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Dieser
Band liefert Infos zu den wichtigsten antiken
Stätten der gesamten mediterranen Welt - ein
kompakter Überblick in einem Band von Ägypten
bis Zypern. Die sehenswerteren antiken Stätten
sind detailliert beschrieben und mit Bildern
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Termine
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Heute
| Byzanz: Pracht und Alltag |
26.02.2010 - 13.06.2010
Kategorie: Ausstellungen
Gold, Silber, Seide, Elfenbein, Reliquien um diese kostbaren Besitztümer wurden das Byzantinische Reich und seine Hauptstadt Konstantinopel im Westen beneidet. Die Ausstellung zeigt viele dieser Herrlichkeiten. Doch die Bedeutung des christlichen Oströmischen Reiches geht weit über seine Schätze hinaus. In Byzanz lebte die Antike ungebrochen bis in das Spätmittelalter fort. Hier bewahrte man antike Tradition und Gelehrsamkeit, hier wurzelt unser Rechtssystem. Byzanz schlug die Brücke vom Altertum in das moderne Europa und verband zugleich Ost und West. Das europäisch geprägte Byzanz hatte Verbindungen in den Nahen Osten und über die Seidenstraße bis nach China. In der orthodoxen Kirche leben byzantinische Rituale bis heute fort.
Aber wie kann man sich das Leben in Byzanz vorstellen? Unsere Ausstellung führt in eine uns fremde Welt, die doch eine Grundlage für unsere Gegenwart legte. Mehrere Computeranimationen und Kurzfilme bringen uns zu den wichtigsten Plätzen des Byzantinischen Reiches, wie Konstantinopel, Ephesos, Thessaloniki, Pergamon, den Simeonsberg bei Aleppo oder das Katharinenkloster am Sinai. Die rund 600 Exponate von Leihgebern aus der ganzen Welt bekommen so eine neue Bedeutung, die über den großen künstlerischen und ästhetischen Wert hinausreicht. Auf diese Weise erscheinen plötzlich das Byzantinische Reich und sein Erbe in einem völlig neuen Licht.
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Veranstaltungsort: Kunst- und Ausstellungshalle der BRD
Veranstalter: Kunst- und Ausstellungshalle Bonn
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| Byzanz: Pracht und Alltag |
26.02.2010 - 13.06.2010
Kategorie: Ausstellungen
Die Ausstellung Byzanz - Pracht und Alltag, die eigens für die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland entwickelt wurde, zeigt mit über 600 Leihgaben aus der ganzen Welt eine archäologisch-kunsthistorische Präsentation, mit dem Ziel, ein aktuelles Bild des Byzantinischen Reiches zu zeichnen. Anhand herausragender Kunstwerke, archäologischer Funde und neuester Forschungsergebnisse rekonstruiert die Ausstellung die byzantinischen Lebenswelten und beleuchtet die faszinierende Geschichte und Kunst des Byzantinischen Reiches. Im Zentrum steht die Blütezeit des Reiches von der Herrschaft Justinians I. (527565) bis zur Plünderung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer (1204).
Die Ausstellung ist in thematische Kapitel gegliedert, die den Hauptfragen zur byzantinischen Gesellschaft und Kultur gewidmet sind. Diese werden anhand von so genannten Schauplätzen diskutiert, die als Computerrekonstruktionen oder Kurzfilme den Ausstellungsrundgang beleben. Die 600 Exponate von Leihgebern aus der ganzen Welt werden in ihre ursprünglichen Zusammenhänge eingebettet und bekommen so eine neue Bedeutung, die über den großen künstlerischen und ästhetischen Wert hinausreicht. Auf diese Weise erscheinen plötzlich das Byzantinische Reich und sein Erbe in einem völlig neuen Licht. Zudem verdeutlichen die Schauplätze die Ausdehnung des Byzantinischen Reiches. So lernen die Besucher und Besucherinnen z.B. in der Hauptstadt Konstantinopel das kaiserliche Leben kennen, die Schauplätze Katharinenkloster (Berg Sinai) und Qal'at Sim'an (Syrien) verdeutlichen die religiöse Praxis im Byzantinischen Reich, in Ephesos (Türkei) wird das Alltagsleben thematisiert, die militärische Stärke des Reiches erläutert Monemvasia (Griechenland), die Verbindungen zu den Nachbarn werden am Beispiel der Krim erklärt.
