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Informationen und Bilder zu von
mir bereits besuchten antiken Stätten in Frankreich finden Sie
hier. |
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Archäologische Stätten in
der Region Alsace
(Elsass) |
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Donon
(Alsace) |
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Mehrere Abschnitte römischer
Straße um das Massiv des Donon in den Vogesen (Vosges) unter
anderem auch mit erhaltenem antiken Pflaster. |
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Archäologische Stätten in
der Region Aquitanien |
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Bordeaux (Burdigala,
Aquitanien) |
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Sehenswerte Überreste eines
römischen Amphitheater haben sich erhalten. |
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Perigueux
(Aquitanien) |
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[45] |
Reste der runden Cella eines
großen gallo-römischen Tempel. Ein Besuch der zwei Museen "Site
archéologique Musée Gallo-Romain Vesunna" (erbaut über den
Resten einer antiken Villa) und "Musée d'Art et d'Archéologie du
Périgord" ist ebenfalls zu empfehlen. |
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Plassac (bei
Bordeaux, Aquitanien) |
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[130] |
Reste einer villa romana. |
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Archäologische
Stätten in der Region Auvergne |
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Aurillac
(Auvergne) |
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Reste eines Tempels aus dem 1.Jrh.
zeigen, dass hier schon in gallo-römischer Zeit eine Ansiedlung
bestand. |
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Brioude (Auvergne) |
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Auf der Ebene bei La Bousseloeuf/Le
Bru ist die mit Steinmauern gesäumte Trasse der antiken Straße
noch sichtbar, die zwischen Brioude,Massiac und Figeac noch an
mehreren Stellen im Gelände nach verfolgt werden kann. |
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Clermont-Ferrand (Augustonemetum, Auverge) |
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Im Musée Bargoin findet man eine
der weltweit reichhaltigsten Sammlungen für gallo-römische
Archäologie mit besonderen keltischen Funden, wie das
Bronzelager von Manson sowie Funde aus Gergovia und aus Clermont
selbst. |
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Gergovia
(Auvergne) |
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Die Ruinen des keltischen Oppidum
(Hauptstadt des Stamm der Averner mit ihrem berühmten Anführer
Vercingetorix) sind heute noch zu besichtigen (Maison de
Gergovie) und liegen etwas südlich von Clermont-Ferrand. |
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Archäologische Stätten in der Region Bretagne |
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Vannes (Darioritum,
Bretagne) |
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Pflaster einer römischen Straße
von Vannes nach Corseul. |
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Archäologische Stätten in der Region Burgund |
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Alesia (bei
Dijon, Burgund) |
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Alesia war der Schauplatz der
Entscheidungsschlacht zwischen den Römern unter Julius Caesar
und den Galliern unter Vercingetorix. In Erinnerung daran wurde
hier ein Vercingetorix-Denkmal errichtet. |
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Autun (Burgund) |
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Die Stadt Autun wurde Ende des
1.Jhr.v.Chr. unter Kaiser Augustus gegründet. Sehr schnell wurde
es zur drittwichtigsten Stadt im römischen Gallien. Sehenswert
sind die römische Stadtmauer, die Stadttore St André und Arroux,
das größte römische Theater ganz Galliens, die Reste eines
Amphitheater sowie des sogenannten Janus-Tempel in der Nähe. |
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Bibracte
(Burgund) |
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Archäologischer Park mit vielen
Rekonstruktionen des keltischen Oppidum, wie den mächtigen
Mauern des Typs Murus Gallicus sowie ein sehenswertes Museum (Musée
de la civilisation celtique) mit den Funden und weiteren
Rekonstruktionen. |
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Archäologische Stätten in der Region
Champagne-Ardenne |
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Faverolles (Haute-Marne) |
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Überreste eines Gallo-Römisches
Mausoleum sowie des Pflaster einer römischen Straße. |
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Archäologische Stätten in der
Region Haute-Normandie |
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Lillebonne (Haute-Normandie) |
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Reste eines Amphitheater sowie das
Museum (Musée des antiquités de la Seine-Maritime) mit
