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Italien  |
Informationen und Bilder zu von
mir bereits besuchten antiken Stätten in Italien finden Sie
hier. Alle weiteren Tipps
zu noch nicht von mir besuchten antiken Stätten sind nachfolgend
näher beschrieben.
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Archäologische Stätten in der Region
Abruzzen |
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Bomba
(Abruzzen) |
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Archäologische Zone (Area
Archeologica Monte Pallano) mit Resten von Megalithmauern sowie
aus der römischen Epoche. |
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Campli
(Abruzzen) |
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Archäologische Zone (Area
Archeologica Di Campovalano). Außerdem gibt es hier ein
archäologisches Museum. |
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Cansano
(Abruzzen) |
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Archäologischer Park (Parco
Archeologico) der antiken Stadt Ocriticum |
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Chieti
(Abruzzen) |
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Archäologische Zone mit
sehenswerten Resten eines Amphitheater, eines Theater sowie der
Thermen mit Zisternen. |
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Fossa
(Abruzzen) |
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Nekropole mit Gräbern auch aus
griechischer Zeit (1.-2.Jrh.v.Chr.). |
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L’Aquila
(Abruzzen) |
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Etwa 9 km von der Stadt entfernt
befinden sich die Ruinen von Amiternum. Die Stadt der Sabiner
wurde 293 v. Chr. von den Römern erobert. Nördlich des Dorfes
San Vittorino , rechts der SS 80, liegen die Reste des Theaters
für 2000 Zuschauer mit einen Durchmesser von 80 m. Außerhalb der
antiken Stadt auf der anderen Seite des Aterno liegt das
Amphitheater mit einem Durchmesser von 68 m. Es ist ein
Ziegelbau aus dem ersten Jrh.n.Chr., der 6000 Zuschauern Platz
bot. Daneben gibt es Reste einer Thermenanlage und eines
Aquädukt. |
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Massa d'Albe
(Alba Fucens, Abruzzen) |
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| Besonders
sehenswert sind die fast drei Kilometer lange Stadtmauer des
antiken Alba Fucens aus poygonalem Mauerwerk mit drei
Stadttoren, die Reste des Forum (nur in der Südosthälfte
ausgegraben), der Thermen, eines Herkules-Heiligtum, des
Theater sowie bergaufwärts eines Amphitheater |
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Montenerodomo
(Abruzzen) |
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Archäologische Zone der antiken
Stadt Juvanum mit Resten des Tempel, Forum und Theater |
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Prata
d’Ansidonia (Abruzzen) |
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Archäologische Zone (Area
Archeologica) der antiken Stadt Peltuinum. Heute noch sichtbar
sind die Überreste der Stadtmauer, eines Stadttors, des
Amphitheaters, eines Theaters und eines vermutlich Apollo
geweihten Tempels. |
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Schiavi di
Abruzzo (Abruzzen) |
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Vier Kilometer südlich der
Ortschaft wurde eine vorrömische Tempelanlage des 3. –
2.Jrh.v.Chr. ausgegraben und teilweise rekonstruiert. Der
größere Tempel hat einen Sockel auf den neun Stufen hinauf
führen. Der Giebel wurde von vier ionischen Säulen getragen, die
heute im Gelände liegen. Der kleinere und teilweise
rekonstruierte Tempel birgt noch Reste seines Mosaikbodens. |
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Sulmona
(Abruzzen) |
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Reste eines Herkules-Heiligtum |
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Teramo
(Abruzzen) |
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Überreste eines römisches
Amphitheater |
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Archäologische Stätten im Aostatal |
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Pont d'Aël
(Aostatal) |
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Sehr gut erhaltene römische
Aquäduktbrücke im Aostatal nahe Aosta. |
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Archäologische Stätten in Apulien |
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Canosa di
Puglia (Apulien) |
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| Römische
Brücke der Via Traiana über den Fluß Ofanto auf dem Weg von
San Ferdinando di Puglia nach Canosa di Puglia. In der Nähe
der Brücke befindet sich an Grabmal (Mausoleo Sepolcrale
Bagnoli). |
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| In Canosa
finden sich außerdem noch zahlreiche römische Überreste ,
wie ein Lapidarium, zahlreiche Grabmäler in den Nekropolen
(z.B. Necropoli di Santa Sofia), zwei Basiliken (Basilica
Paleocristiana di San Pietro, Basilica di Santa Maria) sowie
eines Tempel (Tempio di Giove Toro). |
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Tarent
(Apulien) |
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Sehenswert sind hier die Überreste
des dorischen Poseidontempel, einiger griechischer Nekropolen,
die römische Krypta des Erlösers sowie ein das Archäologische
Nationalmuseum. |
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Archäologische Stätten in
Basilikata |
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Policoro (Basilikata) |
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Die Reste des antiken Herakleia
breiten sich auf einer Strandterrasse aus. Sichtbar werden die
Überreste von Wohnviertel, Töpferwerkstätten, der Akropolis und
Tempeln. |
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Metaponto
(Metapont, Basilikata) |
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Ruinen der griechischen Stadt
Metapont mit Resten einiger griechischer Tempel, sehr sehenswert sind
dabei vor allem die Überreste des
Hera-Tempel. |
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Archäologische Stätten in der
Emilia-Romagna |
| Granaglione
(Emilia-Romagna) |
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Römische Brücke in der Nähe des
Ortes. |
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Marzabotto (Emilia-Romagna) |
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In der Nähe der heutigen Stadt
wurden die Reste einer etruskischen Stadt ausgegraben. Es
handelt sich um die am besten erhaltene und erforschte
etruskische Stadt. Außerdem befindet sich hier ein Museum für
die etruskischen Funde, das Museo Nazionale Etrusco "Pompeo Aria". |
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Archäologische Stätten in Friaul-Julisch Venetien |
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Aquileia (Friaul-Julisch
Venetien) |
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| Ausgrabung
einer bedeutenden römischen Stadt in Norditalien mit Resten
des Fluss-Hafen, des Forum, der Via Sacra, der Strassen,
eines Aquädukt sowie von anderen Gebäuden und der antiken
Infrastruktur. Hier befindet sich auch eine frühchristliche
Basilika mit Fußbodenmosaiken sowie ein sehenswertes
Archäologisches Museum. Die antike Stadt war der Endpunkt
der bis ins Mittelalter genutzten Bernsteinstrasse. |
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| Quelle:
wikipedia |
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Gradisca
(Ponte Isonti,
Friaul-Julisch Venetien)
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Von der Brücke der Bersteinstrasse
über den Fluss Isonzo, knapp nördlich der heutigen
Autobahnbrücke bei Mainizza, sind bei niedrigem Wasserstand noch
die Bausteine der Pfeilerfundamente zu sehen. |
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Triest (Friaul-Julisch
Venetien) |
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Reste des Römisches Theater sowie
der Arco di Riccardo (Richardsbogen), das älteste Monument
Triests und letzter erhaltener Teil der antiken Stadtmauer,
zeugen von der antiken Vergangenheit. In der Kathedrale San
Giusto kann man heute noch teilweise das Bodenmosaik der
Basilika aus dem 5. Jahrhundert bewundern. |
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Archäologische Stätten in Kalabrien |
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Roccelletta
di Borgia (Kalabrien) |
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Hier in der Kommune Borgia in
Kalabrien befindet sich der "Parco Archeologico di Scolacium"
mit Überresten aus griechischer und römischer Zeit. |
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Archäologische Stätten in Kampanien |
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Ascea (Velia,
Kampanien) |
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Das Ausgrabungsgelände von Elea
(römisch: Velia) liegt heute aufgrund von Verlandung einige
Kilometer vom Meer entfernt in der Nähe des Küstenortes Ascea.