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Veranstaltungsort: Kunst- und Ausstellungshalle der BRD
Veranstalter: Kunst- und Ausstellungshalle der BRD
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| Varus! Varus! ... 2000 Jahre Rom auf der Geest |
14.11.2009 - 15.03.2010
Kategorie: Ausstellungen
Es war ein gewöhnlicher Tag im Jahre 1927, als ein Apenser Landwirt mit seinem vom Pferd gezogenen Pflug im Acker stecken blieb. Erst nachdem der Pflug mühsam wieder frei gerüttelt war, zeichnete sich ab, dass dieser Tag kein gewöhnlicher sein würde - denn unter der Erde lag ein Haufen alter Gegenstände. Der Landwirt ließ sofort den Harsefelder Archäologen Willi Wegewitz nach Apensen kommen. Was folgte, war die erste große Ausgrabung alter römischer Fundstücke auf der Geest. Diese sind jetzt in der Sonderausstellung zu sehen.
Die Ausstellung "Varus! Varus! ... 2000 Jahre Rom auf der Geest" ist von Freitag an bis zum 15. März, dienstags bis freitags von 15 bis 17 Uhr sowie sonntags und feiertags von 10.30 Uhr bis 12 Uhr im Museum Harsefeld (Am Amtshof 3) zu sehen.
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Veranstaltungsort: Museum Harsefeld
Veranstalter: Verein für Kloster und Heimatgeschichte e. V.
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| Von Kaisern und Bürgern Kostbarkeiten aus Carnuntum |
04.01.2008 - 31.12.2020
Kategorie: Ausstellungen
Viele bisher ungesehene Kostbarkeiten aus Roms Donaumetropole werden präsentiert. Der Focus der Ausstellung liegt auf dem Alltagsleben der Römer in Carnuntum. Einblicke in fast 400 Jahre römische Lebensweise zeugen vom einfachen Dasein eines Handwerkers ebenso wie vom aufwändigen Lebensstil eines hohen Würdenträgers. Anhand beeindruckender Fundstücke aus dem Museumsbesitz werden verschiedenste Aspekte wie Luxus und Genuss, Bauen und Wohnen sowie Kaiser und Kulte veranschaulicht. Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Kaiserkonferenz von Carnuntum im Jahr 308 n. Chr., die sich heuer zum 1700sten Mal jährt.
Im völlig neu gestalteten besucherfreundlichen Eingang zeigt sich die Welt der orientalischen Götter. Jupiter-Dolichenus und der heilbringende Gott Mithras erstrahlen in neuem Glanz und stimmen den Besucher ehrfürchtig für eine neue Zeitreise in die Welt der Antike.
Der Vielfältigkeit archäologischer Fundstücke sind dabei keine Grenzen gesetzt: Bronzestatuetten, Steinskulpturen geben Einblicke in die Götterwelt der Römer, deren größtes Heiligtum in Carnuntum der nahe gelegene Pfaffenberg war.
Auf welch dekadente Art es sich leben ließ, zeigt das Thema Luxus und Genuss: Austern, erlesene Früchte und bester Wein wurden nur im Luxusgeschirr aus purem Silber serviert. Auch die Körperpflege besaß einen hohen Stellenwert, man reinigte sich mit Schwämmchen, Schabern und Ohrlöffelchen. Nach einem ausgiebigen Bad wurden vor dem Spiegel Haare gezupft und anschließend ein zarter Duft von Rosenblüten aufgelegt.
Dem einfachen Handwerker waren andere Dinge im Leben wichtig: Sein Werkzeug aus Holz und Eisen, seine Feilen, Bohrer, Äxte und Sägen, sicherten ihm das tägliche Einkommen. Seine große Kunstfertigkeit erfreute die Reichen: Kostbare Terrazzo- und Mosaikböden, feinste Wandmalereien sowie Parfumfläschchen aus dünnstem Glas finden sich in der Ausstellung wieder.
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Veranstaltungsort: Bad Deutsch-Altenburg (A)
Veranstalter: Archäologisches Museum Carnuntinum
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