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cover Dieser Band liefert Infos zu den wichtigsten antiken Stätten der gesamten mediterranen Welt - ein kompakter Überblick in einem Band von Ägypten bis Zypern. Die sehenswerteren antiken Stätten sind detailliert beschrieben und mit Bildern versehen.
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Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt
20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kategorie: Ausstellungen
Das MZM Museum Lebenswelt Weinviertel präsentiert in einem Gemeinschaftprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya im Jahr 2010 eine internationale Spitzenausstellung: „Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt“ präsentiert den größten römerzeitlichen Metallfund der Welt. Die Ausstellung ist ab 20. März 2010 im MZM Museum Lebenswelt Weinviertel zu sehen. Ergänzt wird das Programm durch ein reichhaltiges Angebot an Begleitveranstaltungen und spannende Angebote für Schulen und Gruppen.

Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

Lassen Sie sich diese hochkarätige, eindrucksvoll inszenierte Schau nicht entgehen!

Nähere Informationen zur Ausstellung, den Angeboten für Schulen und Gruppen sowie unseren Begleitveranstaltungen finden Sie auf www.barbarenschatz.at.
Veranstaltungsort:
MZM Museum Mistelbach (A)


Veranstalter:
MZM Museum Lebenswelt Weinviertel
Weitere Informationen | Lassen Sie sich erinnern | Weiterempfehlen

Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt
20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kategorie: Ausstellungen
Das MZM Museum Lebenswelt Weinviertel präsentiert in einem Gemeinschaftprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya im Jahr 2010 eine internationale Spitzenausstellung: „Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt“ präsentiert den größten römerzeitlichen Metallfund der Welt. Die Ausstellung ist ab 20. März 2010 im MZM Museum Lebenswelt Weinviertel zu sehen. Ergänzt wird das Programm durch ein reichhaltiges Angebot an Begleitveranstaltungen und spannende Angebote für Schulen und Gruppen.

Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

Lassen Sie sich diese hochkarätige, eindrucksvoll inszenierte Schau nicht entgehen!

Nähere Informationen zur Ausstellung, den Angeboten für Schulen und Gruppen sowie unseren Begleitveranstaltungen finden Sie auf www.barbarenschatz.at.
Veranstaltungsort:
MZM Museum Mistelbach (A)


Veranstalter:
MZM Museum Lebenswelt Weinviertel
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Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt
20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kategorie: Ausstellungen
Das MZM Museum Lebenswelt Weinviertel präsentiert in einem Gemeinschaftprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich in Asparn/Zaya im Jahr 2010 eine internationale Spitzenausstellung: „Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt“ präsentiert den größten römerzeitlichen Metallfund der Welt. Die Ausstellung ist ab 20. März 2010 im MZM Museum Lebenswelt Weinviertel zu sehen. Ergänzt wird das Programm durch ein reichhaltiges Angebot an Begleitveranstaltungen und spannende Angebote für Schulen und Gruppen.

Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

Lassen Sie sich diese hochkarätige, eindrucksvoll inszenierte Schau nicht entgehen!

Nähere Informationen zur Ausstellung, den Angeboten für Schulen und Gruppen sowie unseren Begleitveranstaltungen finden Sie auf www.barbarenschatz.at.
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MZM Museum Mistelbach (A)


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Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt
20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kategorie: Ausstellungen
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Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

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Nähere Informationen zur Ausstellung, den Angeboten für Schulen und Gruppen sowie unseren Begleitveranstaltungen finden Sie auf www.barbarenschatz.at.
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MZM Museum Mistelbach (A)


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Der Barbarenschatz – Den Römern geraubt
20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
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Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

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Nähere Informationen zur Ausstellung, den Angeboten für Schulen und Gruppen sowie unseren Begleitveranstaltungen finden Sie auf www.barbarenschatz.at.
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MZM Museum Mistelbach (A)


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20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
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Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

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Nähere Informationen zur Ausstellung, den Angeboten für Schulen und Gruppen sowie unseren Begleitveranstaltungen finden Sie auf www.barbarenschatz.at.
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20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
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Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

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20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
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Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

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20.03.2010 - 30.11.2010 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
Kategorie: Ausstellungen
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Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

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Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanenhorden plündernd in das zerrüttete Römische Reich ein. Von Habgier, aber auch von Armut und Not getrieben, drangen sie in Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer ein. Doch nicht alle kamen mit ihrer Beute wieder siegreich nach Hause. Auf einem ihrer Rückwege wurden Germanen von einer römischen Flotte überrascht. Bei den darauf folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute.

Anfang der 1980er Jahre wurde er nach 1.700 Jahren im Rhein wieder gefunden. Der spektakuläre „Barbarenschatz“ besteht aus mehr als 1.000 Objekten aus Silber, Bronze, Messing und Eisen. Mehr als 700 Kilogramm wiegen diese kultischen Geräte, Waffen, Münzen, Werkzeuge, Boots- und Wagenzubehör sowie Tafel- und Küchengeschirr. Zur Beute der Germanen gehörten auch Lebensmittel, Kleidung, Hausgeräte, Fuhrwerke und Vieh und sogar Handwerker, die durch ihr technisches Know-how sehr begehrt waren. Aufgrund seiner Reichhaltigkeit illustriert der Schatz eindrucksvoll das Leben der römischen Provinzbevölkerung an der Wende zur Spätantike.

Bereits 500.000 Besucher haben diese Ausstellung im Ausland gesehen, im MZM ist sie nun, als Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Niederösterreich Asparn/ Zaya, das erste Mal in Österreich zu sehen.

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