Zahlreiche Überreste der Stadtanlage, wie der Befestigung, der
Tempel, eines Theater sowie einer griechischen Strasse haben
sich hier erhalten. |
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Avellino (Kampanien) |
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Die Reste des antike Abellinum
sind im benachbarten Atripalda zu sehen sind. Erhalten sind die
antiken Mauern aus dem 3.Jrh.v.Chr. mit Türmen und einem Graben
aus augusteischer Zeit sowie Reste von Thermen und Wohnhäuser.
Außerhalb der Stadtmauern finden sich die Reste eines
Amphitheaters sowie eines nach Misenum führenden Aquäduktes. Im
Osten der Ortschaft gibt es eine bis in christliche Zeit
genutzte Nekropole (San Ippolisto). Die Funde aus der lokalen
Ausgrabung befinden sich im Museo Irpino in Avellino. Hier
findet man eine umfangreiche archäologische Sammlung mit
Zeugnissen der Region aus prähistorischer, samnitischer und
römischer Zeit. |
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Baia (Baiae,
Kampanien) |
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Vom Hafen in Baia bietet sich die
Gelegenheit, versunkene Villenreste und andere Fragmente des
reichen und berühmten römischen Baiae zu sehen. Im Kastell von
Baia werden eindrucksvolle antike Funde präsentiert. Berühmt ist
Baia durch die imposanten Überreste der Thermen (Tempio di
Mercurio, Tempio di Diana, Tempio di Venere) des einstigen
antiken Heilbades im Archäologischen Park. |
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Benevent (Beneventum,
Kampanien) |
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Der sehr gut erhaltene
Trajansbogen und die Reste des Theater können hier bewundert
werden. |
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Castellammare
di Stabia (Stabiae, Kampanien) |
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Archäologischer Park mit den sehr
gut erhaltenen Überresten mehrerer römischer Villen sowie der
antiken Stadt Stabiae. |
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Cuma (Kyme
oder Cumae,
Kampanien) |
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Zahlreiche
Überreste der antiken Stadt wie ein gepflasterter antiker
Straßenabschnitt der Via Domitiana (Verbindung zur Via Appia),
Fundamentreste eines Podiumtempel, Überreste der Forumthermen
sowie der Orakelhöhle der Sybille mit einem über 130 Meter in
den Tufffelsen führenden Schacht und weitere römische Bauten
können hier besichtigt werden. Der Arco Felice (eine römische
Bogenbrücke) überspannt einen künstlichen Taleinschnitt, in dem
die Via Domitiana verläuft. |
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Miseno (Misenum,
Kampanien) |
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Hier kann die größte jemals
gebaute römische Zisterne besichtigt werden: 70 m lang, 25,5 m
breit sowie 15 m hoch. Die gewaltige Zisterne bildete das Ende
des Aquädukts von Serino, das über eine Strecke von mehr als 100
km Wasser aus einer
Karstquelle am Fuße des Apennin heranführte. Die heute Piscina
Mirabilis genannte Zisterne diente zur Wasserversorgung der
römischen Flotte, deren Hauptstützpunkt sich in Misenum (heute
Miseno) befand. Das Deckengewölbe der Zisterne stützt sich auf
48 mächtige Säulen, die in vier Reihen angeordnet sind und
zusammen fünf Schiffe bilden. In der Nähe befindet sich zudem
das Sacellum der Augustales, eine Stätte der Verehrung (Tempel)
des Augustus sowie des gesamten Kaiserhauses. |
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Neapel |
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Besonders sehenswert ist das
archäologische Nationalmuseum mit herausragenden
Funden aus der Campania felix (dem glücklichen Kampanien). Unter
der Stadt befindet sich das unterirdische Labyrinth der antiken
Zisternen und Aquädukte. Schon die Griechen bauten im Untergrund
der Stadt Tuffstein ab, später errichteten die Römer hier ein
raffiniertes Bewässerungssystem, das die Stadt mit Frischwasser
versorgte. Erst vor zehn Jahren begann der
Verein Napoli Sotterranea, Neapels Untergrund zu erforschen
und Teile davon der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Besucher können sich auf Führungen durch teilweise nur 30
Zentimeter schmale, unterirdische Wasserkanäle zwängen oder eine
beim Tuffsteinabbau entstandene Höhle 40 Meter unter der
Erdoberfläche besichtigen, die von den Griechen im 4.Jhr.v.Chr.
