Archäologische Stätten auf der Insel Korsika
Aléria (Insel Korsika)
Im Süden der Stadt findet man die Reste der Stadtmauer, das Amphitheater und des trapezförmigen Forums mit Kapitol und dem Praetorium des Gouverneurs, aber auch die Überreste von Tempeln, Häusern und Geschäften wurden nach jahrelangen Ausgrabungsarbeiten freigelegt.
Archäologische Stätten in der Region Languedoc-Roussillon
Carcassonne (Colonia Julia Carcaso, Languedoc-Roussillon)
  Die Römer errichteten im 3.Jhr.n.Chr. einen von Türmen flankierten Mauerring zum Schutz ihrer Kolonie (Colonia Julia Carcaso), der noch heute einen Großteil des inneren Mauerrings bildet. Der Ring besteht aus vier Toren und 30 Türmen römischen Typs (hufeisenförmig) mit großen Fenstern, die zum Werfen von Speeren geeignet waren.
Montpellier (Languedoc-Roussillon)
 
Via Domitia
Teilstücke der Via Domitia ("ancienne voie romain") unmittelbar neben der A9. Glücklicherweise wurde die Autobahn nicht direkt über der Trasse der antiken römischen Strasse erbaut.
Murviel-lès-Montpellier
Überreste eines keltischen Oppidum sowie die Reste der römischen Besiedlung, wie der eines römischen Tempel.
Nîmes (Nemausus, Languedoc-Roussillon)
  Besuchte Überreste des antiken Nemausus (Nîmes)
   
  Spuren der Via Domitia in der Umgebung von Nimes
Zwischen Nîmes und Beaucaire befinden sich zahlreiche Meilensteine der Via Domitia. Bei Rodilhan ist auf einem Kreisel ein Meilenstein aufgestellt. Der nächste findet sich bei Manduel. Dort ist auch eine Beschreibung der Meilensteine auf der Strecke nach Beaucaire zu finden. Bei Redessan kann man der Via Domitia auf einer Schotterpiste folgen und man stößt auf einen weiteren eher schlecht erhaltenen Meilestein. Zwei weitere Meilensteine finden sich an der Strecke südlich von La Jonquiere, von einem sind nur noch Trümmer erhalten. Bei Les Metelles gibt es die als "Les Pierres Plantee" bekannte Stelle mit vier Meilensteinen, von denen drei noch recht ansehnlich sind.
  Wasserleitung von Uzès nach Nîmes
In der Umgebung von Nîmes sind vielfältige Überreste der römischen Wasserleitung von Uzès nach Nîmes zu finden, zu der auch der bekannte Pont du Gard gehört. Die nachfolgenden Angaben wurde der nachfolgend genannten Webseite entnommen.
Details zu der Wasserleitung nach Nîmes (engl.) mit Lageplan der sichtbaren Überreste
  1. Abschnitt von Uzès zum Pont du Gard

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Uzès (nahe des Quelle der Wasserleitung am Fluss Eure)
Überreste eines Wasserregulierbecken (castellum aquae) der Wasserleitung nach Nîmes, um überschüssiges Wasser in den Fluss Alzon umzuleiten sowie ein Abschnitt des im Boden verlaufenden Wasserkanal der Leitung.
Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Hinter den Ruinen einer Mühle, ca. 150 m in abfließender Richtung des Regulierbecken, befindet sich der Abschnitt eines gut erhaltenen Kanal entlang der Talseite.
    Kanalabschnitte bei les Arabades und les Béringuières
Nördlich der D 981 zwischen St Maximin und Argilliers sind an zwei Abschnitten, bei les Arabades und les Béringuières, Reste des Kanal sichtbar durch die eingestürzten Gewörbe.
 
Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Bornègre Brücke
Aquäduktbrücke mit drei Bögen über einen kleinen trockenen Bach mit steilen Ufern. Der Kanal und die Abdeckung fehlen auf der Brücke. Auf der zufließenden Richtung ist ein Abschnitt des abgedeckten Kanal zu sehen. Um zur Brücke zu gelangen, verlassen Sie die D981 auf der D3 in Richtung Argilliers, nach 250 m in einer scharfen Rechtskurve links in einen Feldweg einbiegen. Diesem Feldweg folgen und dann parken, der trockene Bach und die Brücke liegen westlich.
    Brücken in Vers
Zwei Aquäduktbrücken sind hier zu besichtigen, eine links des Eingang vom SYLEX Büros, die zweite 50 m rechts davon. Die Brücke auf der zufließenden Richtung ist 12 m lang, 4 m hoch und besteht aus 3 Gewölben. Die zweite Brücke auf der abfließenden Richtung ist etwas schmaler und besteht ebenfalls aus 3 schrägen Gewölben.

Die Schlucht von Coste-Belle wird von einer kleinen 30m langen schmalen Brücke mit 4 eckigen Öffnungen überwunden. Der Kanal ist mit flachen Platten abgedeckt. Diese Brücke befindet sich allerdings auf einem privaten Grundstück.

 
Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Pont de la Lône
Der Aquäduktabschnitt "Pont de la Lone" beginnt direkt in der Nähe von Clos des Touillers. Er besteht aus zwei Wandabschnitten jeweils an den Enden, einer Reihe von 8 hohen Bögen mit untermauerten Säulen in der Mitte sowie 28 Bögen in zufließender Richtung und 3 Bögen ohne Stützpfeiler auf der abfließenden Richtung. Direkt in südlicher Richtung schließt sich die Font-Ménestière Brücke an.
    Font-Ménestière Brücke
Von der einst 20 m hohen und 300 langen Aquäduktbrücke mit Bögen in zwei Ebenen ist fast nichts mehr geblieben. Die einzigen sichtbaren Reste der Brücke sind die Pfeilerfundamente aus Quadermauerwerk auf der Südseite der D981 von Rémoulins nach Uzès. Dazu sollte man auf der Spitze des Passes, über den die Brücke einst führte und der heute von der Eisenbahn sowie der Strasse gekreuzt wird, parken (nahe der Schienen). Danach die Strasse überqueren und dem Pfad, der von einer Kette abgesperrt ist, folgen. Scharf links ist nach einigen Schritten ein Weg entlang der Pfeilerfundamente erkennbar in Richtung der Brückenpfeiler der nächsten Brücke "Pont Roupt".

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Pont Roupt
Wo das Ende der Font-Ménestière-Brücke in abfließender Richtung den Boden berührt, beginnt nach einer scharfen Kurve eine neue Aquäduktbrücke. Sie ist in drei Abschnitte mit leicht unterschiedlichen Richtungen unterteilt, die eine offene S-Form bilden. Die Arkade mit Wandabschnitten an beiden Enden und 37 Bögen hatte eine Höhe von bis zu 7,5 m. Die Brücke Pont Roupt kann man besichtigen, wenn man direkt an der Abzeigung der D227 (nach Vers) von der D981 auf der Höhe des Passes parkt. Man überquert die D981 und folgt dem Weg hinter der Kette, der direkt zu dem Abschnitt 2 und 3 der Brücke Pont Roupt führt (an einem großen zerstörten Bogen).
    Pont de Valive
Eine niedrige Wand trennt den Pont Roupt vom nächsten Brückenabschnitt, der Brücke Pont de Valive, einer Arkade bestehend aus 55 niedrigen Bögen, die weitestgehenst zerstört ist.
  Pont du Gard
2. Abschnitt vom Pont du Gard bis nach Nîmes

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Combe Valmale Brücke
Die imposanten Überreste der 1-bogige Brücke kann man am besten von der rechten Seite des Gardon an der abfließenden Richtung des Pont du Gard durch den Tunnel aus dem 19.Jrh. erreichen. Der Wasserkanal läuft um den Berg herum und kann direkt nach dem Tunnel verfolgt werden. Der Kanal ist markiert durch spärliche Ruinen sowie Hecken.

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Combe Roussière Brücke
Diese Aquäduktbrücke mit Bögen auf zwei Ebenen war 25 m hoch und 100 m lang. Erhalten geblieben sind nur die Widerlager der zweiten Ebene sowie die Fundamente von zwei Pfeilern der ersten Ebene. Diese Brücke kann man am besten ausgehend von der Combe Valmale Brücke erreichen, indem man den Spuren des Wasserkanal in abfließender Richtung folgt. Es sind noch zahlreiche Überreste des Kanal zu sehen, wo er jedoch fehlt wird der Weg durch Hecken markiert. Auf dem halben Weg zur Brücke hat man einen tollen Ausblick auf den Pont du Gard.

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Sartanette Brücke
Diese eindrucksvolle 1-bogige Brücke mit einer Höhe von 8 m und einer Länge von 32 m ist nahezu komplett erhalten geblieben. Die Brücke kann ausgehend von der Combe Roussière Brücke erreicht werden, wobei der Pfad nahezu überwachsen ist. Ein besserer Zugang bietet sich direkt von der D981, an der Stelle, wo der Radweg zum Pont du Gard startet gegenüber einem Hotel. Dazu folgt man dem Weg rechtwinklig zur D981.

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Ponceau (Kleine Brücke)
Diese niedrige Brücke mit einer Höhe von 2,5 m wurde erst 1987 entdeckt. Erreichen kann man die Brücke ausgehend vom selben Startpunkt wie beim Weg zur Sartanette Brücke. Am Anfang des Radweg folgt man nicht dem Hauptweg sondern zweigt nach links ab, dort wo die Felder mit einzelnen Bäumen enden und eine Strauchheidefläche beginnt hinein in das Tal in südlicher Richtung.

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Combe Joseph Brücke
Diese niedrige 1-bogige Brücke mit einer Spannweite von ca. 4 m kann erreicht werden entlang eines Pfades im Tal, der hinter einem Schuppen auf einem verlassenen Industriegebiet beginnt.

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Combe Pradier Brücke
Diese 1-bogige Brücke weist eine komplexe Bogenstruktur auf. Diese Brücke kann entlang eines schlecht entwässerten Pfad erreicht werden, der ausgehend von einem kurzen Stück Strasse (abgesperrt durch eine Kette) zu einem einsamen Haus startet. Dieses Stück Strasse beginnt direkt gegenüber einer Abzweigung einer Nebenstrasse von der D981.

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Die Sernhac-Tunnel
Nördlich des Dorfes befinden sich zwei Tunnelabschnitte der Wasserleitung nach Nîmes, der "Tunnel de la Perrotte" (ehemals 74 m lang, 65 m davon haben sich erhalten) sowie der "Tunnel des Cantarelles" mit 60 m Länge. Beide Tunnel wurden nach einem Steinbruch gegraben, der bereits in römischer Zeit als Steinbruch in Benutzung war. Leider wurden Teile der Tunnel durch Abbrucharbeiten im Steinbruch im Mittelalter und danach zerstört.

Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Perotte-Tunnel (nördlicher Tunnel)
Dieser Tunnel ist 2 m hoch und 2.5 m breit.

Cantharelles-Tunnel (südlicher Tunnel)
Dieser Tunnel mit zwei Wartungsschächten ist wesentlich breiter als der Perotte-Tunnel. Um beide Tunnelabschnitte zu erreichen folgt man in Sernhac den Zeichen "aqueduc romain". Die Tunnel liegen nördlich des Dorfes. Nach einer doppelten scharfen Kurve des Weges folgt man einer alten Steinbruchwand bis zu einer Wiese. Die Tunnel beginnen westlich und südwestlich in den Steinbruchwänden.


Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Le Grès
Freiliegende Querschnitte von zwei Kanälen der Wasserleitung nach Nîmes nahe des Durchschnitt der Bahnlinie durch die antike Leitung.
Bildquelle: Website on Roman aqueducts
    Danach erreicht die Wasserleitung Nîmes und damit das Castellum Divisorium.
Pont Ambroix (Ambrussum, Languedoc-Roussillon)
Die archäologische Stätte von Ambrussum beherbergt Überreste des keltischen Oppidum, der römischen Besiedlung  sowie der Via Domitia, wie Strassenpflaster oder die Brücke vom Ambrussum (Pont Ambroix). Von der einstigen römischen Brücke über den Fluss Vidourle zwischen Gallargues-le-Montueux und Villetelle ragt nur noch ein Bogen aus der Mitte des Flusses.
Saint-Thibéry (Languedoc-Roussillon)
Die Römerbrücke von Saint-Thibéry über den Fluss Hérault (Pont romain de Saint-Thibery) war Teil der Via Domitia. Das teilweise erhaltene Bauwerk befindet sich direkt im Ort Saint-Thibéry, siebzehn Kilometer östlich von Béziers.
Archäologische Stätten in Limousin
Guéret (Limousin)
Reste einer römischen Brücke bei Guéret.
Archäologische Stätten in Lothringen (Lorraine)
Grand (Lothringen)
Während der gallo-römischen Epoche wurde Grand von einer über 1,5 km langen Mauer umgeben. Hinter diesen Befestigungsanlagen befanden sich ein Tempel, Thermen, öffentliche Gebäude, sowie ein Theater. Die Reste dieses Theaters werden heute gründlich restauriert. Gemeinsam mit dem hier entdeckten Mosaik sind die Ruinen des Theaters eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Region Lothringen.
Metz (Divodurum, Lothringen)
  Die Kirche Saint-Pierre-aux-Nonnains, erbaut von den Römern im 4.Jrh., ist die älteste Basilika Frankreichs.
  Wasserleitung nach Metz
 
Tunnelabschnitt der Wasserleitung
Nahe dem Dorf Jouy-aux-Arches wird die Landschaft von den Bögen des römischen Aquäduktes nach Metz durchzogen, die aus dem 2.Jrh. stammen.
   