sehenswerten Funden, wie dem Orpheus-Mosaik. |
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Archäologische Stätten auf der Insel Korsika |
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Aléria (Insel
Korsika) |
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Im Süden der Stadt findet man die
Reste der Stadtmauer, das Amphitheater und des trapezförmigen
Forums mit Kapitol und dem Praetorium des Gouverneurs, aber auch
die Überreste von Tempeln, Häusern und Geschäften wurden nach
jahrelangen Ausgrabungsarbeiten freigelegt. |
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Archäologische Stätten in
der Region
Languedoc-Roussillon |
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Carcassonne (Colonia Julia Carcaso, Languedoc-Roussillon) |
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Die Römer errichteten im
3.Jhr.n.Chr. einen von Türmen flankierten Mauerring zum Schutz
ihrer Kolonie (Colonia Julia Carcaso), der noch heute einen
Großteil des inneren Mauerrings bildet. Der Ring besteht aus
vier Toren und 30 Türmen römischen Typs (hufeisenförmig) mit
großen Fenstern, die zum Werfen von Speeren geeignet waren. |
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Montpellier (Languedoc-Roussillon) |
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Via Domitia |
| Teilstücke
der Via Domitia ("ancienne voie romain") unmittelbar neben
der A9. Glücklicherweise wurde die Autobahn nicht direkt
über der Trasse der antiken römischen Strasse erbaut. |
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Murviel-lès-Montpellier |
| Überreste
eines keltischen Oppidum sowie die Reste der römischen
Besiedlung, wie der eines römischen Tempel. |
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Nîmes (Nemausus,
Languedoc-Roussillon) |
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Besuchte
Überreste des antiken Nemausus (Nîmes) |
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Spuren der Via
Domitia in der Umgebung von Nimes |
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Zwischen Nîmes und Beaucaire
befinden sich zahlreiche Meilensteine der Via Domitia. Bei
Rodilhan ist auf einem Kreisel ein Meilenstein aufgestellt. Der
nächste findet sich bei Manduel. Dort ist auch eine Beschreibung
der Meilensteine auf der Strecke nach Beaucaire zu finden. Bei
Redessan kann man der Via Domitia auf einer Schotterpiste folgen
und man stößt auf einen weiteren eher schlecht erhaltenen
Meilestein. Zwei weitere Meilensteine finden sich an der Strecke
südlich von La Jonquiere, von einem sind nur noch Trümmer
erhalten. Bei Les Metelles gibt es die als "Les Pierres Plantee"
bekannte Stelle mit vier Meilensteinen, von denen drei noch
recht ansehnlich sind. |
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Wasserleitung von
Uzès nach Nîmes
In der Umgebung von Nîmes sind vielfältige Überreste der
römischen Wasserleitung von Uzès nach Nîmes zu finden, zu der
auch der bekannte
Pont
du Gard gehört. Die nachfolgenden Angaben wurde der
nachfolgend genannten Webseite entnommen.
Details zu
der Wasserleitung nach Nîmes (engl.) mit Lageplan der sichtbaren
Überreste |
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1. Abschnitt von
Uzès zum Pont du Gard |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Uzès (nahe des
Quelle der Wasserleitung am Fluss Eure)
Überreste eines Wasserregulierbecken (castellum aquae) der
Wasserleitung nach Nîmes, um überschüssiges Wasser in den
Fluss Alzon umzuleiten sowie ein Abschnitt des im Boden
verlaufenden Wasserkanal der Leitung. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
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Hinter den Ruinen einer Mühle, ca. 150 m in abfließender
Richtung des Regulierbecken, befindet sich der Abschnitt
eines gut erhaltenen Kanal entlang der Talseite. |
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Kanalabschnitte bei les Arabades und les Béringuières
Nördlich der D 981 zwischen St Maximin und Argilliers sind
an zwei Abschnitten, bei les Arabades und les Béringuières,
Reste des Kanal sichtbar durch die eingestürzten Gewörbe. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Bornègre Brücke
Aquäduktbrücke mit drei
Bögen über einen kleinen trockenen Bach mit steilen Ufern. Der
Kanal und die Abdeckung fehlen auf der Brücke. Auf der
zufließenden Richtung ist ein Abschnitt des abgedeckten Kanal zu
sehen. Um zur Brücke zu gelangen, verlassen Sie die D981 auf der
D3 in Richtung Argilliers, nach 250 m in einer scharfen
Rechtskurve links in einen Feldweg einbiegen. Diesem Feldweg
folgen und dann parken, der trockene Bach und die Brücke liegen
westlich. |
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Brücken in Vers
Zwei Aquäduktbrücken sind
hier zu besichtigen, eine links des Eingang vom SYLEX Büros, die
zweite 50 m rechts davon. Die Brücke auf der zufließenden
Richtung ist 12 m lang, 4 m hoch und besteht aus 3 Gewölben. Die
zweite Brücke auf der abfließenden Richtung ist etwas schmaler
und besteht ebenfalls aus 3 schrägen Gewölben.