angelegt wurde. Die Überreste des griechisch-römischen Theater
liegen ebenfalls unter der Erde versteckt unter einer
Erdgeschoßwohnung in der Altstadt Neapels (besuchbar). Heute
noch zeugen zwei massive Arkaden an der Via Anticaglia
oberirdisch von der Existenz dieses Theaters. |
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Pozzuoli
(Puteolis, Kampanien) |
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| Sehr
gut erhaltenes römisches Amphitheater (nirgendwo sonst gibt
es eine so gut erhaltene "Unterwelt" in einem Amphitheater
mit Gewölben, Tierkäfigen, Gefängniszellen zu besichtigen)
sowie weitere Überreste der antiken Stadt Puteolis, wie der
Tempel des Apoll (Tempio di Apollo) südlich des Averner-See
(Lago d'Averno), die Ruinen des Macellum
(Serapeum), eines Marktes im Bereich des antiken Hafens, nur
wenig landeinwärts der heutigen Küstenlinie in der
Stadtmitte oder der Thermen (Terme di Nettuno). |
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Santa
Maria Capua Vetere (Capua, Kampanien) |
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Vom antiken Capua haben sich eine
eine römische Brücke sowie das sehr sehenswerte Amphitheater
erhalten. Die Funde der Region werden im archäologischen Museum
ausgestellt. |
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Torre
Annunziata (Villa Oplontis, Kampanien) |
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Der Gebäudekomplex der antiken
Villa besteht aus einer Vielzahl von Räumen. Zur Ausstattung
gehörte ein großes Schwimmbecken ebenso wie eine Weinkelter.
Neben den zahlreichen Wohn-, Schlaf-, und Baderäumen der
Besitzer gab es auch weitläufige Bereiche der Sklaven
einschließlich deren Unterkünfte und großzügige Außenanlagen mit
geschützten und überdachten Terrassen, einen Obstgarten und eine
Reihe Platanen mit 100 Bäumen. |
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Archäologische Stätten im Latium |
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Albano
Laziale (Latium) |
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Reste des Amphitheater, von
römischen Grabmälern (wie der Tomba degli Orazi e Curiazi) aus
der Zeit der römischen Republik, Reste der Villa des Pompejius
Magnus, der Porta Pretoria sowie der Thermen des Caracalla
(Terme di Cellomaio) bei der Kirche San Pietro |
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Cerveteri (Caere,
Latium) |
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| Bedeutenste
etruskische Stadt mit zahlreichen reich ausgestatten
Grabbauten.Im Museo Nazionale Cerite im ehemaligen Kastell
werden Teile der Funde aus der etruskischen Zeit
ausgestellt. |
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Ferento
(Latium) |
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Aus der Zeit der Herniker sind
noch große Teile der Stadtmauer, eine so genannte Zyklopenmauer
mit zwei Toren aus dem 4.Jhr.v.Chr. und weiteren Toren aus der
Römerzeit erhalten. Auch der Unterbau der Akropolis stammt noch
aus dem 2.Jhr.v.Chr. |
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Fondi
(Fundi, Latium) |
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| Zwischen Itri und Fondi
im Parco Naturale dei Monti Aurunci finden sich zahlreiche
Pflasterabschnitte sowie ein Meilenstein der antiken Via Appia
entdecken. |
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| In Fondi selbst befinden sich Reste der römischen Thermen (Piazza
dell' Unità d' Italia) sowie die Reste der Megalithmauer in der
heutigen Via Guglielmo Marconi im Stadtteil Porta Roma. |
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Gaeta
(Latium) |
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Mausoleum des Lucius Munatius
Plancus, einem Freund von Kaiser Augustus. |
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Lanuvio (Civita
Lavinia, Latium) |
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Sehenswert sind die antiken Ruinen
des Theaters, der Stadtmauern sowie des Tempels der Juno Sospes.
Die benachbarten Weingärten enthalten Reste vieler römischer
Villen, von denen eine Antoninus Pius zugerechnet wird. Südlich
der Stadt befindet sich die Ponte Loreto (römische Brücke) mit
Resten der Pflasterung der antiken Via Astura. |
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Minturno (Minturnae,
Latium) |
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Zahlreiche Überreste der antiken
Stadt wie des römischen Theater und eines Aquädukt. In der Stadt
hat sich die Pflasterung der Via Appia erhalten. |
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Nemi (Nemi-See,
Latium) |
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Am Nemi-See liegt das Heiligtum
der Diana und das Museo delle Navi Romane mit den spärlichen
Resten der zwei im Nemi-See geborgenen und im 2.Weltkrieg durch
ein Feuer zerstörten Schiffe des Kaiser Caligula |
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Nettuno
(Latium) |
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Gepflasterte Strecke der antiken
Via Astura |
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Palestrina (Praeneste,
Latium) |
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Eindrucksvolle Überreste des
spätrepublikanischen Heiligtums der Fortuna Primigenia. |
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Santa
Marinella (Latium) |
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Das Gebiet der Gemeinde von Santa
Marinella ist reich an archäologischen Fundstellen aus
etruskischer und römischer Zeit, wie die römische Villa delle
Grottacce, eine der vielen villae maritimae an der Küste.
Nachfolgend eine Auflistung der interessantesten Fundstellen:
- Römische
Villa delle Grottacce (von der
Villa sind große Teile unterirdischen Strukturen der Villa wie
Korridore, Magazine, Arbeitsräume und Zisternen erhalten
geblieben) gelegen bei km 58,2 der Via Aurelia am Meer
zwischen der Staatsstraße und dem Strand.
- Reste der
Thermen des antiken römischen Aquae
Caeretane mit einem caldarium, einem tepidarium und
einigen Diensträumen (nahe der Ortschaft Pian della Carlotta)
- Im Gebiet der Gemeinde von
Santa Marinella sind Reste mehrerer römischer Brücken der
antiken Via Aurelia erhalten. Besonders sehenswert sind die
Ponte di Largo Impero (bei km
60,4 der Via Aurelia) sowie die Ponte di
Via Roma (bei km 60,7). Etwas schwerer zugänglich
ist heute die sehr schöne Ponte delle
Vignacce (bei km 62,3).
- Römische
Villa delle Guardiole (bei km
64,6 der Via Aurelia) mit Resten einer Therme sowie von
Fischbecken über fast vierhundert Meter längs der Küstenlinie.
- Reste einer römische
Fischaufzuchtanlagen einer villa maritimae in
Punta della Vipera (bei km 66 der
Via Aurelia). In diesem Ort befinden sich die Überreste eines
etruskischen Tempel.
- Überreste des etruskischen
Heiligtum von Pyrgi. Die
wichtigsten Fundstücke von dieser Stätte befinden sich heute
im Museo di Villa Giulia in Rom, doch auch im Antiquarium von
Pyrgi im Kastell von Santa Severa sind zahlreiche Funde
ausgestellt.