In der Nähe dieses Dorfes befindet sich ein Umlenkbecken der antiken Wasserleitung (le bassin de Jouy aux Arches).
   
Am anderen Moselufer, in Ars-sur-Moselle, geht das Aquädukt weiter über insgesamt einen Kilometer.
   
Bei Ars-sur-Moselle befinden sich auch die Überreste eines Absetzbecken (Bassin d'Ars)
   
Weiterführender Link (in französisch)
Portieux
  Sichtbare Reste der römischen Straße von Langres nach Strasbourg ca. 1 km südlich des Ortes am Ufer der Mosel (Moselle).
Raon-lès-Leau
 
Nahe der Berghütte am Roule Bacon beginnt der gut erhaltene Pflasterabschnitt einer römischen Straße (Hinweisschilder: Voie Romaine).
Rezonville
  Trasse einer römischen Straße in der Nähe des Dofes Rezonville.
Archäologische Stätten in der Region Midi-Pyrénées
Cahors (Divona Cadureorum, Midi-Pyrénées)
  Hier befinden sich die Reste der römischen Thermen von Cahors sowie eines römischen Aquädukt (Arc de Diane). Vom Amphitheater haben sich Reste im Erdgeschoß eines Parkhaus erhalten. In der weiteren Umgebung der Stadt lassen sich weitere Überreste der antiken Wasserleitung finden.
Webseite zur Wasserleitung (französisch)
 
Lavaur
  Trasse einer römischen Straße zwischen Lavaur und Puylaurens.
Toulouse (Tolosa, Midi-Pyrénées)
    Im Keller des Musée Saint-Raymond, das in der Nähe der Basilika Saint Sernin liegt. sind Teile der ausgegrabenen Nekropole aus römischer und frühchristlicher Zeit zu sehen. In den oberen Stockwerken befinden sich Funde aus den archäologischen Ausgrabungen dieser Zeit. Das Musée du Vieux Toulouse gibt Auskunft über die antike Geschichte von Toulouse.
Archäologische Stätten in der Region Paris
Aus römischer Zeit haben sich in Paris die Thermen "Thermes de Cluny" (Rue du Sommerard / Boulevard Saint-Michel), Überreste des Aquädukt an mehreren Stellen der Stadt sowie Reste des Theater erhalten. Sehr sehenswert ist der Louvre mit seiner Ägyptischen-, Vorderasiatischen sowie der Griechischen Abteilung mit der berühmten Statue der "Venus von Milo".
Archäologische Stätten in der Region Pays de la Loire
Sainte-Suzanne (Mayenne, Pays de la Loire)
  Pflasterabschnitt einer römischen Straße in einem Wald nahe bei Sainte-Suzanne.
 
Archäologische Stätten in Poitou-Charentes
Rouillac en Charente (Poitou-Charentes)
  Trasse der Via Agrippa am Ortsrand.
Saintes (Mediolanum Santonum, Poitou-Charentes)
Sehenswert sind der Triumphbogen des Germanicus am rechten Ufer der Charente, das römische Amphitheater, die Reste der römischen Thermen von Saint-Saloine sowie das Archäologische Museum.
Archäologische Stätten in der Provence-Alpes-Côte d’Azur
Aix-en-Provence (Aquae Sextiae, Provence-Alpes-Côte d’Azur)
  Vielfältige Überreste der römischen Wasserleitungen (Traconnade-Aquädukt und Saint-Antonin-Aquädukt) nach Aix-en-Provence (Aquae Sextiae). Die nachfolgenden Angaben wurde der unten genannten Webseite entnommen.
Details zu den Wasserleitungen nach Aix-en-Provence (engl.) mit Lageplan der sichtbaren Überreste
  Traconnade-Aquädukt - Jonques
 
Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Der Eingang eines Tunnel der Leitung liegt 1 km südöstlich von Jonques bei einer Felswand in der Nähe der Nebenstrasse D561, die an der Südseite des Réal-Tals entlang führt.
  Traconnade-Aquädukt - Peyrolles-en-Provence
 
Bildquelle: Website on Roman aqueducts
Ein Leitungsquerschnitt des Wasserkanal ist 2 km südlich von Peyrolles-en-Provence beim Santa-Anna-Kalksteinbruch zu sehen.
  Traconnade-Aquädukt - Meyrargues
  Pas l´Etroit Brücke
Überreste der Pfeiler einer ehemals 40 m langen 8-bögigen Aquäduktbrücke über das so genannte Tal der Bögen. Zwei der 9 m großen Bögen sowie 5 der Pfeiler stehen noch.
  Réclavier Brücke
Dies war eine große Aquäduktbrücke mit 2 Ebenen. Erhalten haben sich Reste der Pfeiler, der 'Pilliers de Réclavier', sichtbar an beiden Seiten des Tals, wobei die nördlich gelegenen besser erhalten sind. Um hierher zu gelangen sollte man der Strasse N96 von Aix-en-Provence in nördlicher Richtung folgen. 1 km vor Meyrargues folgt man der D62e nach rechts (Avenue de la République). Nach 500 m parkt man das Auto nach dem Passieren einer Brücke.
  Traconnade-Aquädukt - Venelles Tunnel
    Den 7-8 km langen Tunnel von Fontbelle in Richtung Süden, meistens parallel zur D556 / N96 und N96e, kann man nicht so einfach besichtigen, aber es haben sich einige Schächte erhalten, die zum Bau des Tunnels verwendet wurden. Teilweise haben diese eine Tiefe von bis zu 80 m.
  Saint-Antonin-Aquädukt - Pont de l´Anchois
  Um diesen Abschnitt zu besichtigen sollte man auf der kleinen Parkfläche nördlich der D17 nach Saint Antonin-sur-Bayon parken, genau vor der Abzweigung nach Beaurecueil. Von dort sind es noch ca. 50 m Fußweg zu dem 5 m langen, gut erhaltenen Kanal der Wasserleitung nördlich entlang der Strasse.
  Saint-Antonin-Aquädukt - Ferme de l´Ubac
    Ca. 800 m östlich der Kreuzung der D58 und der D17 schneidet die Strasse die den Kanal der Wasserleitung, der auf beiden Seiten der Straße sichtbar ist. Auf der Nordseite der Strasse hat ein 2 m langes Teilstück des Kanal mit einer dicken Sinterschicht erhalten. Von hier kreuzt der Kanal das Flusstal in Richtung Norden auf einer Brücke, von der einige Überreste sichtbar sind. Folgt man dem Kanalverlauf, dann lassen sich weitere Überreste finden.
  Saint-Antonin-Aquädukt - Chemin de Roquehautes
  Ca. 400 m östlich der Kreuzung der D58 und der D17 zweigt ein Feldweg ab nach Norden entlang der Ostseite eines flaches Tal (Chemin de Roquehautes). Hier sind die Reste eines Pfeilers einer Aquäduktbrücke östlich des Feldweg zu sehen. Weiter in das Tal in westlicher Richtung sind weitere Reste von zwei Pfeilern zu sehen.
  Saint-Antonin-Aquädukt - Chateau Tholonet, "Barrage Romain"
  Um die Reste der Aquäduktbrücke zu besuchen, verlassen Sie die D17 bei Château Tholonet in das Chemin de la Paroisse und parken auf dem Feldweg, der hoch zum Berg in Richtung Nordwesten führt (nächste Strasse recht gleich nach dem Ortseíngang von Château Tholonet). Hier befindet sich eine Wanderkarte, die den Weg zum "Barrage Romain" weist.
Arles (Provence-Alpes-Côte d’Azur)
  Neben den von mir bereits besuchten Überresten von Arles gibt es noch die sehr sehenswerten Reste der Wasserleitung nach Arles sowie das Museum mit vielen Funden aus der Region mit Resten der Pferderennbahn (Circus) direkt vor dem Museum.
 
Aqueducts of Arles
Barbegal (nahe Arles, Provence-Alpes-Côte d’Azur)
 
Imposante Überreste einer spätrömischen Wassermühlenanlage zur Getreideverarbeitung sowie der zugehörigen Wasserleitung.
 
Aqueducts of Arles
Fréjus (Provence-Alpes-Côte d’Azur)
Reste eines Amphitheater sowie eines Aquädukt an mehreren Stellen.
Ganagobie (Provence-Alpes-Côte d’Azur)
Römische Brücke der Via Domitia.
Hyères (Olbia, Provence-Alpes-Côte d’Azur)
    Olbia wurde im 4.Jhr.v.Chr. von Griechen aus Marseille gegründet und die Ruinenstätte ist heute die einzige in Frankreich noch vollständig erhaltene antike Stadt griechischen Ursprungs.
Marseille (Provence-Alpes-Côte d’Azur)
    Rammsporn eines römischen Schiffes im Museum von Marseille sowie Schleifspuren vom antiken Hafen
Nizza (Cemenelum, Provence-Alpes-Côte d’Azur)
  Im heutigen Stadtteil Cimiez befinden sich die Überreste des römischen Cemenelum, wie der Thermen, eines Amphitheater sowie einer früh-christlichen Basilika aus dem 4./5.Jrh.. Direkt am Ausgrabungsgelände gelegen sind das Archäologische Museum sowie das Musee Matisse.
Salon-de-Provence (Provence-Alpes-Côte d’Azur)
    Pont Flavien - Brücke mit zwei Ehrenbögen
Tourtour
    Römische Brücke und Reste einer römischen Straße
Tourves
  Römische Brücke im Tal der Caramy.
Archäologische Stätten in Rhône-Alpes
Beaumont-Monteux (Drôme)
  Gut sichtbare Trasse im Gelände der so genannten Via Agrippa, einer römischen Straße von Lyon nach Limoges.
Cruas (Rhône-Alpes)
Mehrere römische Meilensteine
Le Pouzin (Rhône-Alpes)
Römische Brücke über die Ouveze.
Lyon (Rhône-Alpes)
 
Neben den von mir bereits besuchten Resten der antiken Stadt Lyon gibt es hier auch noch die vielfältige Überreste der insgesamt vier römischen Wasserleitungen nach Lyon zu sehen. Sehr viele der noch sichtbaren Überreste sind auf den folgenden Webseite näher beschrieben:
 
Les Aqueducs Romains de Lyon
Aqueduc du Gier
 
Von der Leitung nach Lyon sind so ziemlich alle möglichen Bauelemente einer römischen Wasserleitung zu sehen, wie die Flussableitung, Reste von Siphonstrecken, hohe und niedrige Aquäduktbrücken über Einschnitte und Täler, Reste des offenen Wasserkanal im Boden, zahlreiche Tunnelabschnitte durch Berge, im Boden verlaufender Kanal mit Wartungsschächten sowie ebenerdige Bogenabschnitte.
 