Die Schlucht von Coste-Belle wird
von einer kleinen 30m langen schmalen Brücke mit 4 eckigen
Öffnungen überwunden. Der Kanal ist mit flachen Platten
abgedeckt. Diese Brücke befindet sich allerdings auf einem
privaten Grundstück. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Pont de la Lône
Der Aquäduktabschnitt "Pont
de la Lone" beginnt direkt in der Nähe von Clos des Touillers.
Er besteht aus zwei Wandabschnitten jeweils an den Enden, einer
Reihe von 8 hohen Bögen mit untermauerten Säulen in der Mitte
sowie 28 Bögen in zufließender Richtung und 3 Bögen ohne
Stützpfeiler auf der abfließenden Richtung. Direkt in südlicher
Richtung schließt sich die Font-Ménestière Brücke an. |
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Font-Ménestière
Brücke
Von der einst 20 m hohen
und 300 langen Aquäduktbrücke mit Bögen in zwei Ebenen ist fast
nichts mehr geblieben. Die einzigen sichtbaren Reste der Brücke
sind die Pfeilerfundamente aus Quadermauerwerk auf der Südseite
der D981 von Rémoulins nach Uzès. Dazu sollte man auf der Spitze
des Passes, über den die Brücke einst führte und der heute von
der Eisenbahn sowie der Strasse gekreuzt wird, parken (nahe der
Schienen). Danach die Strasse überqueren und dem Pfad, der von
einer Kette abgesperrt ist, folgen. Scharf links ist nach
einigen Schritten ein Weg entlang der Pfeilerfundamente
erkennbar in Richtung der Brückenpfeiler der nächsten Brücke "Pont
Roupt". |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Pont Roupt
Wo das Ende der
Font-Ménestière-Brücke in abfließender Richtung den Boden
berührt, beginnt nach einer scharfen Kurve eine neue
Aquäduktbrücke. Sie ist in drei Abschnitte mit leicht
unterschiedlichen Richtungen unterteilt, die eine offene S-Form
bilden. Die Arkade mit Wandabschnitten an beiden Enden und 37
Bögen hatte eine Höhe von bis zu 7,5 m. Die Brücke Pont Roupt
kann man besichtigen, wenn man direkt an der Abzeigung der D227
(nach Vers) von der D981 auf der Höhe des Passes parkt. Man
überquert die D981 und folgt dem Weg hinter der Kette, der
direkt zu dem Abschnitt 2 und 3 der Brücke Pont Roupt führt (an
einem großen zerstörten Bogen). |
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Pont de Valive
Eine niedrige Wand trennt
den Pont Roupt vom nächsten Brückenabschnitt, der Brücke Pont de
Valive, einer Arkade bestehend aus 55 niedrigen Bögen, die
weitestgehenst zerstört ist. |
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Pont du Gard |
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2. Abschnitt vom
Pont du Gard bis nach Nîmes |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Combe Valmale
Brücke
Die imposanten Überreste
der 1-bogige Brücke kann man am besten von der rechten Seite des
Gardon an der abfließenden Richtung des Pont du Gard durch den
Tunnel aus dem 19.Jrh. erreichen. Der Wasserkanal läuft um den
Berg herum und kann direkt nach dem Tunnel verfolgt werden. Der
Kanal ist markiert durch spärliche Ruinen sowie Hecken. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Combe Roussière