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Tarquinia
(Latium) |
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| Herausragend
sind die Nekropolen mit den ausgemalten Gräbern, das antike
Stadtgebiet mit dem Ara della Regina-Tempel und dem Museo
Archeologico im Palazzo Vitelleschi. |
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| [149]
Ara della Regina |
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| Terracina
(Anxur, Latium) |
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| Stadt an der
antiken Via Appia mit zahlreichen Überresten und Spuren
des antiken Anxur, die oft in Spolien in mittelalterlichen
Gebäuden wie dem Dom verbaut sind. Herausragend aber sind
die Ruinen des Heiligtum des Jupiter Anxur (auf dem
Felssporn Monte S.Angelo) sowie des römischen
Kapitol-Tempel. Vom Heiligtum haben sich im wesentlichen
die Substruktionen der Tempelterasse erhalten und in der
Stadt findet sich ein gepflasterter Abschnitt der Via
Appia sowie ein Tor über der antiken Strasse. Auch Reste
des römischen Theater haben sich erhalten. |
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Veji
(Latium) |
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Archäologischer Park "Parco di
Veio" mit Überresten der antiken etruskischen und späteren
römischen Stadt sowie einer Rekonstruktion des berühmten
Apollotempel (auch Portonaccio-Tempel genannt) mit teilweise
modernen Materialien. |
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Vulci
(Latium) |
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| Besonders
sehenswert sind die etruskisch-römische Brücke Ponte
dell'Abbadia zwischen Vulci und Targuinia über den Fluss
Fiora, das antike Stadtgebiet mit Überresten von
etruskischen und römischen Bauwerken sowie das Castello
dell'Abbadia mit dem Museum. |
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| Bildquelle:
wikipedia |
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Archäologische Stätten in Ligurien |
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Bogliasco |
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Sehr gut erhaltene römische Brücke
in der Stadt. |
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Archäologische Stätten in Marken |
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Acquasanta
Terme (Marken) |
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Der Ponte Romano ist heute eine
7-bögige Straßenbrücke, die auf einen einzelnen den Fluss
überspannenden Hauptbogen aus römischer Zeit aufgesetzt wurde.
Diese ursprüngliche Brücke war Teil der antiken Konsularstraße
Via Salaria. In der Gemeinde Acquasanta Terme existieren mit dem
Ponte di Quintodecimo und dem Ponte d'Arli noch zwei weitere
sogar vollständig erhaltene römische Brücken. |
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Ascoli Piceno
(Marken) |
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Eine um 25 v.Chr. unter Kaiser
Augustus erbaute Bogenbrücke über den Torrente Castellano ist
die so genannte Ponte di Cecco. Eine weitere Bogenbrücke von
Ascoli Piceno ist die Ponte Romano di Solestà (Bild) über den
Fluss Tronto. In der Nähe befinden sich auch die Reste des
Stadttores (Porta Gemina), durch das die Via Salaria in die
Stadt hineinführte sowie Reste des römischen Theater. Zwei
Kilometer südlich von Ascoli Piceno befindet sich außerdem die
römische Brücke Ponte del Gran Caso über den Sturzbach Gran Caso.
Sie liegt unmittelbar neben einem modernen Nachfolgerbau und ist
heute von dichter Vegetation umgebenen. Sie dient nur noch dazu,
einen Holzschuppen zu tragen. |
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Pioraco
(Marken) |
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Die vermutlich unter dem römischen
Kaiser Augustus errichtete Brücke in Pioraco gehörte zu einer
Nebenstraße der Via Flaminia, die von Nocera Umbra in östlicher
Richtung über Pioraco, San Severino, Treia und Osima bis nach
Ancona verlief. |
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Archäologische Stätten im
Piemont |
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Bene
Vagienna |
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Antike römische Stadt mit
Überresten einer frühchristlichen Basilika. |
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Ivrea
(Piemont) |
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Gut erhaltene römische Brücke. |
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Serravalle
Scrivia (Libarna, Piemont) |
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In der archäologischen Stätte von
Libarna sind sich zwei Wohnungsblöcke, das Theater und das
Amphitheater erhalten geblieben. In einem Domus wurde ein großes
Mosaik mit einer schönen Figurenszene gefunden. Das Theater, das
bis zu 3800 Zuschauern empfangen konnte, hat sich am bestens
erhalten. Das Amphitheater befindet sich am Rand des
Wohnviertels und hier können die Fundamente der Fluren, die zu
den Rangtreppen führten, der Spaziergang und die Zonen unter der
Arena besichtigt werden. Ein Teil der bei den Ausgrabungen ans
Licht gebrachten Funde können im hiesigen Museum besichtigt
werden. |
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Rom |
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Besuchte
antike Stätten im "alten" Rom
Website mit
weiteren interessanten Tipps zum antiken Rom |
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Archäologische Stätten auf der Insel Sardinien |
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Cabras
(Tharros, Sardinien) |
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Ruinen des antiken Tharros auf der
Sinis-Halbinsel aus punischer und römischer Zeit. |
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Cagliari |
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Sehr sehenswerte Überreste eines
römischen Amphitheater sowie weitere archäologische Fundstätten
im Botanischen Garten zu Cagliari, wie z.B. Überreste von
römischen Zisternen und einer römischen Höhle. 1 km außerhalb
der Stadt gib es ein archäologisches Gebiet mit römischen und
punischen Nekropolen. Auf
einem Hügel im Nordteil der Stadt liegt die punische Nekropole
Tuvixeddu, die aus einigen Tausend Felsgräbern aus dem 6. – 3.