Viviers (Rhône-Alpes)
Römische Brücke mit elf Bögen über die Rhône
Griechenland
Besuchte Stätten
 
Insel Aegina
Aegina
Attika
Athen
Amphiareion
Brauron
Kap Sounion
Thorikos
Insel Delos
Epirus
    Arta
Dodoni
Insel Euböa
Eretria
Insel Kos
Insel Kreta
Agia Fotia
Amnissos
Anemospilia
Apesokari
Aptera
Axos
Ayia Photia
Ayia Triada
Ayios Georgios
Chamaizi
Eleftherna
Fournou Korifi
Galatas
Gournia
Kamilari
Kommos
Koumasa
Kydonia (Chania)
Limenas Hersonissos
Lyttos
Makriyialos
Malia
Marathi
Mochlos
Myrtos-Pyrgos
Nopigia
Nirou Khani
Odigitria
Palaikastro
Petras
Phourni
Phylaki
Platanos
Simi
Stylos
Tripiti
Tylisos
Vrisis
Yerokambos
Zou
Insel Lesbos
Agiassos
Lámbou Míli
Moria
Mytilene
Thermi
Makedonien
Insel Milos (Kykladen)
Mittelgriechenland
Insel Naxos (Kykladen)
Peloponnes
Insel Rhodos
Insel Samos
Insel Santorin
Insel Thassos
Thrakien
Westgriechenland


Griechenland  
Antike Stätten auf der Insel Aegina
Aegina (Insel Aegina)
Griechischer Tempel (Aphaia-Tempel) 13 km östlich des Hauptorts auf einem Hügel.
Antike Stätten in der Region Attika
Athen (Attika)
Die Sehenswürdigkeiten sind so vielfältig, dass sich hier nicht alle aufzählen lassen, aber nachfolgend ein paar herausragende Beispiele: Mehrere griechische Tempel (Tempel des Hephaestus, Parthenon, Anthena Nike, Zeus Olympius), Akropolis, die Agora, griechisches Theater, ein römisches Odeon, das Archäologische Nationalmuseum, das Byzantische Museum aber auch das Schiffsmuseum Trokadero Marina und vieles mehr.
[142] Statue des Poseidon im Archäologischen Nationalmuseum
Webseite eines Insider mit vielen Tipps für Freunde des antiken Athen
Amphiareion (Attika)
Hier sind die Überreste des Tempel des Amphiaraos, eines großen Altar bei der heiligen Quelle, eines Brunnen sowie eines gut erhaltenen Theater mit fünf Ehrensitzen und den Resten des Bühnenhaus zu sehen.
Brauron (Attika)
Das Artemis-Heiligtum ist eine der ältesten griechischen Stätten in Attika. Gut erhalten hat sich die Stoa des Heiligtums.
Kap Sounion (Attika)
An der äußersten Südostspitze Attikas, auf einer 60m über dem Meer empor springenden Landzunge liegen die äußerst sehenswerten Reste des Poseidon-Tempel.
Thorikos (Thoricus, Attika)
Recht gut erhaltenes griechisches Theater.
Antike Stätten auf der Insel Delos
Delos ist eine nur 3 km2 große Insel, etwa 45 Minuten mit der Fähre von Mykonos entfernt. In der Antike war Delos als Geburtstätte des Apoll eine heilige Stätte, wovon heute noch vielfältige Überreste zeugen. Hier sind auch die Überreste eines griechischen Theater zu finden.
Antike Stätten in der Region Epirus
Arta (Epirus)
Viele byzantinische Kirchen, von denen die Panagia Parigoritissa mit ihren fünf Kuppeln und dem Mosaik aus dem 13. Jahrhundert die prächtigste ist, schmücken die Stadt. Die byzantinischen Kirchen in Arta sind mit wunderschönen Ziegelsteinschmuckbändern und Kacheln geschmückt. Zu sehen ist auch eine antike Brücke, die in osmanischer Zeit erneuert wurde. Durch Ausgrabungen auf dem Gebiet der Stadt Arta wurden Teile der antiken Stadt Ambrakia freigelegt, die besichtigt werden können.
Dodoni (Dodona, Epirus)
Antike Kultstätte 18 km von Ioannina am Fuß des Berges Tommaros (Olytsika) mit Resten eines Orakel, von Profanbauten, mehrerer Tempel wie dem Tempel des Zeus, einem Stadion sowie eines sehr gut erhaltenen griechischen Theater.
Antike Stätten auf der Insel Euböa
Eretria (Insel Euböa)
Überreste eines kleinen griechischen Theater.
Antike Stätten auf der Insel Kreta
Besuchte Stätten auf der Insel Kreta
 
Agia Fotia
In der Nähe, im Dorf Agia Fotia (westlich von Harakas) gibt es noch zehn römische Zisternen.
Amnissos
Die minoische Villa von Amnissos liegt ca. 7 km östlich von Heraklion am Meer direkt am Fuße der Palaoichora-Berge. Die Villa ist bekannt als Haus der Lilien, da die Wände und der Fußboden mit Fresken von roten und weißen Lilien geschmückt war.
Anemospilia
Überreste eines minoischen Tempel am nördlichen Ende des Berges Iuktas.
Apesokari
Reste zweier minoisches Rundgräber.
Aptera
Die weitestgehend noch unerschlossene Ausgrabung liegt beim Dorf Megala Horafia. Hier finden sich Überreste aus griechischer, römischer sowie byzantinischer Zeit, wie die römischen Zisternen oder Überreste eines römischen Theater.
Axos
Oberhalb des Dorfes, in der Nähe der Friedhofskirche des Agios Ioannis liegt die Akropolis der antiken Stadt. Von den einst 46 byzantinischen Kirchen sind 9 erhalten geblieben, wie z.B. die Agia Irini-Kirche in Axos.
Ayia Photia
Diese minoische Stätte befindet sich an der Nordküste im Osten der Insel bei der Kleinstadt Sitía auf einem kleinen Hügel in unmittelbarer Nähe des Meeres. Der freigelegte Komplex zeigt die u. a. Grundmauern eines großen rechteckigen, ursprünglich befestigten minoischen Gebäudes mit zentralem Innenhof.
Ayia Triada
Sehr sehenswerte Überreste eines kleinen minoischen Palast mit einer Siedlung. Die Stätte liegt einige km entfernt von Phaistos am westlichen Hang eines 30-40 m über dem Meeresspiegel gelegenen Hügels. Das Ausgrabungsgelände hat eine quadratische Fläche von jeweils 135 m Kantenlänge.
Ayios Georgios
Die minoische Villa Ayios Georgios liegt auf dem Hügel Prophitis Elias nicht weit entfernt von Praissos. Sie wurde auf vier Terrassen  gebaut und bedeckt eine Fläche von 700 m2.
Chamaizi
Das minoische Landgut mit den Überresten einer Zisterne befindet sich auf dem Hügel Souvloto Mouri nahe des Ortes Chamaizi.
Eleftherna (Eleutherna)
Der Ort, der sich über zwei Hügel erstreckt, war schon seit minoischer Zeit bewohnt, und stand auf dem Höhepunkt seiner Blüte von der griechischen und römischen Epoche bis hin zur Byzantinerherrschaft. Von all diesen Zeitaltern sind Hinterlassenschaften zu sehen, wie z.B. die griechische Brücke, die in den Stein gehauenen griechischen Zisternen, römische Aquädukte sowie byzantinische Kirchen aus dem frühen Christentum. Die Zisternen findet man auf dem Weg vom antiken Eleftherna zur Akropolis. Hinter dem großen römischen Turm am Eingang zur Akropolis sieht man links einen Pfad nach unten. Nach wenigen Metern Abstieg kommt man auf einen weiteren Pfad, der um die Akropolis herumführt. Hier geht man nach hinten und sieht zwei Gruppen riesiger, in den Stein gehauener Zisternen, gestützt von Felspfeilern.
Fournou Korifi
Die Reste eines minoischen Landgut liegen auf einem steilen Hügel einige hundert Meter von dem heutigen Dorf Myrtos entfernt, unweit der minoischen Stätte von Myrtos-Pyrgos.
Galatas
Die Reste dieses minoischen Palast befinden sich 30 km südlich von Heraklion naheder Orte Galatas und Arkalochori.
Gournia
Fast vollständig in den Grundmauern erhaltene minoische Stadt.
Kamilari
Reste eines minoisches Rundgrab (Tholos) auf einem niedrigen Hügel nahe der Küste, 1,9 km südwestlich von Ayia Triada und damit auch nahe bei Phaistos.
Kommos
Die Überreste der minoischen Siedlung von Kommos liegt 5 km südwestlich von Ayia Triada und 6 km südwestlich von Phaistos.
Koumasa
Die minoische Nekropole von Koumasa liegt zwischen den Orten Loukia und Koumasa im Süden der Messara-Ebene am Fuß der Asterousia-Berge. Hier befinden sich die Reste von vier Gräbern - drei Rundgräber und ein rechteckiges. In der Nähe befinden sich weitere Rundgräber bei Odigitria.
Kydonia (Chania)
Die minoische Stadt Kydonia wurde nicht komplett ausgegraben, da sie sehr nahe des heutigen Chania liegt. Trotzdem konnten an verschiedenen Stellen einige Grundmauern freigelegt werden, die wichtigsten davon befinden sich auf dem niedrigen Hügel Kastelli hinter der früheren türkischen Moschee nahe des Hafen.
Limenas Hersonissos (Limin Hersonisou)
Den römischen Brunnen, der noch heute an der Ostseite des Hafens zu sehen, schmückt ein Mosaik mit Fischern. Auch Überreste der römischen Hafenmole sind noch vorhanden. Der römische Kai an der Ostseite des Hafens ist dagegen teilweise versunken. Die in den Felsen gehauenen Löcher auf der Nordostseite der Halbinsel werden als römische Fischbehälter angesehen.An der Ostseite des Hafens sind außerdem noch Überreste griechischer Hafenanlagen zu finden.
Lyttos
Die spärlichen Überreste der antiken Stadt Lyttos liegen in der Nähe von Xidas, kurz hinter Kastelli, Pediada. Kennzeichen der Stätte sind zwei Kirchen auf einem Hügel rechts von der Straße.
Makriyialos
Die Überreste dieses minoischen Landgutes liegen westlich des Ortes Makriyialos an der Südküste (Östlich von Ierapetra).
Malia
Sehr sehenswerte Überreste eines der größeren minoischer Paläste der Insel.
Marathi (Minoa)
Hier können die Überreste der Stadt Minoa vor dem Strand links an der Straße besichtigen. Minoa gehörte zu der Stadt Aptera, die man auf der anderen Seite der Soudabucht sehen kann. Die Grabungen haben einen Teil des antiken Hafens und mehrere Bauten aus dem 2.Jrh.n.Chr. freigelegt.
Mochlos
Die Insel Mochlos liegt im Osten der Insel Kreta. Über eine Abzweigung von der Strasse zwischen Agios Nikolaos und Siteia gelangt man an einen Hafen, von wo man sich von mehreren Fischern zur nahe gelegenen Insel Mochlos übersetzen lassen kann. Auf der Insel Mochlos befinden sich die Überreste einer minoischen Siedlung sowie zahlreicher Grabbauten
Myrtos-Pyrgos
Reste eines minoischen Landgut etwa 1,7 km westlich von Fournou Korifi an der Ostseite der Mündung des Fluss Myrtos (Südküste der Insel).
Nirou Khani
Das Landgut oder der Palast (?) von Nirou Khani liegt nahe der Bucht Kokkini Khani östlich von Heraklion.
Nopigia (Mithimna)
Hinter Koleni, wieder zurück auf der Nationalstraße Chania - Kastelli weist ein Schild zur antiken Stadt Mithimna. Man läßt sein Fahrzeug am Rand der Straße und läuft 100 Richtung Süden in den Olivenhain. Jenseits einer Mauer im Westen stößt man auf die antike Stätte mit vorwiegend römischen Ruinen sowie die byzantinische Kirche des Agios Georgios.
Odigitria
Die Rundgräber von Odigitria liegen am westlichen Ende der Asterousia-Berge, südlich der Messara-Ebene. In der Hähe befindet sich die minoische Nekropole von Koumasa.
Palaikastro
Die minoische Stadt liegt nahe Rousolakkos an der Ostküste Kretas zwei km entfernt des Ortes Palaikastro.
Petras
Die Überreste des palastähnlichen Gebäudekomplex von Petras liegen einige km  östlich des heutigen Siteia.
Phourni
Die größte und eindrucksvollste minoische Nekropole liegt auf dem kleinen Hügel Phourni nahe der Stadt Archanes.
Phylaki
Spätminoische Felsengräber
Platanos
Reste zweier minoischer Rundgräber.
Simi
Die Überreste des minoischen Heiligtum liegen südlich des Mount Dikte auf 1200 m über dem Meeresspiegel direkt über dem Ort Kato Simi.
Stylos
Einige km westlich des Ortes Stylos bei Sternaki befindet sich das spätminoische Tholos-Grab mit einem langen Korridor (Dromos).
Tripiti
Dieses minoische Landgut befindet sich auf einem Hügel über der Bucht von Trypiti, am Ende eines 6 km langen Sandweg beginnend im Dorf Krotos an der Strasse nach Lendas. Die Stätte ist nur nach einem etwa 40-minütigen Fußweg über loses Gestein zu erreichen.
Tylisos
Die sehr sehenswerten Überreste der minoischen Siedlung liegen an der nördlichen Ecke des Ortes Tylisos südwestlich von Heraklion an der Strasse nach Anoyeia und dem Mount Psiloritis.
Vrises
Über den Vrisakos-Fluss östlich des Ortes an der Ausfahrt nach Rethimnon führt eine griechisch-römische Brücke mit dem Namen Elliniki Kamara (Griechischer Bogen).
Yerokambos
Nahe des Ortes Lendas wurden drei minoische Grabbauten freigelegt.
Zou
Minoisches Landgut nahe des Ortes Zou.
Antike Stätten auf der Insel Kos
Kos (Insel Kos)
Reste der römischen Stadtanlage mit der in ost-westlicher Richtung verlaufenden Decumana, die von Säulenhallen gesäumt wird und kleinere Straßen kreuzt sowie der Via Cardo. Aus der hellenistischen Zeit stammt das Gymnasion bestehend aus einer langen Säulenhalle, deren Überreste zur Theokritou-Straße parallel verlaufen. Sehenswert sind auch die römischen Westthermen, die sich zwischen dem Gymnasion und der Via Cardo befinden. Hierzu gehört ein bogenförmiges Gewölbe mit vielen Mosaiken an der Decke, die sich teilweise in einem sehr gut Zustand befinden.
4 km südwestlich vom Hauptort Kos befindet sich ein Asklepiosheiligtum mit Resten mehrerer Tempel sowie von Bade- und Kurhäusern. Im Museum in Kos (Johanniterschloss) ist eine sehr sehenswerte Hippokrates-Statue aus dem 4.Jhr.v.Chr. zu besichtigen.
Antike Stätten auf der Insel Lesbos
Agiassos
Gepflasterte römische Strasse über eine Länge von mehreren Kilometern.
Lámbou Míli
Überreste eines römischen Aquädukt.
Messa
Überreste eines griechischen Tempel.
Moria
Sehr beeindruckende Überreste eines römischen Aquädukt bei Moria.
Mytilene
Antike Stadt mit sehenswerten Resten des antiken Hafen, der Agora, eines griechisches Theater, eines spätrömischen Gebäude sowie eines byzantinischen Kastell. Sehr sehenswert sind auch das Archäologische Museum sowie ein Museum für Byzantische Kunst.
Thermi
Römischer Aquädukt
Griechenland -2-
Makedonien
Amfipoli
Cap Sani
Dion
Edessa
Kavala
    Malathria
    Naoussa
Olynthos
Pella
Philippi
Thessaloniki
Vergina
Insel Milos (Kykladen)
Trypiti
Mittelgriechenland
Delphi
Orchomenos
Insel Naxos (Kykladen)