Brücke
Diese Aquäduktbrücke mit
Bögen auf zwei Ebenen war 25 m hoch und 100 m lang. Erhalten
geblieben sind nur die Widerlager der zweiten Ebene sowie die
Fundamente von zwei Pfeilern der ersten Ebene. Diese Brücke kann
man am besten ausgehend von der Combe Valmale Brücke erreichen,
indem man den Spuren des Wasserkanal in abfließender Richtung
folgt. Es sind noch zahlreiche Überreste des Kanal zu sehen, wo
er jedoch fehlt wird der Weg durch Hecken markiert. Auf dem
halben Weg zur Brücke hat man einen tollen Ausblick auf den Pont
du Gard. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Sartanette Brücke
Diese eindrucksvolle
1-bogige Brücke mit einer Höhe von 8 m und einer Länge von 32 m
ist nahezu komplett erhalten geblieben. Die Brücke kann
ausgehend von der Combe Roussière Brücke erreicht werden, wobei
der Pfad nahezu überwachsen ist. Ein besserer Zugang bietet sich
direkt von der D981, an der Stelle, wo der Radweg zum Pont du
Gard startet gegenüber einem Hotel. Dazu folgt man dem Weg
rechtwinklig zur D981. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Ponceau (Kleine
Brücke)
Diese niedrige Brücke mit
einer Höhe von 2,5 m wurde erst 1987 entdeckt. Erreichen kann
man die Brücke ausgehend vom selben Startpunkt wie beim Weg zur
Sartanette Brücke. Am Anfang des Radweg folgt man nicht dem
Hauptweg sondern zweigt nach links ab, dort wo die Felder mit
einzelnen Bäumen enden und eine Strauchheidefläche beginnt
hinein in das Tal in südlicher Richtung. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Combe Joseph
Brücke
Diese niedrige 1-bogige
Brücke mit einer Spannweite von ca. 4 m kann erreicht werden
entlang eines Pfades im Tal, der hinter einem Schuppen auf einem
verlassenen Industriegebiet beginnt. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Combe Pradier
Brücke
Diese 1-bogige Brücke weist
eine komplexe Bogenstruktur auf. Diese Brücke kann entlang eines
schlecht entwässerten Pfad erreicht werden, der ausgehend von
einem kurzen Stück Strasse (abgesperrt durch eine Kette) zu
einem einsamen Haus startet. Dieses Stück Strasse beginnt direkt
gegenüber einer Abzweigung einer Nebenstrasse von der D981. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Die Sernhac-Tunnel
Nördlich des Dorfes befinden sich zwei Tunnelabschnitte der
Wasserleitung nach Nîmes, der "Tunnel de la Perrotte" (ehemals
74 m lang, 65 m davon haben sich erhalten) sowie der "Tunnel des
Cantarelles" mit 60 m Länge. Beide Tunnel wurden nach einem
Steinbruch gegraben, der bereits in römischer Zeit als
Steinbruch in Benutzung war. Leider wurden Teile der Tunnel
durch Abbrucharbeiten im Steinbruch im Mittelalter und danach
zerstört. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Perotte-Tunnel
(nördlicher Tunnel)
Dieser Tunnel ist 2 m hoch
und 2.5 m breit.
Cantharelles-Tunnel (südlicher Tunnel)
Dieser Tunnel mit zwei
Wartungsschächten ist wesentlich breiter als der Perotte-Tunnel.
Um beide Tunnelabschnitte zu erreichen folgt man in Sernhac den
Zeichen "aqueduc romain". Die Tunnel liegen nördlich des Dorfes.