Jhr.v.Chr. besteht. |
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Decimomannu (Sardinien) |
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Überreste einer 1-bögigen
römischen Brücke aus dem 1.Jrh.n.Chr. |
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Fertilia (Sardinien) |
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Römische Brücke zwischen
Fertilia und Alghero. |
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Iglesias (Sardinien) |
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Nördlich
von Iglesias an den Hängen des
Monte „Conca ‘e s’Omu” befindet sich der so genannte Tempel von
Antas (Tempio di Antas) als imposanter Überrest eines antiken
punischen sowie später römischen Heiligtum. Die heute sichtbaren
Tempelreste stammen aus römischer Zeit. Von dem punischen Tempel
sind nur noch Relikte der Grundmauern zu erkennen. |
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Illorai (Sardinien) |
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Römische Brücke "Ponte Ezzu" |
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Isili (Sardinien) |
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Römische Brücke aus dem 2.Jrh. |
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Nora (Sardinien) |
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Die auf einer schmalen Halbinsel
gelegene antike Stadt der Phönizier, Punier und Römer bietet
Überreste vorwiegend aus der römischen Epoche. Besonders
sehenswert sind die Reste des römischen Theater, der Thermen
sowie von römischen Privatvillen mit beeindruckenden Reste von
Mosaikböden. |
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Olbia |
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Reste eines römischen Aquädukts
auf ca. 50 m Länge nördlich von Olbia direkt neben der Bahnlinie
nach Golfo Aranci. |
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Ozieri (Sardinien) |
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Römische Brücke |
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Porto
Torres |
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Römische Brücke |
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Santa Caterina di Pittinuri |
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Im Gebiet von Cuglieri, nicht weit
von Santa Caterina di Pittinuri, kann man die Ruinen der
punischen Stadt von Cornus besuchen, wo die Karthager 215 v.Chr.
eine schwere Niederlage gegen die Römer
erlitten. Unter den Ruinen der alten Stadt gibt es viele Gräber
und eine frühchristliche Kultstätte. |
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Sant'Antioco |
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Überreste des antiken Sulki wie
eine punische Kultstätte sowie verschiedene römische
Reste, darunter eines steinernen Mausoleum sowie des antiken
Hafens und einer Brücke. |
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Archäologische Stätten
auf der Insel Sizilien |
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Camerina oder Kamarina
(Sizilien) |
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Die Überreste der antiken Stadt
Kamarina finden sich im Osten Siziliens an der südlichen Küste
in der Nähe des heutigen Ortes Scoglitti. Zu sehen sind die
spärlichen Überreste des Tempel der Athene sowie der Agora. Die
Funde sind in dem regionalen archäologischen Museum ausgestellt. |
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Castroreale Bagni (Sizilien) |
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Sehenswerte römische Villa |
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Morgantina (Sizilien) |
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Das Ausgrabung zeigt ein
eindrucksvolles Gesamtbild einer antiker Stadtarchitektur mit
Strassen, Wohnhäusern, dem Theater und anderen öffentlichen
Bauten an der unteren und oberen Agora. Sehr interessant sind
auch die beiden freigelegten Öfen, ein Schmelzofen sowie ein 13
m langer Ofen zum Brennen von Tonwaren. |
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Mozia (Sizilien) |
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Antike phönizische Stadt (Motya)
auf der Insel San Pantaleo am westlichen Rand Siziliens in der
Lagune 8 Kilometer nördlich von Marsala. Die Siedlung auf der
kleinen Insel wurde nach der Zerstörung durch Dionysios von
Syrakus nie mehr umfangreich besiedelt, die bietet sie die
seltene Möglichkeit, eine Phönizierstadt im Ganzen zu erkunden.
Besonders sehenswert sind die Reste des phönizischen Hafen (Kothon).
Ein kleines Museum beherbergt die bei den Ausgrabungen
gefundenen Keramiken, Kleinplastiken, Münzen und ähnliches. |
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Selinunt (Sizilien) |
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Größtenteils noch nicht
ausgegrabene griechische Stadt mit sehr beeindruckenden
Überresten von griechischen Tempeln. Das 284 ha umfassende
Ausgrabungsgelände ist das größte Europas und mit Sicherheit
auch eines der idyllischsten. |
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Solunt (Sizilien) |
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Griechisch-römische Stadtanlage (Solunto,
Soluntum) mit Überreste von Strassen, Häusern, der Agora, dem
griechischen Theater |
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Archäologische Stätten in der Toskana |
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Arezzo (Toskana) |
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Amphitheater sowie das direkt
daneben liegende Museo Archeologico. |
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Castellina in Chianti (Toskana) |
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Die etruskische Nekropole von
Poggino mit den Resten einiger etruskischer Grabbauten befindet
sich nahe dem Dorf Fonterutoli. Hier befindet sich auch der
sogenannte Tumulus des Monte Calvario. |
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Chiusi |
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Sehenswert hier sind die
ausgemalten etruskische Gräber wie die Tomba della Scimmia sowie
das Museo Archeologico. |
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Cortona (Toskana) |
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Etruskische Fürstengräber |
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Cosa (Ansedonia, Toskana) |
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Durch glückliche Umstände blieben
hier die Reste einer republikanischen, römischen Stadt gut
erhalten. Der Ort, heute Ansedonia genannt, gilt als eine der
wichtigsten archäologischen Stätten Italiens. |
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Fiesole (Toskana) |
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Archäologische Zone mit Resten
eines etruskisch-römischen Tempel, dem römischen Theater sowie
einem sehenswerten Museum. |
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Florenz (Toskana) |
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Archäologisches Museum mit
zahlreichen berühmten etruskischen Kunstwerken, wie der bronzene
Chimaira von Arezzo. |
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Montepulciano (Toskana) |
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In der Fassade des Palazzo
Buccelli finden sich zahlreiche Reliefs etruskischer Urnen. |
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Murlo (Toskana) |
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Museum mit etruskischen
Architekturterrakotten und Funden eines etruskischen Palastes. |
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Orbetello (Toskana) |
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Lagunenstadt mit erhaltener
etruskischer Hafenmauer. |
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Pieve Socana (Toskana) |
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Etruskischer Altar und Tempelreste
unter der romanischen Kirche Chiesa di S. Antonino. |
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Populonia (Toskana) |
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| Das antike
Populonia war die einzige etruskische Stadt, die sich an der
Küste entwickelt hat und zugleich das größte Zentrum der
Eisenverarbeitung des gesamten Mittelmeerraum. Der
archäologische Park umfasst die römische Akropolis auf der
Anhöhe, die Hochöfen und Werkstätten zur Eisenerzverhüttung
sowie die Nekropolen in der Ebene zusammen, deren Standorte
einige Kilometer voneinander entfernt liegen. Auf den gut
beschilderten Rundwegen kann man die Überreste der
Erzverarbeitung (entlang der Via del Ferro) und verschiedene
Nekropolen (Necropoli delle Grotte, Totenstadt San Cerbone)
besichtigen. |
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| Bildquelle:
wikipedia |
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Roselle (Rusellae, Toskana) |
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Etruskische sowie römische
Stadtanlage mit erhaltenen Resten der Stadtmauern, eines
römischen Amphitheaters und einiger etruskischer Häuser. |
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Sienna (Toskana) |
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Archäologisches Museum mit
sehenswerten etruskischen Fundstücken. |
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Sovana (Toskana) |
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| Ca. 10m tiefe
Felsschluchten die von den Etruskern in den Stein geschlagen
wurden, um eine Nekropole zu schaffen. |
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Etruskische Nekropole |
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Vetulonia (Toskana) |
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Hier finden sich die Ruinen der
etruskischen Wohnviertel und Stadtmauern, die monumentalen
etruskische Fürstengräber sowie ein kleines Museum. |
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Archäologische
Stätten in der Autonomen Provinz Trient |
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Ceniga |
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Sehr gut erhaltene römische
Brücke. |
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Archäologische Stätten in Umbrien |
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Amelia (Ameria, Umbrien) |
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Teile der antiken vorrömischen
Stadtmauer sind in der modernen Stadt Amelia noch gut erhalten
zu sehen. Im archäologischen Museum befindet sich die
einzigartige restaurierte Statue des Germanicus. Ebenso erhalten
geblieben sind Reste der antiken Straßen sichtbar in der Via
della Repubblica, Via Garibaldi, Via Cavour, Via Studiosi sowie
der Via Farrattini.