Antike Stätten in der Region Makedonien
Amfipoli (Makedonien)
Museum und archäologische Stätte
Cap Sani (Halbinsel Chalkidike, Makedonien)
Direkt neben dem Simantro Beach-Hotel auf dem alten Campingplatz hat man bei Bauarbeiten im Boden versteckte Mauerreste einer alten Siedlung gefunden. Es wurden bereits Stelen gefunden, Brunnen ausgegraben und etliche Mauern freigelegt.
Dion (Makedonien)
Überreste einer griechisch-römischen Stadt am östlichen Fuß des Götterberges Olymp. Zu sehen sind innerhalb der Stadtmauern  Privathäuser und öffentliche Thermen und außerhalb das große griechische Theater, das Isis-, Demeter- sowie das Zeusheiligtum und ein kleines römisches Theater.
Edessa (Makedonien)
Archäologische Stätte von Longos mit Originalabschnitt der Via Egnatia.
Kavala (Makedonien)
Sehr gut erhaltener römischer Aquädukt.
Malathria (Dhion, Colonia Julia Augusta Diensis, Makedonien)
Antike Stätte mit Resten der Festungswälle aus der Zeit von Philipp II. sowie eines griechischen Theater.
Naoussa (Makedonien)
Archäologische Stätte Lefkadia mit zahlreichen Grabmälern.
Olynthos (Halbinsel Chalkidike, Makedonien)
Die archäologische Stätte befindet sich unweit des Örtchens Nea Olynthos. Sehr umfangreiche Hausgrundrisse der planmäßig angelegten griechischen Stadt sowie einigen Nekropolen. Die rechtwinklig zueinander angeordneten Straßen bildeten jeweils gleich breite aber unterschiedlich lange Häuserblöcke aus bis zu zehn Häusern. Zwischen diesen verliefen schmalere, mit Stein gepflasterte Passagen, die das Regenwasser der Dächer ableiteten. Als bemerkenswert gilt außerdem die ausgeklügelte Wasserversorgung und die fortschrittliche Kanalisation.
Pella (Makedonien)
Vom ehemaligen Stadtgebiet wurde die Agora und die umliegenden Gebäude freigelegt und nördlich davon auf der Akropolis der Palast. Von den Wohnbezirken sind jedoch erst wenige insulae freigelegt worden. Zu den beeindruckendsten Funden zählen die großflächigen Kieselsteinmosaiken.
Philippi (Makedonien)
Hervorragend erhaltene Überreste der antiken Stadt wie die griechische Agora, das Theater, eine Palaestra, das große römische Forum sowie die imposante Ruine einer Basilika aus römischer Zeit, deren Überreste eine Höhe von 10 Metern und mehr besitzen. Hier ist auch ein Originalabschnitt der Via Egnatia zu sehen,
[144] Via Egnatia
Thessaloniki (Makedonien)
Zahlreiche Sehenswürdigkeiten der römischen und byzantinischen Epoche der Stadt:
  • Galeriusbogen (Kamara, an der Straßenkreuzung Egnatia-Gounari): kurz vor 305 n.Chr. von Galerius zur Erinnerung an seinen Sieg über die Perser (297 n.Chr.) erbaut.
  • Rotunde (Gounari-Straße): der Rundbau aus dem Jahre 206 n.Chr., ursprünglich als Pantheon oder Mausoleum für Galerius gedacht, wurde unter Theodosius d.Gr. in eine Kirche umgewandelt. Aus jener Zeit stammen auch die in ihrer Art einzigartigen Mosaiken.
  • Die Kirchen Achiropiltos (Mitte des 5.Jhr.) und Osslos David (Kreuzkuppelbau aus dem Ende des 5.Jhr., Hauptkirche des Latomou-Klosters) sind die beiden ältesten Kirchen, die aus frühchristlicher Zeit erhalten sind.
  • Die Stadtmauer wurde unter Theodosius d.Gr. errichtet und umschloss die Stadt vom Dimokratias-Platz Über die Oberstadt (Eptapirgio) bis zum später erbauten Weissen Turm
  • Agia Sophia (8.Jhr.): Sie markiert den Übergang von der überkuppelten Basilika zur Kreuzkuppelkirche, mit wunderbaren Mosaiken.
  • Archäologisches Museum mit Skulpturen aus archaischer, klassischer und römischer Zeit.
  • Museum für Byzantinische Kultur mit Funden aus byzantinischer Zeit, aus Thessaloniki und der weiteren Umgebung.
  • Römische Agora und Theater: Reste sind am Dikastirion-Platz ausgegraben worden.
  • Galerius-Palast (300 n.Chr.) am Navarino-Platz.
  • Römische Badeanlage an der Nordseite der Agios-Dimitrios-Kirche.
  • Nymphalon : ein zierlicher, von einer Säulenreihe eingefaßter Rundbau. Eine der Zisternen dieses Brunnenhauses ist heute Kapelle der Kirche Agios loannis Prodromos.
  • Die Krypta, der östlichste Teil der römischen Badeanlage, wo 303 v. Chr. der Heilige Demetrios in Haft gehalten, gefoltert und begraben wurde, ist unterhalb des Querschiffes der Kathedrale Agios Dimitrios erhalten.
  • Die Kreuzkuppelkirche Panagia ton Chalkeon ('der Kupferschmiede') wurde laut Stiftungsinschrift im Jahre 1028 erbaut.
  • Die Apostelkirche (14. Jh.) fällt vor allem wegen der reichen Ziegelornamente an den Außenwänden auf. Die Fresken und Mosaiken stammen aus der Zeit der Paläologen-Kaiser.
  • Römisches Hippodrom
Bildquelle: wikipedia
Vergina (Aigai, Makedonien)
Ausgrabungen von makedonischen Palästen, Wohnhäusern und Königsgräbern mit großartigen Wandmalereien.
Antike Stätten auf der Insel Milos (Kykladen)
Trypiti (Insel Milos)
In der Nähe der antiken Stadt südsüdwestlich des Dorfes Trypiti befinden sich in einer Höhe von 150 m über dem Meeresspiegel an einem relativ steilen Berghang die Katakomben von Milos sowie die Überreste eines römischen Theater. Die Katakomben sind die größten im griechischen Raum und gehören weltweit zu den wichtigsten.
Antike Stätten in der Region Mittelgriechenland
Delphi (Mittelgriechenland)
Vielfältige Überreste des einstigen Heiligtum wie das Orakel selbst (Tholos), Reste mehrerer Tempelanlagen (z.B. Apollo-Tempel) sowie eines griechisches Theater und des Stadium.
[147] Theater
[Bildquelle: wikipedia] Schatzhaus der Athener
Orchomenos (Mittelgriechenland)
Ort eines Artemis-Heiligtum mit Überresten eines griechischen Theater aus dem 4.Jrh.v.Chr.
Antike Stätten auf der Insel Naxos (Kykladen)
Auf einer kleinen Halbinsel am Hafen ist das sechs Meter hohe Marmortor Portara aus der Zeit um 530 v. Chr. zu bewundern. Es sollte als Eingangstor zu einem Apollon-Tempel dienen, der aber nie vollendet wurde. Heute ist er das Wahrzeichen der Stadt Naxos. In dem kleinen Küstenort Apollonas befindet sich in einem Steinbruch die unvollendete Statue eines nackten Jünglings, die einfach liegen gelassen wurde, der so genannte Kouros von Apollonas.
Griechenland -3-
Peloponnes
    Aegae
    Argos
Akrokorinthos
    Archaia Epidavros
Bassae
    Egira
    Epano Engliano
Epidausus
    Githio
    Ilida
Isthmia
    Kiato
Korinth
Lousoi
Mantinea
    Megalopoli
    Mavromati
Mykene
Mystras
    Nemea
Olympia
Sikyon
Sparta
Tiryns
Insel Rhodos
Rhodos
Lindos
Ialysos
Kamiros
Korakonero
Insel Samos
Stadt Samos
Pythagorio
Insel Santorin
Akrotiri
Thira
Insel Thassos
Aliki
Limenas
Thrakien
Abdera
Westgriechenland
Patras


Antike Stätten der Peloponnes
Aegae (Peloponnes)
Reste einer antiken Stadt nordwestlich von Egira (Aigeira) mit einem Theater.
Argos (Peloponnes)
Sehr sehenswert ist das in den Felsen gehauene Theater aus dem 2.Jrh.v.Chr. Unterhalb des griechischen Theater befinden sich die besterhaltenen Reste von römischen Thermen in Griechenland aus dem 1. bis 2.Jrh.n.Chr. Die Larisa-Burg auf dem weithin sichtbaren Hügel geht auf die mykenische Zeit zurück.
Akrokorinthos (Peloponnes)
Reste der Stadt, des Aphroditetempel sowie der Stadtmauern aus griechischer und byzantinischer Zeit.
Archaia Epidavros (Palea Epidaurus, Peloponnes)
Mykenische Schachtgräber sowie die drei mykenischen Brücken von Arkadiko sind hier zu finden. Daneben finden sich hier Überreste der Akropolis, der Stadtmauern, eines Theater, mehrerer Tempel sowie einer im Uferbereich versunkenen römischen Villa.
Bassae (Peloponnes)
Der Apollontempel von Bassae liegt nahe der Westküste der griechischen Halbinsel Peloponnes, etwa 50 km südöstlich von Pirgos und ebenso weit westlich von Tripolis. Der Tempel gehört zu den besterhaltensten Griechenlands. Im Apollontempel sind alle drei griechischen Säulenordnungen vertreten: die dorische, die ionische und die korinthische.
Egira (Aigeira, Peloponnes)
Das antike Aigeira liegt an der Nordküste des Peloponnes - etwa gegenüber von Delphi - am Ausgang eines Tales, welches direkt in den korinthischen Golf mündet. Erhalten haben sich Reste der Akropolis, von einigen Tempeln sowie von einem sehr schön in der Landschaft gelegenen griechisch-römischen Theater.
Epano Engliano (Peloponnes)
Hier, etwa 20 Kilometer nördlich von Pylos, befinden sich die Ruinen des mykenischen Palastes des Nestor, entstanden zwischen 1300 und 1250 v.Chr. Die Funde dieser Ausgrabung sind im Museum im nahen Ort Hora zu sehen.
Epidaurus (Peloponnes)