Nach einer doppelten scharfen Kurve des Weges folgt man einer
alten Steinbruchwand bis zu einer Wiese. Die Tunnel beginnen
westlich und südwestlich in den Steinbruchwänden. |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
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Le Grès |
| Freiliegende
Querschnitte von zwei Kanälen der Wasserleitung nach Nîmes
nahe des Durchschnitt der Bahnlinie durch die antike
Leitung. |
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| Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
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Danach erreicht die Wasserleitung
Nîmes und damit das
Castellum Divisorium. |
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Pont
Ambroix (Ambrussum, Languedoc-Roussillon) |
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| Die
archäologische Stätte von Ambrussum beherbergt Überreste des
keltischen Oppidum, der römischen Besiedlung sowie der
Via Domitia, wie Strassenpflaster oder die Brücke vom
Ambrussum (Pont Ambroix). Von der einstigen römischen Brücke
über den Fluss Vidourle zwischen Gallargues-le-Montueux und
Villetelle ragt nur noch ein Bogen aus der Mitte des
Flusses. |
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Saint-Thibéry
(Languedoc-Roussillon) |
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Die Römerbrücke von Saint-Thibéry
über den Fluss Hérault (Pont romain de Saint-Thibery) war Teil
der Via Domitia. Das teilweise erhaltene Bauwerk befindet sich
direkt im Ort Saint-Thibéry, siebzehn Kilometer östlich von
Béziers. |
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Archäologische Stätten in
Limousin |
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Guéret (Limousin) |
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Reste einer römischen Brücke bei
Guéret. |
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Archäologische Stätten in
Lothringen
(Lorraine) |
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Grand
(Lothringen) |
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Während der gallo-römischen Epoche
wurde Grand von einer über 1,5 km langen Mauer umgeben. Hinter
diesen Befestigungsanlagen befanden sich ein Tempel, Thermen,
öffentliche Gebäude, sowie ein Theater. Die Reste dieses
Theaters werden heute gründlich restauriert. Gemeinsam mit dem
hier entdeckten Mosaik sind die Ruinen des Theaters eine der
Hauptsehenswürdigkeiten der Region Lothringen. |
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Metz (Divodurum, Lothringen) |
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Die Kirche
Saint-Pierre-aux-Nonnains, erbaut von den Römern im 4.Jrh., ist
die älteste Basilika Frankreichs. |
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Wasserleitung nach
Metz |
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Tunnelabschnitt der Wasserleitung |
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Nahe dem Dorf Jouy-aux-Arches wird die Landschaft von den
Bögen des römischen Aquäduktes nach Metz durchzogen, die aus
dem 2.Jrh. stammen. |
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In der Nähe dieses Dorfes befindet sich ein Umlenkbecken der
antiken Wasserleitung (le bassin de Jouy aux Arches). |
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Am anderen Moselufer, in Ars-sur-Moselle, geht das Aquädukt
weiter über insgesamt einen Kilometer. |
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Bei Ars-sur-Moselle befinden sich auch die Überreste eines
Absetzbecken (Bassin d'Ars) |
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Weiterführender Link (in französisch) |
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Portieux |
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Sichtbare Reste der römischen
Straße von Langres nach Strasbourg ca. 1 km südlich des Ortes am
Ufer der Mosel (Moselle). |
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Raon-lès-Leau |
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| Nahe der
Berghütte am Roule Bacon beginnt der gut erhaltene
Pflasterabschnitt einer römischen Straße (Hinweisschilder:
Voie Romaine). |
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Rezonville |
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Trasse einer römischen Straße in
der Nähe des Dofes Rezonville. |
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Archäologische Stätten in
der Region Midi-Pyrénées |
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Cahors (Divona
Cadureorum, Midi-Pyrénées) |
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Hier befinden sich die Reste der
römischen Thermen von Cahors sowie eines römischen Aquädukt (Arc
de Diane). Vom Amphitheater haben sich Reste im Erdgeschoß eines
Parkhaus erhalten. In der weiteren Umgebung der Stadt lassen
sich weitere Überreste der antiken Wasserleitung finden.
Webseite zur
Wasserleitung (französisch)
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Lavaur |
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Trasse einer römischen Straße
zwischen Lavaur und Puylaurens. |
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Toulouse (Tolosa,
Midi-Pyrénées) |
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Im Keller des Musée Saint-Raymond,
das in der Nähe der Basilika Saint Sernin liegt. sind Teile der
ausgegrabenen Nekropole aus römischer und frühchristlicher Zeit
zu sehen. In den oberen Stockwerken befinden sich Funde aus den
archäologischen Ausgrabungen dieser Zeit. Das Musée du Vieux
Toulouse gibt Auskunft über die antike Geschichte von Toulouse. |
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Archäologische Stätten in der Region
Paris |
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Aus römischer Zeit haben sich in
Paris die
Thermen "Thermes de Cluny" (Rue du Sommerard / Boulevard
Saint-Michel),
Überreste des Aquädukt an mehreren Stellen der Stadt sowie
Reste des Theater erhalten. Sehr sehenswert ist der Louvre mit
seiner Ägyptischen-, Vorderasiatischen sowie der Griechischen
Abteilung mit der berühmten Statue der "Venus von Milo". |
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Archäologische Stätten in
der Region Pays de
la Loire |
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Sainte-Suzanne (Mayenne, Pays de la Loire) |
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Pflasterabschnitt einer römischen
Straße in einem Wald nahe bei Sainte-Suzanne.