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Archäologische Stätten in Venetien |
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Padua (Venetien) |
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Die 3-bögige Ponte San Lorenzo,
eine römische Segmentbogenbrücke, liegt in der Via San Francesco
in der Nähe der Universität Padua, wo sie auf beiden Seiten
weitgehend von Gebäuden eingerahmt ist. Einzig der östliche
Bogen ist noch zum Großteil sichtbar. |
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Quarto d'Altino (bei Venedig,
Venetien) |
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Überreste einer römischen Stadt,
wie Strassen, Stadtbefestigung u.ä. |
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Jordanien  |
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Vor rund zweitausend Jahren befanden
sich an der südöstlichen Grenze des römischen Herrschaftsgebietes
wohlhabende Städte und einfache Militärposten am Rand der Wüste der
römischen Provinzen Arabia und Syria. Dieses Gebiet war als "Dekapolis"
bekannt. Die Städte der Dekapolis (griechisch für "Zehn Städte")
wurden aufgrund der Sicherheit, die das römische Herrschaftsgebiet
garantierte, durch Handel wohlhabend. Fruchtbares Ackerland,
Wasserreichtum und Bodenschätze sowie die strategisch günstige Lage
an einigen der wichtigsten Handelsstraßen für Gewürze, Seide und
Weihrauch sorgten für eine lange Blütezeit. Die besterhaltensten
römischen Städte in Jordanien sind Jerash (das antike Gerasa), Amman
(das antike Philadelphia), Umm Qais (das antike Gadara), Tabaqat
Fahel (das antike Pella) und Umm El-Jimal (das antike Thantia). Die
antiken Sehenswürdigkeiten liegen im nördlichen Hochland und auf den
Wüstenplateaus im Norden von Jordanien. |
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Amman (das antike Philadelphia) |
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| Einer der
höchsten Punkte Ammans ist ein Hügel mit frühen Festungsanlagen,
der heute Ort zahlreicher Ausgrabungsprojekte ist. Spuren der
neolithischen Periode, der hellenistischen wie auch der späteren
römischen und islamischen Zeit werden hier von Archäologen
gesichert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieser
Hügel ist als die Zitadelle bekannt und umfasst viele Bauwerke
wie etwa den Herkulestempel, den Omaijadenpalast und eine
byzantinische Kirche. Besonders bei Sonnenuntergang genießen
viele Besucher die Aussicht auf Amman. Am Fuße der Zitadelle
liegt ein römisches Theater mit 6000 Plätzen, das in einen Hügel
hineingemeißelt zu sein scheint. Es wird noch immer für
Veranstaltungen genutzt. |
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Das antike Theater |
| Ein anderes vor
kurzem restauriertes antikes Theater ist das Odeon mit über 500
Plätzen für Konzertbesucher |
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Da'ajaniya |
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Überreste eines römischen Kastell des
Limes
Arabicus. |
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el Hallabat |
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Römisches Kastell des
Limes
Arabicus, dass wieder rekonstruiert wird. |
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el-Lejjun |
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Überreste eines römischen Legionslager
des Limes
Arabicus, dass durch mehrere Erdbeben zerstört wurde. |
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Hammamaya |
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Spärliche Überreste eines römischen
Kastell des
Limes
Arabicus. |
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Humeima
(das antike Auara) |
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Sehr eindrucksvoll sind die Überreste
der antiken Wasserversorgung, wie die eines römischen Aquädukt sowie
mehreren römischen und nabatäischen Zisternen. Erhalten haben sich
auch weitere römische und byzantinische Ruinen, wie die eines
Kastell sowie Grundmauern einer dreischiffigen Basilika. |
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Jerash (das antike
Gerasa) - das Pompeji des Ostens |
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| Die antike Stadt
Jerash im Norden Jordaniens genießt den Ruf als die
besterhaltenste römische Stadt der Welt. Eines der wohl
beeindruckendsten Zeugnisse der römischen Baukunst ist das ovale
Forum. Der weltweit einzigartige elliptische Marktplatz misst 90
x 80 Meter. Eine weitere Rarität von Jerash ist der Cardo
Maximus aus dem 1.Jrh.n.Chr. Diese Hauptstraße ist eine
schnurgerade nach Norden gerichtete 800 Meter lange
Pflasterstraße, die vom ovalen Forum bis zum nördlichen Stadttor
verläuft. Sie war auf der ganzen Länge von einem Säulengang
gesäumt, von dem heute noch über 500 Säulen erhalten sind. |
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Weitere Höhepunkte Jerashs sind der kolossale Artemis-Tempel
(160 x 120 m) mit seinem grandiosem Torbau aus sechs 16
Meter hohen Säulen und zahlreiche Kirchen mit herrlichen
Mosaiken aus römischer und byzantinischer Zeit sowie der zu
Ehren Kaiser Hadrians errichtete Triumphbogen vor den Mauern
der Stadt. Auch römische Theater haben sich erhalten, das
kleinere Nordtheater mit ursprünglich 800 Plätzen und das
größere Südtheater mit ca. 5000 Plätzen. Im schönsten Licht
zeigt sich das antike Gerasa in den Morgenstunden sowie
abends kurz vor Sonnenuntergang. |
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Madaba |
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Die hier gefundenen antiken Mosaiken
(teilweise an Originalstandorten) befinden sich zusammen mit anderen
archäologischen Funden im örtlichen Museum. |
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Petra |