[143]
Sehr gut erhaltene und bedeutendste antike Kultstätte für den Heilgott Asklepios in Griechenland mit einem fantastisch erhaltenen griechischen Theater, einem Stadion sowie mehreren Tempel und anderen Gebäuden.
Githio (Gythium, Peloponnes)
Kleines römisches Theater oder Odeon.
Ilida (Elis, Peloponnes)
Spärliche Überreste eines griechischen Theater.
Isthmia (Peloponnes)
Veranstaltungsort der antiken Isthmischen Spiele mit Grundmauern von Tempeln sowie spärlichen Überresten eines griechisch-römischen Theater.
Kiato (Sicyon, Peleponnes)
    Überreste eines griechischen Theater, in römischer Zeit renoviert.
Korinth (Peloponnes)
Die Reste des Tempel des Apoll sind sehr sehenswert sowie Reste des Odeon, der Lechaion-Strasse, des Bouleuterion, eines Theater, der antiken Stadtbefestigung sowie des Tempel der Hera.
Lousoi (Peloponnes)
Überreste des antiken Heiligtum der Artemis Hemera sowie von Gebäuden aus seinem Umfeld. Die Reste des antiken Lousoi (Peloponnes) befindet sich an den Hängen des bei Kalavrita liegenden Hochtales von Sudena auf etwa 1.200 m Höhe.
Mantinea (Peloponnes)
Spärliche Überreste eines griechisch-römischen Theater.
Megalopoli (Megalopolis, Peloponnes)
Griechisches Theater.
Mavromati (Messene, Peloponnes)
Ehemalige antike griechische Polis mit sehr sehenswerten Überresten der Stadtmauern, eines kleinen griechisch-römischen Theater (oder Odeon), der Agora mit dem Asklepieion, einem Stadion mit wieder aufgerichteten Sitzreihen sowie den Resten einer zugehörigen Halle sowie von Tempelbauten.
Mykene (Peloponnes)
Reste der Palast- und Stadtanlage mit dem berühmten Löwentor.
Mystras (Peloponnes)
Eine byzantinische Ruinenstadt nordwestlich von Sparta mit prachtvollen byzantinischen Kirchen.
Nemea (Peloponnes)
Antikes Zeusheiligtum etwa 35 Kilometer südwestlich von Korinth mit Überresten eines Heroon, einiger Schatzhäuser, eines Bades, des Zeustempel sowie eines Stadion mit rekonstruierter Startanlage. Das Heiligtum war Austragungsort der Nemeischen Spiele.
Olympia (Peloponnes)
Herausragende Reste des antiken Heiligtum mit bedeutenden griechischen Kult-und Sportstätten.

Rundgang durch das antike Olympia
Sikyon (Peloponnes)
Antikes Heiligtum mit einigen Überresten, wie z.B. dem Gymnasium.
Sparta (Peloponnes)
Überreste des antiken Sparta mit Resten eines griechisch-römischen Theater.
Tiryns (Peloponnes)
Reste einer mykenischen Burg auf einem Felsen südlich von Argos am Argolischen Golf. Auf dem Weg nach Tiryns lassen sich die Reste einer mykenischen Brücke finden.

 

Antike Stätten auf der Insel Rhodos
Rhodos Stadt (Insel Rhodos)
Auf dem Akropolis-Hügel befinden sich das restaurierte Stadion (3.Jrh.v.Chr.) und das ebenfalls erneuerte Odeon (Theater), das eine ungewöhnliche rechteckige Form aufweist. Im Sommer kann man hier Aufführungen antiker Dramen miterleben. Es gibt nur noch wenige Ruinen des Tempels des Zeus Polieus und der Athena Polias auf dem Nordgipfel der Akropolis, während den südlichen Gipfel das Pytheion einnimmt, ein Heiligtum mit den Ruinen eines dem Apollon Pythios geweihten Tempels. In Rhodos Stadt befindet sich ein sehenswertes Archäologisches Museum. Nur 3 km von Rhodos entfernt erstreckt sich der weitläufige Rodini-Park. Von dort aus können Sie das Grabmal der Ptolemäer sowie einen römischen Aquädukt besichtigen.
Lindos (Insel Rhodos)
Sehenswert ist der Akropolis-Hügel mit dem in den Felsen gemeißelten Heck einer lindischen Triere, der Stoa (Säulenhalle aus dem 5.Jrh.v.Chr.) mit ihren 42 Säulen (20 davon restauriert), den Ruinen der Propyläen (5.Jrh.v.Chr.) sowie des Heiligtum der Göttin Athena Lindia mit einem eleganten Tempel aus dem 4.Jrh., der sich unmittelbar über dem Steilabfall zum Meer erhebt. Am Akropolis-Hang befinden sich die Ruinen eines antiken Theaters.
Ialysos (Insel Rhodos)
Reste der Akropolis mit dem Tempel der Athena (3.Jrh.v.Chr.), dem Baptisterium (Taufkapelle mit kreuzförmigen Becken) einer früh-christlichen Kirche, einem dorischen Brunnenhaus sowie einer antiken Nekropole.
Kamiros (Insel Rhodos)
Ausgrabung einer antiken Stadt, deren Wegenetz und Häuserraster noch sehr gut erhalten ist mit Resten der Agora, einer dorische Säulenhalle (3.Jrh.), eines Heiligtum aus der hellenistischen Zeit, den Ruinen eines Wasserreservoirs sowie Spuren des Ringhallentempels der Athena Kameiria.
Korakonero (Insel Rhodos)
Nekropole mit unterirdischen Grabanlagen aus der hellenistischen und römischen Zeit.
Antike Stätten auf der Insel Samos
Stadt Samos (Insel Samos)
Der Tunnel des Eupalinos ist als Teil einer antiken griechischen Wasserleitung ein einmaliges Bauwerk. Die Stadtmauern und Hafenanlagen der antiken Stadt Samos sind größtenteils erhalten geblieben und dienen teilweise noch heute als Fundament der modernen Mole.
Pythagorio (Insel Samos)
Besondere Sehenswürdigkeiten sind hier die Überreste einer von Polykrates geschaffenen Stadt sowie das Fundament eines unvollendeten Tempels, der zu Ehren der Göttin Hera errichtet werden sollte. Er wäre mit 112 Metern Länge und 52 Metern Breite der größte Griechenlands geworden. Hier wurde bei Ausgrabungen die mit 5,20 Meter Höhe größte erhaltene Monumentalstatue des Landes gefunden. Sie ist heute im Museum der Inselhauptstadt Vathi ausgestellt.
Antike Stätten auf der Insel Santorin
Akrotiri (Insel Santorini)
Sehr gut erhaltene Überreste einer minoischen Stadt, die beim Vulkanausbruch auf Santorin verschüttet wurde.
Viele der hier gefundenen Wandmalereien befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen.
Thira (Insel Santorini)
Vielfältige Überreste von Gebäuden und Strassen sowie einem Theater.
Antike Stätten auf der Insel Thassos
Aliki (Insel Thassos)
Auf der Landzunge an der Südostküste der Insel Thassos wurde im 5. und 6.Jrh.v.Chr. ein Altar zu Ehren der Götter und ganz in der Nähe einige Jahrhunderte später eine christliche Basilika errichtet. Heute erinnern einige Ruinen an diese Vergangenheit.
Limenas (Insel Thassos)
Die heutige Stadt ist über der antiken errichtet worden. Überreste in der Stadt oder der Umgebung, wie die Festungsanlagen, die in der Antike vom 7. bis zum 5.Jhr. die ganze Stadt umschlossen, die Akropolis, die Agora, das Theater sowie der Tempel des Pythischen Apollon künden noch heute von der antiken Vergangenheit.
Antike Stätten in der Region Thrakien
Abdera (Thrakien)

Überreste einer griechischen Polis an der Via Egnatia.

Antike Stätten in der Region Westgriechenland
Patras (Westgriechenland)
Das Archäologische Museum ist eines der größten in Griechenland, das unter anderem Mosaike aus der griechischen und römischen Antike zeigt. Besonders sehenswert ist das römische Odeon.
Großbritannien -1-
Schottland
Antoniuswall
Barr Hill
Bearsden
Fallkirk
Kirkintilloch
Polmont
Rough Castle
Watling Lodge
Strathclyde Country Park
Ardoch
North West England
North East England
Yorkshire and The Humber
East Midlands
West Midlands
Wales
East of England
Greater London
South East England
South West England


Großbritannien  
Archäologische Stätten in Schottland
Antoniuswall (Schottland)
Überreste der römische Grenzbefestigung (limes) in Schottland. Der Wall war 60 km lang und erstreckte sich von Old Kilpatrick am Firth of Clyde bis nach Carriden am Firth of Forth an der engsten Stelle Schottlands.
Barr Hill
Reste eines Kastell am Antoniuswall am Barr Hill nahe Twechar.
Bearsden
Reste des römischen Badehauses in Bearsden. Hier befindet sich auch noch ein sichtbarer Wallabschnitt.
Fallkirk
Sehr gut sichtbarer Wallabschnitt bei Fallkirk.
Kirkintilloch
Dieser gut sichtbare Wallabschnitt liegt zwischen Twechar und Croy.
Polmont
Sichtbarer Wallabschnitt
Rough Castle
Bodenstrukturen des Antoniuswall
Watling Lodge
Sichtbarer Wallabschnitt
Strathclyde Country Park (Schottland)
  Der Park in South Lanarkshire liegt nahe des River Clyde zwischen Hamilton und Motherwell. Zu sehen sind im Park die Überreste des römischen Kastell "Bothwellhaugh Roman Fort", eines römischen Badehaus sowie einer einbogigen Brücke.
Ardoch Roman Fort (Schottland)
  Sichtbare Bodenstrukturen eines römischen Kastell.
Großbritannien -2-
Schottland
North West England
Allonby
Ambleside
Bewcastle
Blackstone Edge
Brougham Castle
Chester
Hadrianswall
Poltross Burn
Willowford
Birdoswald
Hare Hill
Harrow's Scar
Walltown Crags
Whin Sill Crags
Haltwhistle
Windshield´s Crags
Banks East
Pike Hill
Leahill
Hardknott Pass
Manchester
Maryport
Plumpton
Ravenglass
Wigton
North East England
Yorkshire and The Humber
East Midlands
West Midlands
Wales
East of England
Greater London
South East England
South West England


Archäologische Stätten in North West England 
Allonby (Milefortlet 21, North West England)
  Südlich von Allonby liegen die sichtbaren Strukturen eines Kleinkastell nahe des Hadrianswall von 15x18 m Größe. Es war Teil der Küstenverteidigungslinie zwischen Bowness-on-Solway (westliches Ende des Hadrianwall sowie) bis nach Maryport und Ravenglass, dem römischen Flottenstützpunkt.
Ambleside (Galava Roman Fort, North West England)
  Überreste des römischen Kastell Galava Roman Fort mit den Grundmauern der Speichergebäude.
Bewcastle (Fanum Cocidii, North West England)
  Reste der Umwallung des römischen Kastell. Die spätere Burg hier (Ruinen sind noch zu sehen) wurde mit Steinen des römischen Kastell errichtet.
Blackstone Edge nahe Rochdale (North West England)
Eine der am besten erhaltenen römischen Strassen in Großbritannien durch das Rishworth Moor nahe Manchester.
Brougham Castle (Roman Fort Brovacum, North West England)
    Roman Fort Brovacum (sichtbare Strukturen im Boden) direkt bei den Ruinen des Brougham Castle.
Chester (Deva Victrix, North West England)
  Von der römischen Stadt Deva Victrix (das heutige Chester im County Cheshire) sind lediglich die Reste des Amphitheater in der Stadt erhalten geblieben.
Hadrianswall (North West England)
  Poltross Burn (Milecastle 48)
  Dieses Kleinkastell befindet sich südwestlich der Ortschaft Gilsland und ist eines der am besten erhaltenen des Hadrianswall. Zwischen diesem Kastell und dem von Kastell Birdoswald kann die Mauer des Hadrianswall gut nachverfolgt werden.
  Willowford (Milecastle 49)
 