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Archäologische Stätten in
Poitou-Charentes |
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Rouillac en
Charente (Poitou-Charentes) |
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Trasse der Via Agrippa am
Ortsrand. |
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Saintes (Mediolanum
Santonum, Poitou-Charentes) |
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Sehenswert sind der Triumphbogen
des Germanicus am rechten Ufer der Charente, das römische
Amphitheater, die Reste der römischen Thermen von Saint-Saloine
sowie das Archäologische Museum. |
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Archäologische
Stätten in der Provence-Alpes-Côte d’Azur |
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Aix-en-Provence (Aquae Sextiae, Provence-Alpes-Côte d’Azur) |
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Vielfältige Überreste der
römischen Wasserleitungen (Traconnade-Aquädukt
und Saint-Antonin-Aquädukt) nach
Aix-en-Provence (Aquae Sextiae). Die nachfolgenden Angaben wurde
der unten genannten Webseite entnommen.
Details zu
den Wasserleitungen nach Aix-en-Provence (engl.) mit Lageplan
der sichtbaren Überreste
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Traconnade-Aquädukt - Jonques |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Der Eingang eines Tunnel der
Leitung liegt 1 km südöstlich von Jonques bei einer Felswand in
der Nähe der Nebenstrasse D561, die an der Südseite des
Réal-Tals entlang führt. |
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Traconnade-Aquädukt - Peyrolles-en-Provence |
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Bildquelle:
Website on Roman aqueducts |
Ein Leitungsquerschnitt des
Wasserkanal ist 2 km südlich von Peyrolles-en-Provence beim
Santa-Anna-Kalksteinbruch zu sehen. |
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Traconnade-Aquädukt - Meyrargues |
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Pas l´Etroit
Brücke
Überreste der Pfeiler einer ehemals 40 m langen 8-bögigen
Aquäduktbrücke über das so genannte Tal der Bögen. Zwei der 9 m
großen Bögen sowie 5 der Pfeiler stehen noch. |
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Réclavier Brücke
Dies war eine große Aquäduktbrücke mit 2 Ebenen. Erhalten haben
sich Reste der Pfeiler, der 'Pilliers de Réclavier', sichtbar an
beiden Seiten des Tals, wobei die nördlich gelegenen besser
erhalten sind. Um hierher zu gelangen sollte man der Strasse N96
von Aix-en-Provence in nördlicher Richtung folgen. 1 km vor
Meyrargues folgt man der D62e nach rechts (Avenue de la
République). Nach 500 m parkt man das Auto nach dem Passieren
einer Brücke. |
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Traconnade-Aquädukt - Venelles Tunnel |
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Den 7-8 km langen Tunnel von
Fontbelle in Richtung Süden, meistens parallel zur D556 / N96
und N96e, kann man nicht so einfach besichtigen, aber es haben
sich einige Schächte erhalten, die zum Bau des Tunnels verwendet
wurden. Teilweise haben diese eine Tiefe von bis zu 80 m. |
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Saint-Antonin-Aquädukt - Pont
de l´Anchois |
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Um diesen Abschnitt zu besichtigen
sollte man auf der kleinen Parkfläche nördlich der D17 nach
Saint Antonin-sur-Bayon parken, genau vor der Abzweigung nach
Beaurecueil. Von dort sind es noch ca. 50 m Fußweg zu dem 5 m
langen, gut erhaltenen Kanal der Wasserleitung nördlich entlang
der Strasse. |
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Saint-Antonin-Aquädukt - Ferme de l´Ubac |
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Ca. 800 m östlich der Kreuzung der
D58 und der D17 schneidet die Strasse die den Kanal der
Wasserleitung, der auf beiden Seiten der Straße sichtbar ist.