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Die so genannte Königin der
Karawanenstädte ist das bedeutendste Kulturdenkmal Jordaniens. Der
Nachwelt erhalten geblieben sind von der Stadt der Nabatäer um die
1000 zum Teil mit herrlichen Fassaden geschmückte Felsengräber und
Tempel, ein Theater und mehrere Opferplätze. |
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Qasr Abu
Rukba |
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Reste eines römischen Wachtturm des
Limes
Arabicus. |
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Qasr Bshir |
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Sehr gut erhaltenes
römisches Legionslager des
Limes
Arabicus. Es liegt 80 km südlich von Amman, 15 km nordwestlich
der heutigen Stadt el-Qatrana and in der gleichen Entfernung
nordöstlich des Legionslager von el-Lejjun. |
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Quweilibeh (das
antike
Abila) |
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Aus römischer Zeit haben sich einige
Stadtstrassen, Aquädukte, ein Theater (am Nordhang von Khirbat Umm
al-'Amad) sowie ausgedehnte, als unterirdische Kammergräber
angelegte Nekropolen. Aus frühbyzantinischer Zeit stammen die Reste
von 3 Basiliken. |
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Tabaqat Fahel (das antike Pella) |
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Im Vorgebirge des nördlichen
Jordantals gelegen ist Pella heute leicht zugänglich, wird aber
immer noch von Archäologen ausgegraben. Die griechisch-römischen
Funde umfassen ein kleines Theater, die Überreste eines
Marktplatzes, von Wohnhäusern, Grabmälern und Tempeln ein. |
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Umm
El-Jimal (das antike Thantia) |
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Die antike Stätte im Norden Jordaniens
liegt südlich der syrischen Stadt Bostra nahe der Grenze zu Syrien.
Hier finden sich auch die Überreste eines römischen Kastell des
Limes
Arabicus. |
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Umm
Qais (das antike Gadara) |
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Das antike Gadara ist die römische
Stadt mit der spektakulärsten Lage im heutigen Jordanien. Die antike
Stätte ist rund 90 Autominuten nördlich von Amman entfernt und liegt
auf einem lang gezogenen, hohen Vorgebirge. Hauptsehenswürdigkeit
ist ein Theater aus schwarzem Basalt sowie das Gadara-Aquädukt, eine
römische Fernwasserleitung zur Versorgung der Dekapolis-Städte Adraa,
Abila und Gadara von insgesamt 170 km Länge, davon drei
unterirdische Abschnitte von 1, 11 und 94 km Länge. Der Aquädukt
dürfte damit nicht nur eine der aufwändigsten römischen
Fernwasserleitungen gewesen sein sondern der 94 km lange Tunnel ist
außerdem der längste bisher bekannte der Antike. Die Wasserleitung
wurde erst 2004 entdeckt. |
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Kroatien  |
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Antike Stätten auf dem Archipel der Kornaten |
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Kornat |
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In der Vrulje-Bucht bei Kornat
finden sich die Reste von Hügelgräbern und illyrischen Häusern. |
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Antike Stätten in Dalmatien |
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Bisko |
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Römische Brücke |
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Solin (Salona) |
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Von der einstigen römischen
Kolonie (Colonia Martia
Iulia Salona) haben sich vielfältige Überreste erhalten, wie die Ruinen des römischen Forums
mit Tempel und Theater, die Reste der römischen Porta Caesarea
und der Stadtmauer, die Ruinen des Amphitheaters aus dem 2.
Jahrhundert, Reste altchristlicher Kirchen, die Reste eines
römischen und frühchristlichen Friedhofs (Manastirine) sowie ein
Aquädukt aus römischer Zeit. Daneben gibt es am Ort ein
sehenswertes Archäologisches Museum. |
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Split |
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| Der Palast
des römischen Imperator Diokletian (180 m x 215 m) in Split
ist das bedeutendste Bauwerk aus der Römerzeit in Dalmatien. |
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| Außerhalb von
Split an der Straße in Richtung Klis (kurz nach dem Abzweig
Solin) lassen sich die gut erhaltenen Überreste eines
imposanten römischen Aquädukt finden. |
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Trpanj |
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Auf dem Gradina-Hügel über dem
Hafen stehen mittelalterliche Burgruinen und römische Relikte
wie wuchtige Mauerreste, Ecktürme und Zisternen, weiter unten
ein paar römische Landvillen. |
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Vid (Narona),
bei Metković |
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Das Archäologische Museum wurde
auf dem Hauptlatz in Vid, einer Ortschaft in der Nähe von
Metković, auf dem ehemaligen antiken Forum in situ errichtet. An
diesem einzigartigen archäologischen Fundort wurden 16 Statuen
römischer Kaiser und anderer Machtträger und Gottheiten
freigelegt. Die restaurierten Tempelskulpturen nehmen eine
zentrale Stelle im Museum ein. Des weiteren lassen sich hier
noch die Reste der antiken Stadtmauer finden.
Archäologisches Museum Narona |
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Antike Stätten auf der Insel
Brač |
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Bol |
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Am Strand von Zlatni rât (Goldenes
Horn) findet man Reste eines römischen Wasserreservoirs.