Hier schneidet der Hadrianswall den Fluß Irthing. Direkt am Fluß befinden sich die Überreste eines Kleinkastell (Milecastle 49) sowie der Reste der Rampe einer römischen Brücke auf der gegenüberliegenden Flußseite. In der Nähe sind auch die Überreste zweier Türme (Turret 48b und 48a) in Richtung des Milecastle 48 zu sehen.
Bildquelle: Visit Cumbria
  Birdoswald Roman Fort (Banna)
  Vielfältige Überreste eines der 16 Hauptkastelle am Hadrianswall. Nur hier können nahezu alle Bestandteile einer römischen Grenzanlage in einem überschaubaren Areal besichtigt werden. Das Besucherzentrum bietet interessante Informationen zur Geschichte des Kastell.
  Hare Hill
    Ein kurzer Abschnitt der Mauer des Hadrianwall von bis zu 2,7 m Höhe nordöstlich von Lanercost.
  Harrow's Scar Milecastle 49
    Längerer Abschnitt der Mauer sowie Überreste eines Meilenkastell unweit  östlich des Birdoswald Roman Fort.
  Walltown Crags  
  Gut sichtbare Überreste der Mauer des Hadrianswall. Auf der Spitze der Walltown Klippen befinden sich die Grundmauern des Turm 45a.
  Whin Sill Crags  
  Im zentralen Bereich verläuft der Hadrianswall auf den Spitzen der Whin Sill Crags (Klippen), während das Vallum geradeaus südlich im Tal in einer Entfernung von bis zu 700 Metern von der Mauer verläuft.
  Haltwhistle
  Das römisches Kastell Aesica Roman Fort nahe der kleinen Stadt Haltwhistle war das neunte Kastell des Hadrianwall zwischen Vercovicium (Housesteads) im Osten and Magnis (Carvoran) im Westen.
  Ein längerer Abschnitt des Hadrianwall (Cawfields Roman Wall) mit Resten von Türmen sowie den Grundmauern des milecastle 42 nördlich von Haltwhistle.
  Vallum in der Nähe des milecastle 42
  Windshield´s Crags  
  Am höchsten Punkt des Hadrianwanderweges liegt an den Windshield´s Crags mit 345 Metern über dem Meeresspiegel.
  Banks East, Turret 52A
  Sehr gut erhaltene Grundmauern eines steinernen Wachtturm sowie eines Stück der Mauer des Hadrianwall. Hier befindet sich ein kleiner Parkplatz, somit ist dies auch ein guter Ausgangspunkt zur Besichtigung des Turm "Leahill Turret 51B" sowie der Wachturm "Pike Hill Signal Tower".
  Pike Hill Signal Tower (bei Banks East)
  Bevor der Hadrianswall gebaut wurde, gab es bereits eine Reihe von Kastellen entlang der römischen Strasse Stanegate zwischen Corbridge (Corstopitum) und Carlisle (Luguvalium). Auf dieser Linie befanden sich auch Wachtürme erbaut auf erhöhtem Grund, die als Signaltürme für die Kastelle der Stanegate-Linie genutzt wurden. Hier bei Pike Hill haben sich Überreste eines dieser frühen Signaltürme erhalten. Dieser wurde später in die Mauer des Hadrianwall integriert.
  Leahill, Turret 51B (bei Banks East)
  Sehr gut erhaltene Grundmauern eines steinernen Wachtturm des Hadrianwall. Sowohl hier als auch am Turm "Bank East Turret 52B" befinden sich Informationstafeln mit Rekonstruktionszeichnungen.
Hardknott Pass (Mediobogdum, North West England)
 
Das Kastell (Hardknott Roman Fort) mit vicus (Mediabogdum) liegt auf der westlichen Seite des Hardknott Pass in Cumbria an der Strasse zwischen dem Kastell Galava (Ambleside) und dem Flottenstützpunkt Glannoventa (Ravenglass).
Bildquelle: Dragonhaven Photographs
Manchester (Mamucium, North West England)
  Die Rekonstruktion des nördlichen Tor des Kastell Mamucium enthält einige der ehemaligen Sockelsteine.
Maryport (Senhouse Roman Museum, North West England)
    Museum bei den Überresten des Kastell "Alaun Roman Fort" (Nur noch die Strukturen im Boden sind sichtbar).
Plumpton (Roman Fort Voreda, North West England)
    Bei Castlesteads oder Old Penrith direkt nördlich von Plumpton befinden sich die sichtbaren Strukturen des römischen Kastell Roman Fort Voreda.
Ravenglass (Glannaventa, North West England)
  Das römische Glannaventa war im 2.Jrh. ein wichtiger Flottenstützpunkt, von dem sich die Reste der Thermen erhalten haben.
Wigton (Roman Fort Maglona, North West England)
    Bei Wigton haben sich im Boden nur die Strukturen des römischen Kastell Roman Fort Maglona erhalten.
Großbritannien -3-
Schottland
North West England
North East England
Bishop Auckland
Fishburn
Carvoran
Corbridge
Hadrianswall
South Shields
Wallsend
Segedunum
Benwell
Chollerford
Brunton Turret
Heddon
Milecastle 39
Milecastle 38
Housesteads Crags
Milecastle 37
Housesteads
Knagg Burn
Sewing Shields
Greenhead Lough
Grindon
Turret 33b
Carrawburgh
Bromlee Lough
Walwick
Piercebridge
Rochester
Vindolanda
Yorkshire and The Humber
East Midlands
West Midlands
Wales
East of England
Greater London
South East England
South West England


Archäologische Stätten in North East England 
Bishop Auckland (Binchester Roman Fort, North East England)
  Reste eines römischen Kastell ca. 1,5 km nördlich der Stadt Bishop Auckland im County Durham.
Fishburn (North East England)
Hier im County Durham westlich von Hartlepool sind mehrere sehr schöne Mosaiken einer römischen villa gefunden worden.
Carvoran Roman Fort (North East England)
  Von dem römischen Kastell nahe Carvoran im County Northumberland sind nur noch die Bodenstrukturen sowie die Grundmauern eines Eckturm erhalten geblieben. Hier befindet sich auch das interessante Corvoran Roman Army Museum.
Corbridge (Corstopitum, North East England)
 
Überreste der römischen Garnisonsstadt Corstopitum mit Kornspeichern (beste Beispiel militärischer Kornspeicher in Großbritannien) des hiesigen Kastell, einem Brunnenhaus, Markthäusern, Werkstätten sowie Tempeln. Durch die Stadt führte die römische Militärstrasse Stangate, deren Überreste in der Ausgrabungsstätte gut sichtbar sind.
Bildquelle: wikipedia
Hadrianswall (North East England)
  Ein großer Teil des Walls ist heute noch erhalten und eine der größten Touristenattraktionen in Nordengland (Nord East und Nord West England). Er ist ca. 117 Kilometer lang und befindet sich vollständig auf englischem Boden und verläuft von Maia (heute Bowness-on-Solway) an der Westküste nach Segedunum (heute Wallsend) im Osten. Neben dem Wall selbst gibt es heute ein Reihe von Sehenswürdigkeiten wie die Überreste der römischen Wachtürme und Kastelle.
Hadrianswall nahe Housesteads (Quelle: wikipedia)
  South Shields (Arbeia)
  Überreste des römischen Kastell Arbeia Roman Fort mit sehenswerten Rekonstruktionen in South Shields im County Tyne and Wear.
  Wallsend  
  Mauerfundament und Rekonstruktion der Mauer des Hadrianwall.
  Segedunum Roman Fort (Wallsend)
  Am östlichen Ende des Hadrianwall befinden sich die Reste der Grundmauern eines großen römischen Kastell, des Segedunum Roman Fort. Die Ausgrabung ist Teil eines eindrucksvollen Museum und beinhaltetet eine Rekonstruktion einer Therme in Originalgröße.
  Benwell
  Überreste eines kleinen Tempel für die lokale Gottheit Antenociticus im ehemaligen römischen vicus des Kastell Condercum bei Benwell. Zu finden ist der Tempel direkt südlich der Strasse A69 bei Benwell in Broomridge Ave. Ein Stück des Vallum mit einem Übergang (Vallum Crossing) befindet sich im Denhill Park.
  Chollerford (Chesters Roman Fort)
  Das römische Reiterkastell Chesters Roman Fort (Cilurnum) bei Chollerford im County Northumberland liegt am Ufer des River Tyne. Zu sehen sind interessante Überreste von Wohnhäusern der Soldaten, Stallungen, eines großes Offiziershaus sowie das gut erkennbare Badehaus direkt am Flussufer. Im Clayton Museum sind die römischen Funde der Region zu betrachten. Die Reste der wichtigen römischen Brücke über den River Tyne sind über einen Fußweg von der Chollerford Bridge aus zugänglich.
  Brunton Turret 26b
  Kurzer Abschnitt der Mauer und Teile eines Turmes südlich von Low Brunton im County Northumberland.
  Heddon-on-the-Wall
    Abschnitt der Mauer von 100 m Länge in Heddon.
  Milecastle 39 (Peel Gap)
  Überreste eines der vielen Kleinkastelle (nahe Steel Rigg). Nicht weit entfernt befinden sich auch die Fundamente des Turm 39a.
  Milecastle 38 und Torret 38a (nahe dem See Crag Lough)
  Von diesem Kleinkastell sind nur noch die Strukturen im Boden sichtbar. Zwischen Milecastle 38 und 39 sind die Fundamente des Turm 38a mit Blick auf die Wasserfläche des Crag Lough.
  Housesteads Crags  
  Gut sichtbare Überreste der Mauer des Hadrianswall bei den Housesteads Klippen (Crags).
  Milecastle 37
  Besonders sehenswert sind hier das Nordtor, bei dem noch einige Steine des ehemaligen Torbogens erhalten geblieben sind sowie die Grundrisse der Aufenthaltsräume für die Wachen.
  Housesteads Roman Fort (Vercovicium)
  Hoch auf einem Felsgrat gelegen gilt dieses Kastell als das am besten erhaltene römische Fort in ganz Großbritannien. Das Kastell umfasst insgesamt eine Fläche von 2.000 Quadratmetern. Gut erkennbar sind hier das Haus des Kommandanten (praetorium), einige Wohnhäuser der Soldaten sowie eines Lazarett (valetudinarium) ebenso wie ein ausgeklügeltes Latrinensystem.
  Knagg Burn Gateway
  Tor im Hadrianswall nahe des Housesteads Roman Fort.
  Sewing Shields
  Mauer des Hadrianwall und Grundmauern des Turm 35a. Hier bei Sewing Shields befinden sich auch die Überreste des Milecastle 35.
  Greenhead Lough  
  Gut sichtbare Überreste der Mauer des Hadrianswall.
  Grindon Turret 34a
  Grundmauern des Turm 34a bei Grindon.
  Turret 33b  
  Grundmauern des Turm 33b.
  Carrawburgh (Brocolita Roman Fort)
  Dieses römische Kastell für Hilfstruppen (Brocolita Fort) bei Carrawburgh im County Northumberland befand sich am nördlichsten Punkt des Hadrianwall inmitten einer weiten Moorlandschaft. Das Highlight des Ausgrabungsgeländes sind die Überreste eines Mithraeum aus dem 3.Jrh. in einem Tempel.
  Bromlee Lough  
    Eine der spektakulärsten Aussichten, die sich im Verlauf des Hadrianwall bietet.
  Walwick (bei Humshaugh)
  Reste des Hadrianswall mit einer Länge 460 Meter inklusive der Überreste eines Turmes (Black Carts Turret 29a).
  Sehenswerte Überreste eines römischen Kastell Chesters Roman Fort (Cilurnum) sowie einer zerstörten römischen Brücke über den North Tyne River mit teilweise am Ufer noch sichtbaren Resten bei Walwick im County Northumberland.
Piercebridge (North East England)
  Überreste des römischen Kastell Piercebridge Roman Fort nahe der Dere Street.
  Steinerne Fundamente einer römischen Brücke über den Tees (als Teil der nahe dem Kastell verlaufenden Dere Street) zum Kastell im Dorf Piercebridge nahe Darlington (60 Kilometer nördlich von York).
Rochester (Bremenium, North East England)
    Von dem römischen Kastell haben sich Teile der westlichen Mauer, sowie des westlichen Tores (komplett bis zum Ansatz des Bogen) erhalten.
Vindolanda
  Das Kastell und die Wohnhäuser des vicus nahe Chesterholm an der Stanegate im Süden des Walls stammen bereits aus der Zeit vor Kaiser Hadrian. Auf einem Mauerabschnitt sind einige Bauten in Originalgröße rekonstruiert worden - ein Steinturm, eine Mauer aus Lehmziegeln sowie ein Meilenkastell aus Holz. Im Museum ausgestellt sind zahlreiche Funde aus Stoff, Leder, Metall, Knochen, Holz und Stein sowie eine interessante Sammlung von Schrifttafeln.
Großbritannien -4-
Schottland
North West England
North East England
Yorkshire and The Humber
Aldborough
York
Wheeldale
East Midlands
Ardotalia
Leicester
Lincoln
West Midlands
Birmingham
Lunt
Ryknild
Wall (Letocetum)
Wroxeter
Wales
East of England
Greater London
South East England
South West England