Auf der Nordseite der Strasse hat ein 2 m langes Teilstück des
Kanal mit einer dicken Sinterschicht erhalten. Von hier kreuzt
der Kanal das Flusstal in Richtung Norden auf einer Brücke, von
der einige Überreste sichtbar sind. Folgt man dem Kanalverlauf,
dann lassen sich weitere Überreste finden. |
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Saint-Antonin-Aquädukt - Chemin de Roquehautes |
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Ca. 400 m östlich der Kreuzung der
D58 und der D17 zweigt ein Feldweg ab nach Norden entlang der
Ostseite eines flaches Tal (Chemin de Roquehautes). Hier sind
die Reste eines Pfeilers einer Aquäduktbrücke östlich des
Feldweg zu sehen. Weiter in das Tal in westlicher Richtung sind
weitere Reste von zwei Pfeilern zu sehen. |
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Saint-Antonin-Aquädukt - Chateau Tholonet, "Barrage Romain" |
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Um die Reste der Aquäduktbrücke zu
besuchen, verlassen Sie die D17 bei Château Tholonet in das
Chemin de la Paroisse und parken auf dem Feldweg, der hoch zum
Berg in Richtung Nordwesten führt (nächste Strasse recht gleich
nach dem Ortseíngang von Château Tholonet). Hier befindet sich
eine Wanderkarte, die den Weg zum "Barrage Romain" weist. |
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Arles (Provence-Alpes-Côte
d’Azur) |
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Neben den von mir bereits
besuchten
Überresten von Arles gibt es noch die sehr sehenswerten
Reste der Wasserleitung nach Arles sowie das Museum mit vielen
Funden aus der Region mit Resten der Pferderennbahn (Circus)
direkt vor dem Museum.
Aqueducts of
Arles |
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Barbegal
(nahe Arles, Provence-Alpes-Côte d’Azur) |
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Fréjus (Provence-Alpes-Côte
d’Azur) |
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Reste eines Amphitheater sowie
eines Aquädukt an mehreren Stellen. |
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Ganagobie (Provence-Alpes-Côte
d’Azur) |
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Römische Brücke der Via Domitia. |
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Hyères (Olbia, Provence-Alpes-Côte d’Azur) |
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Olbia wurde im 4.Jhr.v.Chr. von
Griechen aus Marseille gegründet und die Ruinenstätte ist heute
die einzige in Frankreich noch vollständig erhaltene antike
Stadt griechischen Ursprungs. |
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Marseille (Provence-Alpes-Côte
d’Azur) |
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Rammsporn eines römischen Schiffes
im Museum von Marseille sowie Schleifspuren vom antiken Hafen |
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Nizza (Cemenelum, Provence-Alpes-Côte
d’Azur) |
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Im heutigen Stadtteil Cimiez
befinden sich die Überreste des römischen Cemenelum, wie der
Thermen, eines Amphitheater sowie einer früh-christlichen
Basilika aus dem 4./5.Jrh.. Direkt am Ausgrabungsgelände gelegen
sind das Archäologische Museum sowie das Musee Matisse. |
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Salon-de-Provence (Provence-Alpes-Côte d’Azur) |
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Pont Flavien - Brücke mit zwei
Ehrenbögen |
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Tourtour |
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Römische Brücke und Reste einer
römischen Straße |
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Tourves |
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Römische Brücke im Tal der Caramy. |
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Archäologische Stätten in Rhône-Alpes |
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Beaumont-Monteux (Drôme) |
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Gut sichtbare Trasse im Gelände
der so genannten Via Agrippa, einer römischen Straße von Lyon
nach Limoges. |
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Cruas
(Rhône-Alpes) |
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Mehrere römische Meilensteine |
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Le Pouzin
(Rhône-Alpes) |
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Römische Brücke über die Ouveze. |
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Lyon
(Rhône-Alpes) |
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Neben den von mir bereits
besuchten Resten der antiken Stadt Lyon gibt es hier auch
noch die vielfältige Überreste der insgesamt vier römischen
Wasserleitungen nach Lyon zu sehen. Sehr viele der noch
sichtbaren Überreste sind auf den folgenden Webseite näher
beschrieben:
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Les Aqueducs Romains de Lyon |
Aqueduc du Gier |
Von der Leitung nach Lyon sind so ziemlich alle möglichen
Bauelemente einer römischen Wasserleitung zu sehen, wie die
Flussableitung, Reste von Siphonstrecken, hohe und niedrige
Aquäduktbrücken über Einschnitte und Täler, Reste des
offenen Wasserkanal im Boden, zahlreiche Tunnelabschnitte
durch Berge, im Boden verlaufender Kanal mit
Wartungsschächten sowie ebenerdige Bogenabschnitte.
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Viviers
(Rhône-Alpes) |
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Römische Brücke mit elf Bögen über
die Rhône |