Oberhalb von Bol auf einem Felsen steht die illyrische
Burgwallsiedlung Koštilo, die die Römer als Zufluchtsstätte
ausbauten und befestigten. Zwischen Borak and Zlatni rât sind
die Mauern einer römischen Villa im Wasser zu sehen. An der
Strasse nach Murvica, zwischen Zlatni rât und Paklina befindet
sich eine antike Nekropole. Eine ebensolche befindet sich auch
oberhalb von Martinica. |
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Donji Humac |
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Supetar |
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Neben der Barockkirche Sv.Petar
befindet sich das einzige Überbleibsel der dreischiffigen
Basilika aus dem 6.Jrh., ein kleiner Rest Mosaikboden. |
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Antike Stätten auf der Insel Cres |
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Beli |
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Über die gut erhaltene römische
Brücke, die sich über einen 12 m breites Tal spannt, gelangt man
in den Ort Beli (caput insulae). |
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Cres |
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Das Stadtmuseum im Palais Arsan
beherbergt archäologische Funde aus der Umgebung. Am Berg über
der Stadt zeugen die Ruinen einer Frühchristlichen Kirche von
der langen Geschichte des antiken Crepsa. |
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Osor |
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Das Archäologische Museum befindet
sich im Rathaus. Die Reste der römischen Stadtmauer sind auf dem
heutigen Friedhof zu finden. Der 11 m breite Kanal zwischen den
Inseln Cres und Lošinj (Kavuada) wurde wahrscheinlich von den
Römern gegraben, um den Handelsweg zu vereinfachen. |
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Antike Stätten auf der Insel Dugi Otok |
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Hier sind Reste illyrischer
Burgruinen sowie von römischen Villen zu finden. In der seichten
Meerenge zwischen Dugi Otok und der Insel Katina (Mala Proversa)
sind die Reste einer römischen Villa zu sehen. Die geborgenen
Reste des Wasserreservoirs dieser Villa befinden sich heute auf
der Insel Dugi Otok. |
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Antike Stätten auf der Insel
Hvar |
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Insel
Sv.Klement |
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Auf der Hauptinsel der Pakleni
otoci (Hölleninseln) finden sich Überreste illyrischer Grabhügel
und römischer Siedlungen. |
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Stari Grad |
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Die Reste der Zyklopenmauern, die
einst das griechische Pharos umgaben, sind das älteste
Kulturdenkmal der Stadt. Heute sind nur noch einige Meter
vorhanden (an der Südfront der Kirche Sv. Ivan und am Haus
Tadic-Gramotorovi). Weitere Relikte aus dieser Zeit können in
der Ciklopska ulica besichtigt werden und bei Pod Dolom die
Ruinen einer römischen Villa mit Mosaikböden. |
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Antike Stätten auf der
Insel Korčula |
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Blato |
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In der Nähe der Stadt Blato
befinden sich die Überreste einer römischen villa rustica. |
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Lumbarda |
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Ruinen einer römischen villa
rustica an der Bilin Zal-Bucht |
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Portina,
Kovnica und Gradina |
Mauern und Tumulusreste aus
illyrischer Zeit |
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Antike Stätten auf der Insel Krk |
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Krk |
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Krk ist die einzige Stadt in
dieser Region, welche komplett von einer Stadtbefestigung
übergeben ist. Diese beinhaltet Zitadellen, Mauern, Türme und
anderes aus der griechischen Zeit, der Zeit der Römischen
Republik, der Kaiserzeit sowie der Spätantike. Die
Marienkathedrale erhebt sich auf den Resten der römischen
Thermen. |
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Mirine -
Fulfinum |
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Diese archäologische Stätte zeigt
Reste der antiken Stadt (Municipium Flavium Fulfinum) und einer
frühchristlichen Kirche mit einer Nekropole. |
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Antike Stätten auf der
Insel Mljet |
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Berg Sutulija |
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Reste illyrischer Mauern. |
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Polače |
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Am Ortsausgang in Richtung Sobra
fährt man durch ein Tor und vorbei an den bis zu fünfzehn Meter
hohen Überresten eines römischen Palast mit zwei
achteckigen Türmen und einem großen Saal. Das bedeutendste
Monument sind die Ruinen einer frühchristlichen Basilika aus dem
5.Jrh. In deren Umgebung liegen verstreut die Überreste von
römischen Gräbern und Wohnhäusern. |
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Šipanska Luka |
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Ruinen einer villa rustica. |
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Antike Stätten auf der Insel Pag |
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Novalja |
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Die Römer errichteten hier eine
unterirdische Wasserleitung (1402 m lang und 44 m tief) mit acht
senkrechten Schächten. Einer davon, das italienische Loch,
befindet sich bei der "Stara skola". Den Stolleneingang
gegenüber dem Rathaus hat man überbaut und darin das Stadtmuseum
eingerichtet. Mit Führung kann man noch heute in den Schacht
hinabsteigen und der Wasserleitung ca. 200 m weit folgen. Zudem
befinden sich Reste von drei frühchristlichen Basiliken aus dem
4.Jrh. in der Stadt. In der Kleinen Kirche kann unter einer
Glasscheibe einen Mosaikfußboden aus dem 4./5.Jrh. bewundern. |
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Antike Stätten auf der Insel Pašman |
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Zu finden sind hier eine
illyrische Burgruine sowie Überreste aus römischer Zeit, vor
allem entlang der Küste beim Hauptort Pašman. |
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Antike Stätten auf der Insel Rab |
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Barbat |
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Auf der Anhöhe des Berg Kamenjak
nördlich von Barbat stehen die Ruinen einer Militärkolonie aus
dem 4.Jrh.v.Chr. |
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Kap Kastelina
(bei Kampor) |
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Hier befinden sich die Ruinen
einer griechischen Akropolis. |
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Kap Punta
Zidine |
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Hier finden sich Ruinen antiker
Wehranlagen, wahrscheinlich aus der griechischen Zeit. |
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Rab |
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Die Säulen der Marienkirche, einer
dreischiffigen Basilika, stammten aus antiken Bauwerken. Im
Atrium des ehemaligen Fürstenpalast (heute Galerie) sind
zahlreiche Ausgrabungsfunde ausgestellt. |
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Antike Stätten auf der Insel Ugljan |
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Auf dieser Insel kann man die
Überreste von mehreren illyrischen Burgruinen finden. Bei Muline
finden sich die Reste römischer Bauwerke, wie eine Anlegestelle,
eine villa rustica, ein Mausoleum und Mühlen sind hier zu
finden. Die meisten Ruinen liegen jedoch im Meer verborgen, also
für Taucher ein spannendes Revier. |
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Antike Stätten auf der Insel Zirje |
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Berg Gradina |
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Aus dem 6.Jrh. stammen die
Überreste einer spätantiken Festung auf dem Berg Gradina. |
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Velika
Glavica |
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Die Reste einer weiteren Festung
auf dem Berg Velika Glavica oberhalb der Bucht Mala Stupica
stammen ebenfalls aus dem
6.Jrh. |
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