Archäologische Stätten in Yorkshire and the Humber 
Aldborough (Isurium Brigantum, Yorkshire and the Humber)
  Zwei Mosaikfußböden eines römischen Stadthauses können an dem original Fundort besichtigt werden. Zu sehen sind außerdem noch Überreste der Stadtmauer. Das hiesige Museum zeigt zahlreiche Funde der römischen Stadt Isurium Brigantum.
York (Eboracum, später Colonia Eboracensium, Yorkshire and the Humber)
  Unterhalb von York Minster sind Grundmauern des Hauptquartiers des römischen Legionslager zutage gekommen. Auf der Straße Deangate wurde eine römische Säule wiedererrichtet, sowie eine Statue von Kaiser Konstantin. Reste der römischen Mauern und eines Mauerturms des Legionslager sind zwischen Monk Bar und Merchant Taylor’s Hall sowie zwischen Museums Garden und der Central Library zu sehen. Außerhalb der Mauern befinden sich mehrere römische Nekropolen. Die antiken Funde der Region befinden sich im Yorkshire Museum.
Wheeldale Roman Road
  Längerer sichtbarer Abschnitt einer römischen Strasse durch eine Moorlandschaft mit Resten des Belag sowie der Entwässerungsgräben. Dieser Straßenabschnitt befindet sich südlich von Goathland und etwa 7 Meilen südlich von Whitby.
Archäologische Stätten in den East Midlands 
Ardotalia (oder auch Melandra Castle, East Midlands)
    Von dem römischen Kastell nahe Glossop im County Derbyshire haben sich die Bodenstrukturen erhalten)
Leicester (East Midlands)
  Mauer einer römischen Therme (Jewry Wall) von über 9 m Höhe nahe dem Archäologischen Museum mit Funden aus Leicester und der Region. Diese Ruine befindet sich in der St. Nicholas Street von Leicester (Grafschaft Leicestershire), westlich der Kirche St. Nicholas.
Lincoln (Colonia Domitiana Lindensium, East Midlands)
  Stadt und Legionsstandort in der Grafschaft Lincolnshire mit Ruinen der Mauern sowie von zwei Stadttoren, dem Newport Tor (Nordtor) sowie dem Osttor.
Archäologische Stätten in den West Midlands 
Birmingham (Metchley Roman Fort, West Midlands)
Nahe der Uni von Birmingham haben sich Reste von Wall und Graben erhalten.
Lunt Roman Fort  (West Midlands)
  Überreste eines römischen Kastell nahe der Stadtgrenzen von Coventry mit zahlreichen Rekonstruktionen.
Ryknild Street Roman Road, Sutton Park (West Midlands)
  Der 1,5 Meilen lange Abschnitt der römischen Strasse (Ryknild Street oder auch Icknield Street) durch den Sutton Park ist eine der am besten erhaltenen im Land und zeigt gut die für diese Region typischen Merkmale. Dieser Abschnitt durch den Sutton Park verbindet die Kastelle bei Metchley (Birmingham) und Wall nahe Lichfield.

Roman Road in Sutton Park
Wall (Letocetum, West Midlands)
  Ausgrabungsstätte (Letocetum Roman Baths Site & Museum) der römischen Siedlung Letocetum bei Wall im County Staffordshire mit den Grundmauern einiger Gebäude, der Thermen sowie einem Museum mit den lokalen Funden.
Wroxeter (Viroconium, West Midlands)
  Viroconium war die viertgrößte römische Stadt in Britannien. Viele der Überreste sind noch nicht freigelegt worden, aber am besten erhaltenen Überreste sind von einer Therme aus dem 2.Jrh. sowie einer Wand, die die Therme von einem anderen öffentlichen Gebäude trennte. Das Museum zeigt Funde und gib einen Einblick in das Leben der Stadt zu seiner Blütezeit sowie die Badegewohnheiten seiner vormals 5000 Einwohner. Die Ausgrabungsstätte befindet sich bei Wroxeter, etwa 5 Meilen östlich von Shrewsbury in der Grafschaft Shropshire.
Großbritannien -5-
Schottland
North West England
North East England
Yorkshire and The Humber
East Midlands
West Midlands
Wales
Bettws-y-Coed
Brecon
Bryn-y-Gefeiliau
Bwych y Ddeufaen
Caer Gai
Caer Gybi
Caerhun
Caerleon (Newport)
Caernarvon
Caerwent
Caer y Tŵr
Cardiff
Carmarthen
Castell Collen
Coelbren
Dolaucothi
Flintshire
Llandovery
Penydarren
Pont Rufeinig
Prestatyn
Tomen-y-Mur
Sarn Helen
East of England
Greater London
South East England
South West England


Archäologische Stätten in Wales 
Bettws-y-Coed (Region North Wales)
    Römische 1-bogige Brücke.
Brecon Gaer Roman Fort (Region Mid-Wales)
Die Mauern des römischen Kastell mit den Ecktürmen haben sich teilweise erhalten. In den Toren sieht man noch die Löcher der Zapfen der Torflügel. Die Funde aus diesem Kastell befinden sich im Brecknock-Museum in Brecon.
Bryn-y-Gefeiliau (Region North Wales)
Reste (Erdarbeiten, Gräben, Badeanlage) eines römischen Kastell zwischen Betws-y-Coed und Capel Curig.
Bwych y Ddeufaen Roman Road (Region North Wales)
Reste der römischen Strasse von Caerhun nach Caernarvon.
Caer Gai
Überreste des Erdwall, der Gräben sowie von 300 m Mauer eines römischen Kastell nahe Bala (A494). Heute befindet sich innerhalb des Kastell ein Bauernhof.
Caer Gybi Roman Fortlet (Region Anglesey)
Rechteckiges römisches Kastell (möglicherweise aus dem 3.Jrh.) mit erhaltenen Mauerresten in Holyhead. Es handelt sich hier um das einzige römische Kastell in Europa mit 3 Gräben.
Caerhun Roman Fort (Canovium)
  Erdwälle und Gräben eines römischen Kastell ca. 4 Meilen entfernt von Conwy und 1 Meile südlich von Tyn y Groes an der B5106.
Caerleon (nahe Newport, Region South Wales)
 
Überreste der Mauern des römischen Legionslager Isca (Isca Roman Fortress), des Amphitheater, der contubernium (die am besten erhaltenen römischen Baracken in Europa), der Principia sowie der Thermen (das Roman Baths Museum befindet sich nahe der Reste des einstigen Legionslager). Die Funde aus dem Legionslager sind im National Roman Legion Museum ausgestellt.
Bildquelle:
Die quadratischen Erdwerke bei Llandrindod (90 km von Caerleon entfernt) wurden von den Legionen wahrscheinlich als Manöverplatz genutzt.
Caernarvon (Segontium Roman Fort, Region North Wales)
  Überreste des römischen Kastell Segontium im heutigen Caernarvon. Direkt am Kastell befindet sich das kleine Segontium Roman Museum.
Caerwent (nahe Chepstow, Region South Wales)
Das kleine Dorf Caerwent, nahe Chepstow im Süden von Wales, war einst die Hauptstadt des keltischen Stamm der Siluren. Später wurde es die römische Stadt Venta Silurum, neben Maridunum (Carmarthen) eine der beiden bekannten römischen Städte auf dem Gebiet des heutigen Wales. Die Stadt ist nur zu einem kleinen Teil überbaut und zu großen Teilen ausgegraben. Am besten erhalten haben sich die Mauern der römischen Stadt.
Caer y Tŵr (Region Anglesey)
    Fluchtburg (hillfort) aus der Eisenzeit sowie spätrömischer Wachturm auf dem Gipfel der hiesigen Berge (Holyhead Mountain Watch Tower).
Cardiff (Region South Wales)
 
In der Mauer des heutigen Cardiff Castle haben sich Reste der original römischen Mauer des Kastell erhalten. Weitere Teile des römischen Kastellmauern haben sich unter dem Kastell erhalten und sind zugänglich.
Bildquelle: wikipedia
Das National Museum of Wales zeigt viele der römischen Funde aus Wales, wie z.B. das Wasserrad aus den Goldminen nahe Pumpsaint (Dolaucothi Gold Mine).
Carmarthen (Maridunum Demetarum)
  Vom römischen Maridunum Demetarum, Hauptstadt des Stamm der Demetae, sind das Amphitheater (eines der 7 erhaltenen in Großbritannien) sichtbar geblieben sowie Reste des römischen Kastell.
Castell Collen Roman Fort
    Die Erdarbeiten dieses römischen Kastell (nahe Llanyre)sind sichtbar geblieben.
Coelbren Roman Fort and Road (Region Mid-Wales)
  Gut erhaltener Abschnitt einer römischen Strasse (Sarn Helen Roman Road), die hier nahe des Ortes Coelbren an seiner östlichen Seite verläuft und sich dann nördlich des Coelbren Fort hin zum Brecon Gaer Roman Fort nahe Brecon fortsetzt.
Dolaucothi Gold Mine (Wales)
  Nahe Pumpsaint in Carmarthenshire im Tal des Cothi befinden sich die einzigen bisher bekannten römischen Goldminen in Großbritannien. Dort kann man Überreste römischer Bergbaueinrichtungen über (Wasserbecken) und unter Tage (Stollen und Schächte) sehen. Die interessanteste Entdeckung war die eines Wasserrades, das sich heute im National Museum of Wales befindet.
Flintshire (Wales)
An der Küste nahe Flintshire findet man den Rundturm eines ehemaligen römischen Leuchtturm.
Llandovery (Wales)
    Reste eines römischen Kastell Alabum auf dem Llanfair Hill bei Llandovery. Die Kirche der Gemeinde Llanfair-ar-y-bryn befindet sich heute innerhalb des Gelände des ehemaligen Kastell. Die römische Strasse in Richtung Norden nach Pumpsaint ist gut sichtbar..
Penydarren Roman Fort
    Vom römischen Kastell haben sich Reste von Steinfußböden, eines Badehauses sowie von einigen Mauern erhalten. Zu finden ist das Kastell an der Strasse A464/A4060 beim Tregenna Hotel (Park Terasse).
Pont Rufeinig (Bahnstation im Lledr Tal, Wales)
  Römische Brücke nahe einer Bahnstation (Pont Rufeinig, Bahn hält hier nur auf Bedarf) der Conwy Valley Line von Llandudno Junction nach Blaenau Ffestiniog im Lledr Tal.
Prestatyn
  Reste des römischen Kastell sowie Grundmauern der Badeanlage wurden freigelegt.
Tomen-y-Mur
  Rechteckiges römisches Holz-Erde-Kastell mit einem Amphitheater, dass später im frühen 2.Jrh. zu einem Steinkastell umgebaut wurde. Es liegt an der Strasse A496, 2 Meilen Südöstlich von Maentwrog.
Sarn Helen Roman Road (Region Mid-Wales)
  Der Abschnitt am Berg Sarn Helen ist einer der am besten erhaltenen Abschnitte einer römischen Strasse in Wales. Sie verläuft nördlich von Coed-y-Garreg nach Brecon. Die römische Straßenbautechnik kann am besten bei Maen Madoc nachvollzogen werden, wo sich das Pflaster und Straßengräber erhalten haben.
Großbritannien -6-
Schottland
North West England
North East England
Yorkshire and The Humber
East Midlands
West Midlands
Wales
East of England
Caistor St. Edmund
Cambridge
Colchester
Harlow
Hildersham
Sachsenküste
Branodunum
Caister-on-Sea
Gariannonum
St. Albans
Wormley West End
Worsted Street
Greater London
London
South East England
South West England


Archäologische Stätten in East of England 
Caistor St. Edmund (Venta Icenorum, East of England)
  Reste eines Turm an westlichen Ende der nicht überbauten römischen Stadt Venta Icenorum nahe Norwich.
Cambridge (East of England)
  Die Trasse der Via Devana von Colchester nach Chester kann nahe Cambridge in der Grafschaft Cambridgeshire im Gelände verfolgt werden.
Colchester (Camulodunum, East of England)
  Sichtbar sind von der ältesten römischen Stadt in Britannien nur noch die Überreste der Stadtmauer, das Gewölbe des Claudius-Tempel sowie die Ruinen eines Stadttores (Balkerne Gate). Die Funde der Stadt sind im Colchester Castle Museum zu besichtigen.
Harlow (East of England)
Das Fundament eines römischen Tempel kann inmitten eines großen Industriepark besichtigt werden. Es befindet sich auf einem niedrigen Hügel in einer Biegung des River Stort.
Hildersham (East of England)
Der so genannte "Roman Road Walk" ist ein interessanter und gut ausgeschilderter Wanderweg, der der Route einer römischen Strasse mitten durch Hildesrham sowie den umliegenden Dörfern folgt.
Sachsenküste (Litus Saxonicum) in East of England
Branodunum
Branodunum war ein spätantikes römisches Kastell der so genannten Sachsenküste (litus Saxonicum) beim heutigen Branchester im Norden der Grafschaft Norfolk. Erhalten geblieben ist nur das unbebaute Gelände mit Überresten der Erdwälle.
Caister-on-Sea
Hier befand sich in der Spätantike ein römisches Kastell der so genannten Sachsenküste (litus Saxonicum). Nur ein kleiner Bereich des ehemaligen Kastell wurde nicht durch den Ort Caister-on-Sea überbaut und ist nun zugänglich.
  Gariannonum
  Spätantikes römisches Kastell nahe Burgh Castle in Norfolk mit sehr gut erhaltenen Mauern. Es gehörte zu der so genannten Sachsenküste (litus Saxonicum).
St. Albans (Verulamium, East of England)
  Von der römischen Stadt in der Grafschaft Hertfordshire haben sich ein langer Abschnitt der Stadtmauer gebaut zwischen 265 und 270 zum Schutz von Verulamium, das Fundament eines Turm, ein Tor, das London Gate, sowie das römische Theater (genutzt als Amphitheater) erhalten.
Wormley West End (East of England)
  Trasse der antiken Ermine Street im Danemead Nature Reserve nahe Wormley West End in der Grafschaft Hertfordshire (nördlich London)
Worsted Street Roman Road (nahe Horseheath, East of England)
Die Worsted Street führt von Worts Causeway (Damm) nach Horseheath in der Grafschaft Cambridgeshire und passiert dabei die Worsted Lodge Farm. Sie ist Teil der Via Devana, welche die römischen Städte von Godmanchester und Cambridge mit Colchester verband. Die Strasse kann vom Wandlebury County Park ausgehend erreicht werden und dann bis Horseheath begangen werden.
Archäologische Stätten in Greater London 
London (Londinium)
Von antiken römischen London sind lediglich die rekonstruierten Überreste eines Mithras-Tempel (versetzt in die Queen Victoria Street), die Reste der Stadtmauer (Cooper's Row nahe des Tower of London, im Salter's Garden, beim Museum of London, die Bastion bei der Barber Surgeon's Hall, Cripplegate Bastion bei der Kirche St. Giles, West-Bastion bei der Monkwell Street) sowie des Kastell (Noble Street) zu besichtigen. Einige Mauern des Amphitheaters sind heute unter der Guildhall zu sehen. Die Funde der regionalen Grabungen sind vor allem im Museum of London zu sehen. Dort gibt es auch die lebensgroße Rekonstruktion eines Wohnraumes aus römischer Zeit mit Mosaik und Wandmalerei. Im British Museum befinden sich sehr sehenswerte überregionale Funde aus der Antike. In Erinnerung an den Boudicca-Aufstand wurde in London die Boudiccastatue aufgestellt.
Großbritannien -7-
Schottland
North West England
North East England
Yorkshire and The Humber
East Midlands
West Midlands
Wales
East of England
Greater London
South East England
Anderitum
Bignor
Brading
Canterbury
Sachsenküste
Dover
Lympne
Portchester
Regulbium
Richborough
Fishbourne
Lullingstone
North Leigh
Silchester
South West England


Archäologische Stätten in South East England 
Anderitum Roman Fort (South East England)
  Spätantikes römisches Kastell, dessen Überreste sich bis heute innerhalb der Burg Pevensey Castle beim heutigen Pevensey in East Sussex erhalten haben. Mit einer Fläche von 3,65 ha war es eines der größten Kastelle an der so genannten Sachsenküste (litus Saxonicum).
Bignor Roman Villa (South East England)
  Diese villa rustica in West Sussex ist bekannt für seine weitgehend erhaltenen und aufwändigen Mosaikfußböden
Brading Roman Villa (South East England)
  Sehr schöne römische villa rustica mit vielen Mosaiken gelegen auf der Insel "Isle of Wight".
Canterbury (Durovernum Cantiacorum, South East England)
    Sichtbare Überreste des römischen Canterbury sind vor allem das Stadttor "Quenin Gate" als Teil der mittelalterlichen Stadtmauer, Reste einer Thermenanlage sowie die Funde im Römisches Museum mit hier gefundenen Mosaikfußböden. Im Zentrum der Stadt wurden bei Ausgrabungen die Reste des Forums, eines Tempelbezirkes und eines großen aus Stein erbauten Theaters entdeckt.
Sachsenküste (Litus Saxonicum) in South East England
  Dover (Portus Dubris, South East England)
  Sehr erhalten gebliebene Überreste des römischen Leuchtturm von Dover auf dem Gelände des Dover Castle. Der Flottenstützpunkt Portus Dubris war Teil der Sachsenküste (litus Saxonicum).
  Lympne (Portus Lemanis, South East England)
  Die Überreste des Kastell zur Sicherung des römischen Hafen Portus Lemanis sind bei Lympne in der Grafschaft Kent zu finden. Ob Portus Dubris oder Portus Lemanis das Hauptquartier der Classis Britannica (römischen Flotte in Britannien) war, ist bisher nicht geklärt. Anwesend war die Flotte nachweislich an beiden Standorten. Auch dieses Kastell war Bestandteil der Sachsenküste (litus Saxonicum).
  Portchester Castle (Portus Adurni, South East England)
  Portus Adurni war ein spätantikes römisches Kastell und Flottenstützpunkt an der britannischen Sachsenküste (litus Saxonicum). Die sehr sehenswerten Überreste befinden sich nahe dem heutigen Portchester im County of Hampshire. Ursprünglich war die heute noch bis zu 6 m hohe Mauer durch 20 vorkragende und halbrunde Tüme verstärkt, wovon sich 14 bis heute erhalten haben.
  Regulbium (South East England)
  Die Ruinen des spätantiken Kastell liegen beim heutigen Reculver, einem Badeort zwei Kilometer östlich von Herne Bay an der nördlichen Küste der Grafschaft Kent. Es gehörte zur Verteidigungslinie der so genannten Sachsenküste (litus Saxonicum).
  Richborough Roman Fort (Rutupiae, South East England)
  Ruinen eines spätantiken römischen Kastell der Sachsenküste (litus Saxonicum) sowie des nahe liegenden Amphitheater. Die Ruine des Kastells liegt circa 3 km landeinwärts nahe des heutigen Richborough in der Grafschaft Kent.
  Reste der Waitling Street sowie eines Grabmal an der Strasse in der Nähe von Richborough.
Fishbourne Roman Palace (South East England)
  Archäologisches Museum in dem südenglischen Ort Fishbourne im County West Sussex über den Resten des Palast des Vasallenkönig Tiberius Claudius Cogidubnus.
Lullingstone Roman Villa (South East England)
  Eine der am besten erhaltenen römischen Villen in Britannien mit sehenswerten Mosaiken unter einem Schutzbau. Die Villa liegt südwestlich von Eynsford im nördlichen Kent.
North Leigh Roman Villa (South East England)
  Die römische Villa mit Resten von schönen Mosaiken befindet sich in East End, nahe North Leigh in Oxfordshire.
Silchester (Calleva Atrebatum, South East England)
  Es handelt sich um die am besten ergrabene und daher am besten bekannte römische Stadt Englands und eine der am vollständigsten ausgegrabenen römischen Städte überhaupt. Ergraben wurden hier Überreste des Forum, einer Basilika, einer Mansio, der Thermen, von Tempeln, der Stadtmauer, des Amphitheater sowie von Wohnhäusern mit Mosaiken. Die Reste der Stadt liegen im nördlichen Teil der Grafschaft Hampshire, auf halben Weg zwischen den modernen Städten Reading und Basingstoke.
Großbritannien -8-
Schottland
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Yorkshire and The Humber
East Midlands
West Midlands
Wales
East of England
Greater London
South East England
South West England
Bath (Aquae Sulis)
Badbury Rings
Barbury Castle
Charterhouse-on-Mendip
Chedworth
Chysauster
Cirencester
Dorchester
Gloucester
Great Witcombe
Higher Bockhampton
Jordan Hill
Littlecote
Sixpenny Handley
Taunton


Archäologische Stätten in South West England 
Bath (Aquae Sulis, South West England)
Sehr gut erhaltene römische Thermenanlage mit noch voll funktionsfähigem Becken und vielen noch sichtbaren antiken Installationen.
Badbury Rings (South West England)
  Die keltische Wallanlage nordöstlich von Shapwick war von drei ca. 15 m hohen Holzwällen umgeben, von denen die Erdwälle noch sehr gut erhalten geblieben sind.
Barbury Castle (South West England)
    Keltische Wallanlage bei Swindon in der Grafschaft Wiltshire, von der sich Teile der Wälle erhalten haben.
Charterhouse-on-Mendip (nahe Cheddar, South West England)
  Die umfangreichen Erdwälle, die ein Gebiet von ca. 12 ha bedecken, deuten auf eine umfangreiche Bebauung und den Metallabbau hin. Im Süden des Ortes gibt es die Reste eines Kastell als geschütztem Lagerplatz für das hier abgebaute Metall. Im Osten gibt es die Reste eines Amphitheaters (nahe Strasse Rains Batch).
Chedworth Roman Villa (South West England)
  Die Überreste einer der größten römischen Villen befinden sich nördlich von Chedworth Village im County Gloucestershire. Hier befindet sich auch ein Museum mit Funden aus der Villa.
Chysauster Ancient Village (South West England)
  Überreste der Gebäude einer antiken Siedlung mit bis zu 3 m hohen Mauern nahe Chysauster in Cornwall.
Cirencester (Corinium Dobunnorum, South West England)
  Die noch nicht freigelegten Überreste des Amphitheater sind im Südwesten der Stadt im Gelände sichtbar.
Dorchester (South West England)
  Überreste der römischen Stadtmauern und einige Grundmauern sind bis heute erhalten. Im Süden der Stadt konnte ein Amphitheater entdeckt werden, dass in eine alte neolithische Wallanlage hineingebaut wurde (Maumbury Rings).
Gloucester (Glevum oder Colonia Nervia Glevensium, South West England)
    Einige Überreste der römischen Stadtmauern sind erhalten geblieben. Diese Mauerreste können an den folgenden drei Stellen besichtigt werden:
  • Bei der Eastgate Street, außerhalb des Schuhgeschäft (sichtbar von der Strasse und über ein Kellergewölbe)
  • Unter dem Fußboden in der King's Walk Einkaufszone
  • Im City Museum in der Brunswick Street

Des weiteren sollen auch Reste des Forum und einer Basilika zu sehen sein.

Great Witcombe (South West England)
  Römische Villa nahe Great Witcombe im County Gloucestershire mit Mosaiken sowie Überreste der recht komplexen Badeanlage.
Higher Bockhampton (West South England)
  Hier nahe Higher Bockhampton in der Grafschaft Dorset ist ein sehr gut erhaltener Abschnitt der Römerstraße Ackling Dyke von Old Sarum (Sorviodunum) nach Badbury Rings. In diesem Teil des Waldgebiet Puddletown Forest wurde die Römerstraße aus Brandschneise erhalten. Das Bild zeigt den Abschnitt zwischen den Wanderwegen Rushy Pond und Rainbarrows.
Jordan Hill (Roman Temple, South West England)
  Fundamente eines römisch-keltischen Tempel aus dem 4.Jrh. nahe Weymouth in der Grafschaft Dorset.
Littlecote Roman Villa (South West England)
Die Reste der römischen Villa mit dem imposanten Orpheus-Mosaik liegen auf dem Gelände des Littlecote House bei Ramsbury im County Wiltshire.
Sixpenny Handley (South West England)
  Sichtbarer Verlauf der Römerstraße Ackling Dyke, die nahe Sixpenny Handley (Grafschaft Dorset) die Strasse B3081 kreuzt.
Taunton (South West England)
  Hier in Taunton in der Grafschaft Somerset befindet sich das Somerset County Museum mit den Mosaikfunden der römischen Villa in Low Ham.